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Schulinvestitionsprogramm geht weiter voran – Staatsminister Schmidt übergibt Förderbescheide

Von Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft
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    Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (20. März 2019) vier Fördermittelbescheide an die Stadt Penig und an die Gemeinden Taura und Claußnitz für Schulgebäudesanierungen übergeben. Die drei Kommunen erhalten insgesamt fast 722 000 Euro Fördermittel aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“.

    Über 319 300 Euro sollen für die Sanierung der Grundschule und des Hortes Langenleuba-Oberhain verwendet werden. Durch das Verfüllen des vorhandenen Schwimmbeckens und das Herrichten des entstehenden Raums soll ein Lager für die Schule und den Hort geschaffen werden. Daneben soll der Kellerbereich saniert und der Gebäudekomplex trocken gelegt werden. Auch von außen sind umfassende Maßnahmen geplant, wie Fassadenarbeiten, die Erneuerung des Dachbelages am Hauptgebäude und am Zwischenbau inklusive der Dachrinnen, Regenfallrohre und Schneefanggitter.

    Die Schüler und Lehrer der Tauraer Johann-Esche-Grundschule können demnächst in einer sanierten Turnhalle dem Sportunterricht nachgehen. Dazu werden die Außenwände, die Heizungsanlage sowie der Hallenboden saniert. Daneben wird der Sanitärbereich umgebaut, sodass separate Umkleiden geschaffen werden. Unter anderem sollen die Elektrik und Beleuchtung erneuert sowie brandschutztechnische Anlagen eingebaut werden. Insgesamt werden die Umbaumaßnahmen mit rund 258 000 Euro gefördert.

    An der Claußnitzer Oberschule wurde in die Sicherheit investiert werden. Von den knapp 91 300 Euro Fördermitteln wurde eine Amokalarmanlage in der Schule eingebaut. Der Umbau des Dachgeschosses der Grundschule in Claußnitz wird mit rund 53 100 Euro unterstützt. So sollen ein Klassenzimmer mit Mehrzweckfunktion und ein Lehrervorbereitungszimmer entstehen.

    „Die Sanierungen an den Schulen in Penig, Taura und Claußnitz stehen beispielhaft für etwa 450 weitere Maßnahmen an den allgemeinbildenden Schulen im Freistaat Sachsen“, sagte Staatsminister Schmidt. Bereits im ersten Teil des Programms „Brücken in die Zukunft“ waren mit 468 Millionen Euro mehr als zwei Drittel der zur Verfügung stehenden Mittel in Schulen und Kindertagesstätten geflossen.

    „Insbesondere für unsere ländlichen Räume sind Investitionen in Schulen und Orte der Kinderbetreuung Investitionen in die Zukunft“, sagte Staatsminister Schmidt. „Ohne gute Einrichtungen werden wir junge Familien nicht für den ländlichen Raum begeistern können.“

    Die Verwaltungsvorschrift „Invest Schule“ dient der Umsetzung des Kapitels II des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes. Insgesamt stellt der Bund hierfür 3,5 Milliarden Euro bereit. Die Abgeordneten des Sächsischen Landtages haben entschieden, die auf den Freistaat Sachsen entfallenden rund 178 Millionen Euro noch einmal um zehn Prozent aufzustocken – auf rund 195 Millionen Euro.

    Die Mittel sind den Kreisfreien Städten sowie den Landkreisen als Budgets zugewiesen, die für die Verwendung gemeinsam mit ihren Gemeinden Maßnahmepläne erstellt haben, die durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft in Abstimmung mit dem Staatsministerium für Kultus bestätigt wurden.

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