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„Faszination Asien“: Neue Fotoausstellung in der Orangerie

Am Montag, den 22. Oktober 2018, wird um 18.00 Uhr im Begegnungszentrum in der Orangerie Gaschwitz eine neue Ausstellung eröffnet. Sie heißt „Faszination Asien“, gezeigt werden Fotos von Michi Münzberg.

Direkt nach der Eröffnung lädt die Hobbyfotografin zu einem Diavortrag ein, in dem sie über ihre 15 Reisen nach Asien berichten wird. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Für den Vortrag sind 3,00 Euro zu zahlen.

Ausstellung und Vortrag veranschaulichen Höhepunkte und persönliche Erlebnisse während der Asienreisen von Michi Münzberg. „Momente der Stille und Einkehr in buddhistischen Klöstern, ausgelassene Feste in Hindutempeln, atemberaubende Natur abseits eingetretener Pfade, pulsierendes Leben in größeren Städten, berührende Begegnungen mit Menschen sowie ihre herzliche Gastfreundschaft und vorurteilsfreie Zuneigung betrachtet ich als ein ganz besonderes Geschenk“, sagt die Akteurin des Abends über sich selbst.

Die Ausstellung ist gleichzeitig Auftakt zum Projekt „Faszination Asien“, welches neben der Fotoschau und dem Vortrag auch mehrere Themen-Abende umfasst. Das Hauptaugenmerk der Veranstaltungen gilt dem Leben der Menschen in den Ländern Bali, Nepal, Tibet und Indien. Ein Hilfsprojekt wird vorgestellt.

Die Themen-Abende finden einmal monatlich von Januar bis Mai 2019 statt. Der Eintritt kostet dann jeweils 3,00 Euro. Die Fotoausstellung wird bis einschließlich Mai hängen und begleitend zu den Themen-Abenden zu besichtigen sein.

Leipziger Zeitung Nr. 60: Wer etwas erreichen will, braucht Geduld und den Atem eine Marathonläufers

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Interview mit Projektleiter Alexander Mennicke: „Der AKS hat nicht das Geleckte wie in der Bundesliga“
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Der Abgang von Gordian Meyer-Plath und die ungelösten Probleme des Sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz
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Der ernüchternde Blick in die Peanuts-Welt der Leipziger Solo-Selbstständigen
Entwicklung der Einkommen der Selbstständigen in Leipzig. Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2018

Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2018

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It is like it is: Ein Mahnmal zur Coronakrise vor dem Leipziger Gewandhaus
Der Künstler Dennis Josef Meseg. Foto: Dennis Josef Meseg

Foto: Dennis Josef Meseg

Für alle LeserEinerseits ist es verständlich. Der Mensch hält es nicht ewig aus in seinen vier Wänden. Er möchte mit anderen zusammen sein, möchte feiern und das Leben genießen. Und so machen „alarmierende“ Party-Geschichten aus Stuttgart, München und Berlin die Runde. Andererseits aber zeigen immer neue Ausbrüche von Corona, dass das Virus weder besiegt noch verschwunden ist. Dass wir also gut daran tun, weiterhin vorsichtig und achtsam zu sein. Der Kunststudent Dennis Josef Meseg aus Bonn macht das zu seinem Thema.