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Wolfram Günther verzichtet auf Landtagsmandat – Nachrückerin ist Petra Čagalj Sejdi aus Leipzig

Von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag
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    Umwelt- und Landwirtschaftsminister Wolfram Günther hat in der vergangenen Woche (Donnerstag, 6.2.) gegenüber dem Landtagspräsidenten wie angekündigt mit sofortiger Wirkung auf sein Landtagsmandat verzichtet. Günther war am 20. Dezember zum sächsischen Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft ernannt worden.

    „Die Themen, die Wolfram Günther als Minister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft bearbeitet, spielen für uns BÜNDNISGRÜNE eine besonders wichtige Rolle. Der Klimawandel ist deutlich zu spüren und führt uns den Handlungsdruck in diesen Bereichen vor Augen. Im Ministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft geht es um Zukunft“, erklärt Franziska Schubert, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag.

    „Die Bündnisgrüne-Fraktion dankt Wolfram Günther für die Arbeit als Vorsitzender und seinen Einsatz zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen als fachpolitischer Sprecher. Wir wünschen ihm viel Kraft in seinem Amt und werden ihm zur Seite stehen“, betont Schubert.

    Nachrückerin auf der Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen ist Petra Čagalj Sejdi, langjährige Stadträtin und migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Leipzig. Sie wird im Landtag als Mitglied im Innenausschuss und im Sozialausschuss arbeiten. Die Fraktion vertritt sie als Sprecherin für Asyl, Migration und Integration, als gesundheitspolitische Sprecherin sowie als Sprecherin für Verbraucherschutz.

    „Mit Petra Čagalj Sejdi gewinnt unsere Fraktion eine weitere Kämpferin für Vielfalt und Gerechtigkeit. Sie hat sich seit vielen Jahren auf ehrenamtlicher und kommunaler Ebene für mehr Teilhabe eingesetzt. Wir freuen uns, dass sie diese Erfahrungen nun auf der Landesebene einbringt und sich gemeinsam mit uns für Diversität und gegen Ausgrenzung einsetzen wird“, erklärt Schubert.

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