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Wissenschaftsministerin erschüttert über Tod der Molekularbiologin Prof. Suzanne Eaton aus Dresden

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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    Zum Tod der während eines Konferenzaufenthaltes auf Kreta ums Leben gekommenen US-amerikanischen Molekularbiologin Prof. Suzanne Eaton vom Dresdener Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) erklärt Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Ich bin erschüttert und in tiefer Trauer über den mutmaßlichen Tod von Prof. Eaton. Wir sind in Kontakt mit dem Dresdner Max-Planck-Institut und hoffen, dass die Todesumstände schnellstmöglich aufgeklärt werden."

    „Frau Prof. Eaton war eine wichtige Säule des Instituts, eine lebensfrohe und offene Frau, die viel zu früh durch ein schreckliches Ereignis ums Leben kam. Mit ihrem Tod wird eine menschliche und wissenschaftliche Lücke im Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik gerissen. Ich bin mit meinen Gedanken bei ihrem Ehemann, ihren Kindern und den Angehörigen von Suzanne Eaton und spreche ihnen mein tiefempfundenes Beileid aus.“

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