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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

SPD-Generalsekretär Homann zur Morddrohung gegen Petra Köpping

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    „Die Morddrohung gegenüber Petra Köpping ist ein erneut deutliches Alarmsignal. Die Gefahr durch rechte Gewalt und Rechtsterrorismus hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Das bekommen nicht nur Spitzenpolitiker wie Petra Köpping und Martin Dulig zu spüren, sondern zugleich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Journalisten, Engagierte in Sport und Zivilgesellschaft, bis hin zu Feuerwehrleuten.“

    „Wer sich für unsere Gesellschaft engagiert, wird zur Zielscheibe rechter Gruppen und Einzeltäter. Darauf muss endlich entschiedener reagiert werden. Petra Köpping spricht öffentlich darüber, um auch anderen Betroffenen Mut zu machen, diese Drohungen anzuzeigen und öffentlich zu machen. Wir dürfen das nicht ignorieren oder als neue Normalität akzeptieren.

    Ich vermisse nach dem Mord an Walter Lübcke und dem Aufdecken extrem rechter Strukturen eine deutliche Reaktion. Der Verfolgungsdruck auf rechte Strukturen und Hetzer muss deutlich steigen. Es gibt eine extreme Rechte, die Todeslisten anlegt und auf den Tag X der Machtübernahme wartet.

    Die Wahlerfolge der AfD wollen sie nutzen, um in Deutschland ihre faschistischen Ideen umzusetzen. Hier muss die harte Hand des Rechtsstaats und der Polizei eingreifen. Ich hoffe, dass diese Leute gefunden und bestraft werden. Damit muss auch ein Zeichen in die Szene einhergehen, dass unsere demokratische Gesellschaft sich wehrt.“

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