0.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Axolotl, YouTuber, Platerspiel – Kinderuni Leipzig beantwortet spannende Fragen

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Was ist denn ein Axolotl? Ist YouTuber ein Traumjob? Womit machte man im Mittelalter Musik? Wie sieht eigentlich der Arbeitstag einer Rektorin aus? Diese Fragen beantworten Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen in der nächsten Vorlesungsreihe der Kinderuni Leipzig, die am 18. Mai 2018 beginnt. Die Teilnahme ist für Kinder von 8 bis 12 Jahren wie immer kostenlos.

    Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich und ab heute (26. April 2018) möglich. Zum Auftakt am 18. Mai stellt Tobias Gerber vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig in seiner Vorlesung „Axolotl – Von nachwachsenden Gliedmaßen und anderen Wundern“ das in immer mehr Kinderzimmern beliebte Lebewesen vor. Er berichtet auch von der verblüffenden Fähigkeit der Tiere, Gliedmaßen oder Organe nach Verlust nachbilden zu können.

    „Reich und berühmt – ist YouTuber mein Traumjob?“ – diese Frage stellt am 25. Mai Caroline Baetge, Pädagogische Mitarbeiterin „Erweiterte Lernwelten“ der Volkshochschule Leipzig. Sie blickt hinter die Kulissen von Bibi, DagiBee und Co und schaut dabei gemeinsam mit den jungen Studierenden, wie viel Arbeit hinter den Videos steckt, womit YouTuber eigentlich ihr Geld verdienen und ob es wirklich so leicht und problemlos ist, ein YouTube-Star zu werden.

    Musikalisch geht es dann weiter am 1. Juni in der Vorlesung „Von Trummscheit und Platerspiel – Womit machte man im Mittelalter Musik?“. Ob bei lautstarken Festen oder Gottesdiensten – Musik war im Mittelalter immer dabei. Aber kaum jemand kennt noch Musikinstrumente, wie Platerspiel oder Glockenrad.

    Dr. Veit Heller vom Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig wird deshalb erklären, wie die Musikwissenschaftler versuchen, die Musikinstrumente der lange vergangenen Zeit nachzubilden. Und dabei wird er auch das eine oder andere außergewöhnliche Musikinstrument erklingen lassen.

    Zum Abschluss am 8. Juni gibt es einen Einblick in das Innenleben von Universitäten. Die Universität Leipzig kennen die meisten. Aber wie lange gibt es sie schon und wie viele Fächer kann man hier studieren? Warum braucht man überhaupt Universitäten und wie funktionieren sie eigentlich? Und welche Aufgaben hat dabei ein(e) Rektor(in)? Diesen Fragen wird die Rektorin der Universität, Prof. Dr. Beate Schücking, in der Vorlesung „Die Welt der Universität – Was macht eigentlich eine Rektorin?“ nachgehen.

    Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17 Uhr im Audimax am Campus Augustusplatz (Augustusplatz 10). Aus technischen Gründen wird die dritte Vorlesung vom 1. Juni im Hörsaal 3 im Hörsaalgebäude stattfinden. Eltern und andere Begleitpersonen können bei freien Kapazitäten in den Hörsälen mit Platz nehmen.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige