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Superhelden fliegen vor – Dada Peng mit BenefizKonzertlesung am 15. November in der naTo

Er ist Singer-Songwriter, Buchautor und Weltbürger. Am 15. November 2018 präsentiert Dada Peng in der naTo sein aktuelles Programm Superhelden fliegen vor – vom Glück gelebt zu haben.

Die Einnahmen des Abends gehen an das Präventivprojekt für Vorschulkinder Hospizium bildet Kinder. Die Tickets sind für 10 Euro / 7 Euro ermäßigt ab sofort im VVK erhältlich.

In der Konzertlesung präsentiert Dada Peng Songs, Poesie und liest aus seinen Büchern „mein buch vom leben und sterben“ und „Scheiss aufs Schicksal“. Er erzählt ganz frei und offen von seinem Leben als Weltreisender, vom Sterben, von Begegnungen in Indien, New York und Tokio, von seinem Eintauchen in die Weltreligionen und von seiner Arbeit als ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter. Eine musikalische Reise mit Elektrobeats, Klavierklängen und akustischen Popsongs.

Über Hospizium bildet Kinder

Bei Hospizium bildet Kinder handelt es sich um ein Präventivprojekt für Vorschulkinder zu den Themen Abschied, Tod und Trauer. Dieses wird seit 2014 in Leipziger Kindertagesstätten mit dem Zusatztitel Juna und Norwin reisen durch das Leben erfolgreich durchgeführt. Das spendenbasierte Projekt gehört zur Gem. Hospizium Leipzig GmbH.
Weitere Informationen unter: www.hospizium-leipzig.de

Konzertlesung Superhelden fliegen vor – vom Glück gelebt zu haben zugunsten Hospizium bildet Kinder, Donnerstag, 15.11.2018, 20 Uhr Dada Peng die naTo Soziokulturelles Zentrum, Karl-LiebknechtStr. 46, 04275 Leipzig.

Über den Autor

Dada Peng, geboren 1974, Singer/Songwriter und Buchautor. Studium der Film- und Fernsehwissenschaften und Anglistik, lebte in den USA und bereiste die ganze Welt. Seine künstlerische Laufbahn begann er als Tänzer an der Dortmunder Oper. Dada Peng arbeitete als Moderator und Drehbuchautor an über 400 Produktionen für das Tigerenten Clubhaus (KIKA) und die Kinder Talkshow Yo!Yo!kids (SWR) mit. Er war viele Jahre ehrenamtlicher Mitarbeiter in einem Hospiz und engagiert sich seitdem in der Hospizbewegung. Letzte Publikation: „mein buch vom leben und sterben“.

Weitere Informationen unter: www.dadapeng.net

Meldernato e.V.Konzert
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Für alle LeserPolitik ist Psychologie. Das weiß niemand besser als die Mitarbeiter des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Uni Leipzig. Seit 2002 untersucht die Leipziger Arbeitsgruppe um Elmar Brähler und Oliver Decker die rechtsextremen Einstellungen in Deutschland. Mehrfach sorgten ihre „Mitte“-Studien für einen Aufschrei in den Medien. Jetzt heißen sie nicht mehr „Mitte-Studien“. Aus einem guten Grund.
Gleich drei Fraktionen beantragen die Fortsetzung der Gründungsunterstützung für Migranten
Fußgänger in der Petersstraße. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserVielleicht hätten sich die Fraktionen im Leipziger Stadtrat vor ihren Antragstellungen zum Doppelhaushalt 2019/2020 noch ein bisschen intensiver abstimmen sollen. In einigen Bereichen wie der Vereinsförderung haben sie es ja getan und damit die Grundlage dafür gelegt, dass ihre gemeinsamen Anträge auch Teil der Beschlussfassung werden. Aber einige nicht ganz unwichtige Posten tauchen nun doch wieder verstreut auf.
Grüne und Linksfraktion beantragen 500.000 Euro für das Kino der Jugend
30 Jahre Leerstand haben den Verfall ermöglicht: Blick in den Kinosaal. Foto: Thomas Grahl

Foto: Thomas Grahl

Für alle LeserFast wäre es abgerissen worden. Aber dann begannen Engagierte im Leipziger Osten zu kämpfen und für das alte Kino Fortuna, das später „Kino der Jugend“ hieß und derzeit in einem katastrophalen Bauzustand ist, eine Zukunft zu zeichnen. Der Leipziger Stadtrat gab 2017 Grünes Licht zur Unterstützung. Und nun wollen zwei Fraktionen gleich mal die finanzielle Basis dafür legen, dass das alte Haus wieder hergerichtet werden kann.
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Das Baufeld in Paunsdorf. Skizze: SPD-Fraktion Leipzig

Skizze: SPD-Fraktion Leipzig

Für alle LeserAugenscheinlich haben moderne Bauentwickler verlernt, wie man preiswert baut. Man hat sich aufs Luxussegment einschossen und kommt allein schon durch die dazugehörigen Baukosten auf Mindestmieten von 12 bis 17 Euro je Quadratmeter. Das können sich viele Normalverdiener nicht nur in Leipzig nicht leisten. Selbst Hamburgern geht es so. Aber ein Hamburger Projekt macht jetzt der Leipziger SPD-Fraktion Hoffnung.