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Thema

Ausstellung

Ausstellung zur verschwundenen Welt des Ostjudentums

In der Michaeliskirche sind bis zum 13. Juni 2021 unter dem Titel „Verschwundene Welt“ Aufnahmen, Gedichte und Texte zur verschwundenen Welt des Ostjudentums zu sehen. Trotz Bilderverbotes im orthodoxen Judentum sind aus der Zeit bis 1939 in Osteuropa verschiedene Aufnahmen jüdischen Lebens erhalten geblieben.

Ausstellung: Zerstörte Zukunft – Verlorene Landschaften, Kultur- und Lebensräume

Der Braunkohletagebau ist für viele nur verbunden mit den Seen um Leipzig und dem Technik-Park. Aber erst vor wenigen Monaten wurde das lange Ringen um Pödelwitz beendet, und das Dorf darf nun doch bleiben, anders als so viele andere Orte.

All inclusive: Ausstellung „Die Stadt“ für Blinde und Sehbehinderte

Blinde und Sehbehinderte können ab heute die Sonderausstellung „Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine“ (01.04. – 26.09.2021) in einem eigens konzipierten Rundgang auf eigene Faust erleben. Ermöglicht wird dies durch eine Audio-Führung, die entlang eines Leitsystems zu Tastobjekten und Hörstationen führt.

Verschoben: Ausstellung „Max Klinger und die Universität Leipzig“

Die Ausstellung „Max Klinger und die Universität Leipzig – das verlorene Aulawandbild im Kontext“ muss wegen coronabedingter Anpassungen des Universitätsbetriebes auf das Wintersemester 2021/22 verschoben werden. Das Sommersemester 2021 wird digital stattfinden, die zentralen Universitätsgebäude am Augustusplatz sind, wie in den vergangenen beiden Semestern, derzeit für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Another Notion of Possibility: Dialogschau von Maurizio Nannucci und Carsten Goering in der Galerie Reiter

Ausstellungen eröffnen in aller Stille. Die Corona-Beschränkungen machen gar nichts anderes möglich. Die großen Vernissagen fallen aus. Besuchen kann man die Ausstellungen nur noch individuell und mit Voranmeldung. So geht es jetzt auch mit der Dialogschau von Maurizio Nannucci und Carsten Goering in der Spinnerei. Sie wurde am Mittwoch, 31. März, eröffnet.

Leutzscher Fußball-Kunst zum Ersteigern: Ausstellung im Museum der bildenden Künste eröffnet

Der Leipziger Fußball rollt seit Dienstag auch im Museum der bildenden Künste (MdbK). Dort gewährt die Sonderausstellung „IM FLUTLICHT – Historische Fotografien und zeitgenössische Kunst“ noch bis zum 2. Mai einen Blick auf 100 Jahre Alfred-Kunze-Sportpark. „Die Ausstellung vereint auf wunderbare Art und Weise Kunst und Geschichte – alles mit unserem Verein im Mittelpunkt“, zitiert die BSG Chemie den Projektkoordinator und Kurator Alexander Mennicke.

Freie Szene weggesperrt auf 900 m²? Ausstellungsplattform Mehrzahl fürchtet um ihre Ausstellung „Seasonal Black“ im April

Eigentlich sollte am 9. April Eröffnung sein für die große Kunstausstellung „Seasonal Black“, in der 35 Leipziger Künstler/-innen in einer großen Werkschau zeigen wollten, woran sie in letzter Zeit gearbeitet haben. Aber die ganze Vorbereitung droht für die Katz zu sein, befürchten die Studierenden der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, die das Projekt initiiert haben. Die Schau würde zehn Tage lang hinter verschlossenen Türen zu sehen sein.

Ausstellung: Im Flutlicht – Historische Fotografien und zeitgenössische Kunst

„IM FLUTLICHT - Historische Fotografien und zeitgenössische Kunst“: Mit einer Sonderschau im Museum der bildenden Künste Leipzig macht die BSG Chemie ihrem Alfred-Kunze-Sportpark ein ganz besonderes nachträgliches Geschenk zum 100. Jubiläum.

Der Traum vom Raum: Lok Leipzig sucht seit Jahren nach geeignetem Ort für eine Dauerausstellung

Im November 2016 hatte der 1. FC Lok Leipzig ein Stück seiner Vereinsgeschichte zurückbekommen. Eine ganze Reihe von „abtrünnigen“ Lok-Memorabilien konnte damals wieder in Besitz genommen werden, wie zum Beispiel der Napoli-Trainingsanzug von Diego Maradona und einiges mehr. Doch zu sehen bekommt man die Raritäten nicht, es fehlt an Raum.

Wandtafel-Ausstellung zum Leben von Rosa Luxemburg

Am 5. März 1871 wurde Rosa Luxemburg geboren. In ihrem kämpferischen Leben stieg sie zu einer der einflussreichsten Ikonen der internationalen Arbeiterbewegung auf und ist auch 100 Jahre nach ihrem Tod durch reaktionäre Freikorps-Truppen eine Leitfigur für den Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit. Ihr Zitat »Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden« ist mittlerweile einer der beliebtesten Aufschriften auf Demo-Bannern jeglicher politischer Couleur.

Ausstellung in Wurzen: „Was wir hatten. Was wir suchten. Was wir wollten“

Seit Mitte Dezember letzten Jahres zeigt das Netzwerk für Demokratische Kultur e.V. (NDK) in der Wenceslaigasse 26 (ehemals Stadtcafé Wurzen) eine Schaufensterausstellung. Thematisch wird sich mit der künstlerischen Gestaltung der Fensterfront dem Thema Umbrüche angenähert und geforscht nach dem, was wir hatten, was wir suchten, was wir wollten.

Ab heute in der Stadtteilbibliothek Grünau: Acrylmalerei aus dem Projekt IMAGE

Der Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. zeigt in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Grünau-Süd ab dem heutigen 1. Dezember eine Ausstellung, die im Rahmen des Projektes „IMAGE – sehen und gesehen werden“ vom Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. initiiert wurde. Es handelt sich um Arbeiten von Betroffenen im Rahmen eines Acrylmalworkshops.

Was uns Symbole sagen: Philipp Ludwig Orlowski stellt in der Leipziger Charter Galerie aus

Am Freitag ist Eröffnung. Weil die Pandemie mit seinen Gefahren um sich greift, zieht sich die Kunstwelt noch lange nicht zurück. Auflagen funktionieren auch hier. So wird die Vernissage zu „Planeta Bur“ am 13. November 2020 in geordneten Bahnen verlaufen. Nur sechs Personen dürfen sich in den Ausstellungsräumen der Charter-Galerie in der Merseburger Straße befinden. Natürlich mit Alltagsmaske geschützt.

Das Wochenende der Grafik Online

Am kommenden 14. und 15.11. hätte bereits zum 12. Mal das „Wochenende der Grafik“ stattgefunden, welches von den Grafischen Sammlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz begangen wird. Seit 2018 beteiligte sich auch das Museum für Druckkunst Leipzig mit einem vielfältigen Programm rund um die Schwarze Kunst.

Finissage am Sonntag: „Andere Ansichten“ – Malerei & Skulptur

Am Sonntagnachmittag geht diese schöne Ausstellung zu Ende. Doch Sie haben noch die Möglichkeit an diesem Tag die Werke in der art Kapella zu erleben. Kommen Sie mit dem Kurator Axel Görig ins Gespräch und das selbstverständlich mit dem nötigen räumlichen Abstand.

Ausstellung: Seilakt III – VI: On A Razor’s Edge

Das MdbK zeigt in Kooperation mit den Klassen Intermedia und Bildende Kunst der Fachrichtung Medienkunst der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) eine Gruppenausstellung, in der sich die Studierenden mit Werken des Mittelalters und der frühen Neuzeit auseinandersetzen. Die ersten beiden Positionen der Ausstellungsreihe „SEILAKT“ wurden 2019 im Personenaufzug des MdbK gezeigt.

Ausstellung: CONNECT Leipzig #2

Mit „CONNECT Leipzig“ öffnet das MdbK dem künstlerischen Nachwuchs das Haus und bietet ihm die Möglichkeit, sich im fünfwöchigen Wechsel im Zündkerzen-Hof im Erdgeschoss zu präsentieren. „CONNECT Leipzig #1“ fand mit großem Erfolg vom 14. März 2018 bis 24. März 2019 statt. Insgesamt konnten zehn Künstler/-innen ihre erste institutionelle Einzelausstellung realisieren. Das MdbK setzt dieses außergewöhnliche Ausstellungsformat, das sich dezidiert der Förderung junger Künstler/-innen verschrieben hat, nun als Biennale fort.

Ausstellung: PLAKATIERT! Reflexionen des indigenen Nordamerika

Mit Unterstützung des Karl May Museums Radebeul und des GRASSI Museums für Völkerkunde zu Leipzig präsentiert die galerie KUB die Ausstellung „Plakatiert! Reflexionen des indigenen Nordamerika“. Die Ausstellung wurde von Studierenden der Ethnologie und der Museologie an der Goethe-Universität Frankfurt kuratiert.

Roger Melis – In einem stillen Land. Fotografien aus drei Jahrzehnten DDR

Kaum ein zweiter Fotograf hat die Ostdeutschen und ihre Lebenswelt so lange, so intensiv und in so vielen Facetten beleuchtet wie Roger Melis (1940 – 2009). Drei Jahrzehnte lang bereiste der Mitbegründer und Meister des ostdeutschen Fotorealismus von Berlin aus die DDR als ein Land, das er unter der Herrschaft der SED oft als „still“ und erstarrt empfand.

„Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt

Noch bis zum 29. Oktober ist die Ausstellung „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“ – Jüdisches Leben in Gohlis und der äußeren Nordvorstadt – in der Michaeliskirche am Nordplatz täglich von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

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