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Dulig: Kein Kind zurücklassen

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    Statement des Vorsitzenden der SPD Sachsen, Martin Dulig, zum internationalen Kindertag: „Unsere Kinder sind unser höchstes Gut und wir müssen alles daran setzen, dass kein Kind zurück bleibt. Deshalb wollen wir Familien stärken – sie sind der Raum, in denen Kinder geschützt und in Frieden aufwachsen sollen.“

    „Unser Ziel ist deshalb der schrittweise Einstieg in die beitragsfreie Kita zur finanziellen Entlastung der Eltern. ´Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst´, heißt es. Deshalb wollen wir die Beitragsfreiheit für Hort und Kita. So können alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern, teilhaben, lernen, spielen und sich weiter entwickeln.

    Wir wollen, dass Kinder länger gemeinsam lernen und fordern die Einführung von Gemeinschaftsschulen. Sie ermöglichen Kindern den Verbleib im gewohnten Umfeld. Freundschaften und soziale Beziehungen werden erhalten, der soziale Zusammenhalt gestärkt. Gemeinschaftsschulen fördern den binnendifferenzierten Unterricht und eine moderne Schulkultur. Und sie ermöglichen es, ein dichteres Schulnetz zu knüpfen und Lehrkräfte flexibel einzusetzen. Wir setzen den Volksantrag um, ohne Wenn und Aber.

    Wir müssen die stärken, denen wir dieses Land einmal übergeben wollen. An den ´Fridays for Future´ Demonstrationen zeigt sich, wie politisiert eine ganze Generation ist. Das müssen wir ernst nehmen. Zu lange hat man sich über ´diese jungen Leute´ beschwert, die kein Interesse an Politik hatten. Nun ist das Interesse da. Hingehen, Zuhören, Handeln – das ist unsere Aufgabe“, so Dulig abschließend.

    Liebe Kinder, lernt aus meiner Geschichte! oder Warum in unserer Welt nichts so eindeutig ist, wie es gern verkauft wird

     

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