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EndoProthetikZentrum des Klinikums St. Georg als Maximalversorger zertifiziert

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    Die Abteilung Orthopädie der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie am Klinikum St. Georg darf sich über die Ernennung zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung freuen. Im Dezember 2015 wurde die Abteilung für Orthopädie erstmals als zertifiziertes Endoprothetikzentrum ausgezeichnet. Nun bestätigten die externen Gutachter erneut das Gütesiegel für weitere drei Jahre.

    In den letzten Jahren konnte sich das Zentrum kontinuierlich weiterentwickeln und bietet Medizin der Spitzenklasse auf dem Gebiet der Endoprothetik. Durch die enge Zusammenarbeit innerhalb des Zentrums wird eine hohe Qualität sichergestellt und das gesamte Spektrum der knie- und hüftendoprothetischen Versorgung bedient.

    „Wir sind stolz auf die Zertifizierung als Maximalversorger in der Endoprothetik. Das Gütesiegel ist nicht nur eine Anerkennung für die Arbeit unserer qualifizierten Mitarbeiter, sondern auch ein für Patienten greifbares Kriterium bei der Wahl des Klinikums“, erklärt Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikums.

    Der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Spezialisierte Septische Chirurgie, PD Dr. med. Jörg Böhme, betont: „Unsere Klinik deckt seit Jahren höchste Ansprüche in der Patientenversorgung ab. Als überregionales Traumazentrum erfüllen wir die Anforderungen zur Beteiligung am Schwerstverletzungsartenverfahren und bilden nun mit der Ernennung zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung die mögliche Versorgungsspitze auf dem Gebiet der Unfallchirurgie und Orthopädie ab.“

    Oberarzt Andreas Gosse, Leiter der Abteilung Orthopädie, ergänzt: „Im Rahmen der jährlichen Überprüfung konnte unser Zentrum erneut die strengen Anforderungen erfüllen. Von Relevanz sind dabei unter anderem die Qualität und Quantität der endoprothetischen Eingriffe, die Einhaltung interdisziplinärer, standardisierter Behandlungspfade, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie die Einbeziehung der Patienten in den Behandlungsprozess.“

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