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St. Elisabeth-Krankenhaus: Orthopäden nehmen ersten OP-Roboter Ostdeutschlands in Betrieb

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    Als erste Klinik in den neuen Bundesländern hat die Abteilung für Unfallchirurgie/Orthopädie – Sportklinik – des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig einen eigenen OP-Roboter in Betrieb genommen. Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll zeigte sich erfreut bei der Präsentation der neuen Technik. Er dankte der Geschäftsführung des St. Elisabeth-Krankenhauses für die Investition – in die Qualität der Arbeit seiner Abteilung und die Sicherheit seiner Patientinnen und Patienten.

    Mit der Anschaffung eines Mako Roboter-Armes setzt das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Endoprothetik. Als bisher einzige Klinik in Ostdeutschland baut sie auf die Unterstützung eines sogenannten OP-Roboters. Er erweitert die bislang bei Gelenkersatzoperationen verwendeten Navigationssysteme. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Prothesen im Vorfeld eines Eingriffs virtuell einzupassen. Grundlage hierfür sind die CT-Bilder der Patientinnen und Patienten, die zu Beginn einer jeden Behandlung gemacht werden.

    Mit dem Mako Roboter-Arm gehen die Orthopädinnen und Orthopäden des St. Elisabeth-Krankenhauses einen entscheidenden Schritt weiter, denn nun unterstützt sie die Technik nicht mehr nur bei der Planung einer Operation, sondern auch bei der Durchführung derselben.

    Hierfür definieren Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll, seine Kolleginnen und Kollegen am Computer zunächst den zu operierenden Bereich, zum Beispiel eines Knies, und präparieren ihn dann mit Hilfe des Roboter-Armes heraus – weichteilschonend und auf den Millimeter genau. Dabei arbeitet der Arm nicht allein, sondern wird von den Operateurinnen bzw. Operateuren geführt. Hierbei können sie keine Fehler machen: Verlassen sie das zuvor festgelegte Areal, schaltet sich der Arm automatisch ab.

    „Dieses System erhöht die Präzision unserer Arbeit um ein Vielfaches“, sagte Chefarzt Dr. med. Gotthard Knoll bei der offiziellen Vorstellung der Technik, „und damit auch die Sicherheit der Patientinnen und Patienten, die sich in unsere Hände begeben.“ Knoll nutzte die Gelegenheit, um seinem Team und der Geschäftsführung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig zu danken.

    „Ich bin froh, in einem Haus arbeiten zu können, in dem man in die Qualität der medizinischen Leistungen und die Sicherheit von Patientinnen und Patienten investiert.“ Erst im Herbst hatte die Abteilung Unfallchirurgie/Orthopädie erneut Spitzenwerte im Qualitätssicherungsverfahren (QSR) der AOK erzielt. „Mit dem Mako Roboter-Arm stellen wir sicher, dass wir unsere bisher bewiesene Qualität nicht nur halten, sondern weiter ausbauen.“

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