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Machbarkeitsstudie zu 5G-Anwendungen kann starten

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    Die Stadt Leipzig kann Unternehmen im Nordraum künftig bei ihren Anstrengungen hin zu 5G-Anwendungen kräftig unterstützen. Möglich macht es die Fördersumme von 100.000 Euro, die das Amt für Wirtschaftsförderung für das Projekt Tri5G (Trimodale 5G Pionierregion Leipziger Nordraum) erhalten hat.

    Die 100-prozentige Fördermittelzusage im Rahmen des Förderprogramms „5x5G“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ermöglicht eine Machbarkeitsstudie zu 5G-Anwendungen im Leipziger Nordraum. Das Projekt Tri5G verfolgt das Ziel, die 5G-Anwendungsfälle aus den Clustern Automobil, Logistik und IT mit der Wissenschaft und öffentlichen Anwendungen zu vernetzen.

    Leipzigs Nordraum verfügt über eine moderne Infrastruktur in den drei Bereichen Straße, Schiene und Luft. Diese wird von Großkonzernen (Autowerke/Logistik) als auch Zulieferern genutzt. „Mit der modernsten Funkinfrastruktur 5G möchten wir die Wachstumsmotoren im Nordraum Leipzigs weiterentwickeln und im Wettbewerb der innovativsten Regionen voranschreiten. Dabei werden Unternehmen der Cluster besser vernetzt und entstehende Synergien mit Wissenschaft und öffentlichen Anwendungen vereint“, erklärt Bürgermeister Uwe Albrecht, Beigeordneter für Wirtschaft, Arbeit und Digitales der Stadt Leipzig. „Die digitale Infrastruktur bietet Vorteile für alle Akteure und bringt Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Dienst zusammen.“

    „Mit der geplanten Machbarkeitsstudie unterstützen wir unsere Unternehmen, erste 5G-Anwendungen zeitnah zu testen. Ziel muss es sein, neben erstklassiger Verkehrsinfrastruktur zukünftig auch über die modernste Funkinfrastruktur zu verfügen“, ergänzt der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Clemens Schülke.

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