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ARCHIV

Tägliches Archiv: 1. Juni 2019

Linksfraktion macht das Verschwinden der Dorfläden zum Thema im Landtag

Dass immer mehr Sachsen das Gefühl haben, dass irgendetwas in der aktuellen Politik gründlich falschläuft, hat mit ihren täglichen Erfahrungen zu tun, mit dem Rückbau all der Infrastrukturen, von denen ihnen immer wieder gesagt wird, das könne man nicht mehr finanzieren. Egal, ob es die Schule im Dorf ist, der Bus, der nicht mehr hält, die abgeklemmte Bahnstrecke oder der kleine Supermarkt, der auf einmal schließt. Ein Thema, das jetzt die Linke aufgreift.

Kanu-Slalom: Alle drei Deutschen im EM-Finale

Bei den heutigen EM-Halbfinalrennen in französischen Pau haben sich alle deutschen Starter in das Finale gefahren. Ab 15 Uhr geht es dann um die ersten Einzelmediallen. Den Anfang machen die Männer im Einercanadier mit dem Augsburger Sideris Tasiadis.

„Pfingsten – Aufstand zum Leben“ – Ökumenischer Gottesdienst auf dem Augustusplatz

Der Leipziger Stadtökumenekreis und die Kirchgemeinden St. Thomas und St. Nikolai laden am Pfingstmontag, dem 10. Juni 2019, ab 10.30 Uhr auf den Augustusplatz ein. Unter dem Motto „Pfingsten – Aufstand zum Leben“ beginnt hier 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst. Dieser wird anlässlich des 150. Jubiläums der Diakonie Leipzig gemeinsam mit der Diakonie gefeiert und gestaltet.

Bertolt Brecht Gastprofessor Michael von zur Mühlen im Gespräch mit Christoph Ernst und Günther Heeg

Den Titel des Bertolt Brecht Gastprofessors der Stadt Leipzig am CCT trägt dieses Sommersemester der renommierte Opern- und Theaterregisseur Michael von zur Mühlen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Begleiter, Christoph Ernst, der als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner sowohl an Opern als auch Theaterhäusern tätig ist, und Günther Heeg, Direktor des Centre of Competence for Theatre Leipzig (CCT), wird Michael von zur Mühlen über die gemeinsame Arbeit in Schauspiel und Oper, seinen Bezug zu Brecht und Theater als politische Praxis zu sprechen kommen.

Am 12. Juni: Anne Frank Tag 2019 – Führungsangebot des Deutschen Exilarchivs 1933 –1945

Anne Frank wäre in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden. Sie ist die Namensgeberin einer am Deutschen Exilarchiv 1933 –1945 in Leipzig angesiedelten Spezialbibliothek, die zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden zur Zeit des Nationalsozialismus anregen soll.

Wie Goethe zu seinen letzten Worten kam

2009 überraschte Peter Uhrbach die Goethe-Welt mit der Nachricht, dass Goethes letzte Geliebte, Ulrike von Levetzow, eine geborene Leipzigerin war. „Damals habe ich für mein erstes Buch ‚Goethes Fräulein in Böhmen Ulrike von Levetzow‘ recherchiert. Ulrike ist nicht in Löbnitz (inzwischen von Wikipedia korrigiert), sondern wie Goethes erste Liebe in Leipzig geboren“, so Uhrbach. „Sie ist übrigens 1899, am 13. November, in Böhmen gestorben.“

Pfarrer Mike Bauer ergänzt Seelsorgerteam am UKL

Am 17. Mai wurde Pfarrer Mike Bauer feierlich als Krankenhausseelsorger am Universitätsklinikum Leipzig eingeführt. Damit ist das dreiköpfige Seelsorgerteam nach den altersbedingten Wechseln der letzten Jahre nun wieder komplett.

Podiumsgespräch am 3. Juni: Strukturwandel und Chancen für das südliche Leipziger Neuseenland

Bis 2038 soll der Ausstieg aus der Braunkohle vollzogen werden. Die Debatte um die Zeit danach hat längst begonnen. Der Freistaat Sachsen hat bereits ein erstes Sofortprogramm vorgestellt, durch das bis 2021 insgesamt 24 Maßnahmen mit

Sachsens Lokalpolitik wird differenzierter und eigenständiger

Auch in Delitzsch wurde am 26. Mai neben der Europawahl ebenfalls der Stadtrat neu gewählt. Die Stadtverwaltung hielt die Nachricht darüber denkbar kurz: Die Kommunalwahlen haben zu einer veränderten Sitzverteilung im künftigen Delitzscher Stadtrat geführt.

Christian von Asters Schwestern der begrenzten Barmherzigkeit – Ortsgruppe Stuttgart

Seien auch Sie dabei, wenn sich im Herzen Stuttgarts ein verborgener Orden konterapokalyptischer Drag-Nonnen erhebt, um jenen unsagbaren dunklen Mächten zu trotzen, wie sie die Welt üblicherweise in den Abgrund zu reißen trachten.

Dulig: Kein Kind zurücklassen

Statement des Vorsitzenden der SPD Sachsen, Martin Dulig, zum internationalen Kindertag: „Unsere Kinder sind unser höchstes Gut und wir müssen alles daran setzen, dass kein Kind zurück bleibt. Deshalb wollen wir Familien stärken – sie sind der Raum, in denen Kinder geschützt und in Frieden aufwachsen sollen.“

Der Pleißegedenkmarsch jährt sich zum 30. Mal

Nicht nur Sachsen tut sich schwer, den 30. Jahrestag der Friedlichen Revolution irgendwie ordentlich gefeiert zu bekommen. Das Jubiläum geht beinah unter in einer gesellschaftlichen Stimmung, in der mal wieder lauter Stereotype über den Osten ausgeteilt werden. Da geht auch unter, dass der Herbst ‘89 auch von einem starken ökologischen Moment getrieben wurde. Dafür steht der Pleißepilgerweg, der schon im Juni 1989 die Behörden verunsicherte.

Spatenstich für den Neubau des Lehr- und Laborgebäudes der HTW Dresden

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden wächst. Immer mehr junge Menschen bewerben sich um einen Studienplatz. Deswegen entsteht auf dem Campus in der Dresdner Südvorstadt Ecke Strehlener/Andreas-Schubert-Straße ein neues Lehr- und Laborgebäude.

„Ich bin optimistisch, dass ich es bis zu dem Tag schaffen werde, an dem ein neues Organ für mich da sein wird“

Zum bundesweiten Tag der Organspende am 1. Juni stehen der Dank an Organspender und die Schicksale der Menschen im Mittelpunkt, denen ein neues Leben geschenkt wurde oder die noch darauf hoffen. Im letzten Jahr standen in Deutschland 955 Organspendern 9400 Menschen gegenüber, die auf ein Organ warteten. 189 von ihnen stehen auf der Warteliste für eine Nierentransplantation am Transplantationszentrum des Universitätsklinikums Leipzig. Einer davon ist Stefan Breidung. Der 49-Jährige, der als technischer Leiter bei DHL HUB Leipzig arbeitet, wartet seit drei Jahren auf eine neue Niere.

Juliane Nagel: Polizeikontrolle gegenüber „Bautzen bleibt bunt“-Teilnehmer ganz rechtswidrig

Am 27. Mai 2019 erging ein Urteil des Verwaltungsgericht Dresden (AZ: Az.: 6 K 2405/16)), demzufolge die umfängliche Kontrolle eines jungen Mannes, der am 8.10.2016 an einem Fest für Geflüchtete („Bautzen ist bunt“) in Bautzen teilgenommen hatte, rechtswidrig war. Als Vorwand diente eine „Allgemeine Verkehrskontrolle“.

Feiern Sie nicht immer nur den Mauerfall!

Wenn die Bundesregierung sich mal wieder an die Friedliche Revolution erinnert, dann rückt fast immer der 9. November 1989 in den Mittelpunkt, der Tag, an dem „die Mauer fiel“. Aber das ist gerade aus Sicht der Bürgerrechtler nicht der Tag, der allein im Zentrum stehen sollte. Denn viel wichtiger war der 9. Oktober. Deshalb haben sie jetzt gemeinsam einen Offenen Brief an das Bundesministerium des Inneren geschrieben. Dort ist die Kommission angesiedelt.

Kanu-Slalom: Zweimal Silber, einmal Bronze für das deutsche Team

Drei Medaillen haben die deutschen Slalomkanuten in den Team-Wettbewerben der Europameisterschaften im französischen Pau geholt. Die Damenteams im C1 und K1 gewannen Silber, die K1-Herren holten Bronze. Lediglich für die Einercanadier reichte es nicht, sie landeten auf dem 5. Platz.

These #7: Es gibt keine wertlosen Menschen.

Die Akzeptanz einer gesellschaftlichen Unterschicht ist inhuman und zynisch, daher müssen wir diesem Prozess entgegenwirken und Chancengleichheit herstellen. Deutschland, ein Wohlfahrtsstaat mit Sozialleistungssystem und Schulpflicht. Wie kann es dann eine neue Unterschicht geben und durch was zeichnet sie sich aus?

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