Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

5. Spendenrallye – Startschuss für eine neue Spendenrallye in der VILLA

Der Förderverein des Soziokulturellen Zentrums „Die VILLA“ startet am 20. Mai zu einem neuen Spendenrallye-Sommer. Zum fünften Mal sind alle Leipziger dazu aufgerufen, zugunsten eines oder mehrerer Lieblingsprojekte zu spenden. Die Rallye ist in drei Etappen aufgeteilt. Die einzelnen Etappen enden am 29. Mai, am 8. Juni und am 18. Juni 2020.

Nach jeder Etappe wird der aktuelle Stand der einzelnen Projekte anhand der höchsten Einzelspende, der höchsten Spendensumme und der meisten Spender miteinander verglichen. Den jeweiligen Siegern gibt der VILLAFörderverein zusätzlich 180 Euro dazu. Informiert über die einzelnen Projekte und gespendet werden kann online über www.villa-leipzig.de/spendenrallye

Am 20. Juni 2020 veröffentlicht der Förderverein die Auswertung der einzelnen Projekte und beendet die Spendenrallye.

Folgende Projekte stehen in diesem Jahr zur Auswahl:

Unser Plaudertelefon – Telefonfreundschaften gegen Corona-Einsamkeit

Das neue Projekt vermittelt kostenfrei Telefonfreundschaften. Menschen sollen ihre Geschichten tauschen oder einfach nett plaudern. Mit den Spenden wird ein Teil der Organisationskosten aufgefangen.

Ein Hobel für den Makerspace Leipzig

Der Makerspace Leipzig benötigt für den Fortbestand der Holzwerkstatt ein neues oder neu gebrauchtes Gerät. Durch die Spenden soll die Neuanschaffung gestemmt werden.

Triste Wand sucht Farbe

Die Wilde 11 ist ein Spiel- und Begegnungsort für Kinder, Jugendliche und Familien in Leipzig Grünau. Es fehlt noch der passende Anstrich. Mit den Kindern und Jugendlichen, einer Künstler:in und dem Ergebnis der Spendenrallye soll dies im Oktober umgesetzt werden.

Zirklusiv?! – Die Zirkus-Welt von zu Hause entdecken

Die inklusive Zirkusgruppe im Jugendtreff übt auch in der Corona-Zeit kleinere und größere Zirkus-Tricks von zu Hause. Dafür benötigen die Kinder Zirkusspielgeräte für den Hausgebrauch. Für dieses Vorhaben wird die Spende benötigt!

Film ab! für KulturLeben Leipzig & Region

KulturLeben Leipzig braucht einen Imagefilm! Die Spende realisiert 30 Sekunden KulturLeben-Film und unterstützt, das Projekt bekannter zu machen.

Tanzlabor Leipzig bildet sich in Corona-Zeit weiter

Das Tanzlabor Leipzig ist das mixed-abled Tanzensemble der VILLA. Die Corona-Zeit will das Tanzlabor nutzen, um der Isolierung von Teilnehmer:innen mit Behinderung entgegen zu wirken und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Für technische Geräte und Kommunikationsassistenzen wird die Spende eingesetzt.

„WIEDER SEHEN“ – ein Filmprojekt des Filmklubs der Medienwerkstatt Leipzig

Der Spielfilm »WIEDER SEHEN« erzählt die Geschichte drei junger Erwachsenen, welche in einer zwischen Stadt und Land, Aufbruch und Wiederkehr, Liebe und Eifersucht zerrissenen Heimat versuchen, ihren Platz im Leben zu finden. Für die 25minütige Filmproduktion wird das entsprechende Budget benötigt.

Ein Picknickkorb geht wandern

Für 30 Menschen aus verschiedenen Kulturräumen wird ein Ausflug in die Sächsische Schweiz organisiert. Einen Tag vor diesem Ausflug wird ein bunter Picknickkorb mit Speisen aus aller Welt vorbereitet. Für die Fahrt in die Sächsische Schweiz und die Zubereitung der Leckereien wird die Spende benötigt!

Die Geschichte der VILLA begann im Frühjahr 1990. Seinerzeit besetzte eine Gruppe junger, engagierter Menschen die Stadtleitung der Freien Deutschen Jugend in Leipzig. Seitdem sind knapp 30 Jahre ins Land gegangen und mehr als 40 Vereine, Initiativen und Organisationen nutzen die Räume und Möglichkeiten des Soziokulturellen Zentrums in der Lessingstraße 7 in Leipzig. Es entstand eine Angebotsvielfalt, welche in Leipzig kein zweites Mal existiert: Über 100 Veranstaltungen und Angebote und deutlich über 1.500 Besucher die Woche sind eine stolze Bilanz.

Das Haus ist offen für jeden. Ein Begegnungsort für Menschen jedweden Alters und unabhängig von deren Herkunft. Ein Raum für eigene Ideen und Projekte. Für jeden Einzelnen eine Möglichkeit, seinem Anliegen einen Ausdruck zu verleihen.

Die Arbeit der VILLA richtet sich an ein breites Publikum. Hier werden Besucher zu Nutzern und agieren gemeinsam auch über Generationsgrenzen hinweg. Die VILLA schafft einen Freiraum für Kunst und Kultur, für gesellschaftliches und politisches Engagement in ihrem unmittelbaren Umfeld und über dessen Grenzen hinaus. Sie gibt durch ihre zentrale Lage und Konzeption auf verschiedene gesellschaftliche Bedingungen die richtige Antwort.

Die Vision der VILLA ist die gleichberechtigte, selbstbestimmte und engagierte Teilhabe von Menschen aus Leipzig  an ihrer Nachbarschaft und der Gesellschaft. Mit der Initiierung verschiedener Angebote und Projekte aus den Bereichen Jugend, Soziales, Kultur und Bildung soll dies realisiert werden.

Träger des soziokulturellen Zentrums ist die VILLA gGmbH. Mit ihren knapp 50 Mitarbeitern ist sie zudem an anderen Standorten der Stadt Leipzig wie zum Beispiel mit dem KOMM-Haus in Grünau, dem Makerspace im Leipziger Norden oder dem Müzik.Stüdyo.74 im Leipziger Osten aktiv.

Montag, der 18. Mai 2020: Grundschulen öffnen wieder, aber Kinder dürfen daheim bleiben

MelderSpendenrallye
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Johanniter starten Erste-Hilfe-Kurse
S 38, Instandsetzungsarbeiten am Trogbauwerk westlich Liebertwolkwitz
Polizeibericht 1. Juni: Gefährliche Körperverletzung, Einsturzgefahr eines Mehrfamilienhauses, Schüsse
Polizeieinsatz aufgrund mehrerer Versammlungen
Mit Spielzeugautos für die Zukunft gegen die Abwrackprämie!
Mann tot aus Cospudener See geborgen
Das 1. Online Rudelsingen startet am 4. Juni 2020 ab 19 Uhr
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Sächsische Bildungsempfehlungen erzählen noch immer von Benachteiligung nach Wohnort und Herkunft
Wohin mit dem Knaben? Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAn Schulen, die wirklich die Bildung und die Förderung von Kindern zum Ziel hätten, gäbe es keine Bildungsempfehlungen. Jedenfalls nicht solche wie in Sachsen, wo auch die Entschärfung der alten Sortierregeln nicht wirklich etwas am System der Auslese geändert haben. Auch wenn das Kultusministerium am 10. März stolz meldete: „Von rund 31.400 Grundschülern der 4. Klassen an öffentlichen Schulen haben 48 Prozent (14.959 Schüler) in diesem Jahr eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium und 51 Prozent (16.147 Schüler) für die Oberschule erhalten.“
Das Fördernäpfchen für Sportstätten in Sachsens Kommunen war schon am 1. Januar leer und eine Ballsporthalle sorgt für Erstaunen
Alte Messe: Viel Platz für eine Ballsporthalle? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWarum wird die geplante Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz vom Freistaat nicht gefördert? Der Aufschrei war ja groß in Leipzig, als die Ablehnung des Förderantrags bekannt wurde. Und im Landtag hat der Abgeordnete der Linksfraktion Franz Sodann extra nachgefragt, woran das liegt. „Der Freistaat lehnt eine Bezuschussung durch Landesmittel, die in Höhe von 6,255 Mio. € beantragt wurden, ebenso ab, wie eine Förderung aller weiterer von der Stadt Leipzig geplanter kommunaler Sportbauten“, stellte er fest.
Auszüge aus Francis Neniks „Tagebuch eines Hilflosen“ #32
Nachwachsender Rohstoff - Holz. Foto: Gernot Borriss

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs scheint eine kleine Ironie der großen Geschichte zu sein, dass ausgerechnet während der Präsidentschaft von Donald-The-Ol'-King-Coal-Trump der Kohleverbrauch der USA unter den der erneuerbaren Energien gefallen ist. Zum ersten Mal seit 135 Jahren. Der Blick auf die Verbrauchsstatistik zeigt die Wachablösung in Form von zwei Graphen – und beschreibt dabei einen fast schon romantischen Moment.
Herrlichstes Kopftheater: Zum 300. gibt es die Münchhausen-Geschichten mit den phantasievollen Zeichnungen von Thomas M. Müller
Gottfried August Bürger: Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande, Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDieses Geburtstagsfest fiel gründlich ins Wasser, oder besser: dem Corona-Ausnahmezustand zum Opfer. Am 11. Mai hätte Bodenwerder so gern den 300. Geburtstag seines berühmtesten Einwohners gefeiert. Aber die Feier musste ausfallen. Vielleicht wird sie im Herbst noch nachgeholt. Dafür hat sich der Leipziger Verleger Michael Faber einen großen Wunsch erfüllt: Er hat die Geschichten des Lügenbarons von Thomas M. Müller illustrieren lassen.
„Reiß‘ dich zusammen und suche dir Hilfe!“ – Kampf gegen Essstörungen, für Melanie Apitzsch der härteste Langstreckenlauf
Melanie Apitzsch: „Es ist kein Schritt zurück, sondern ich nehme nur Anlauf.“ Foto: Daniel Halangk

Foto: Daniel Halangk

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelAuf den Tag genau vor fünf Jahren erschien mit der 1. Ausgabe der LEIPZIGER ZEITUNG (LZ) auch meine erste große Sportgeschichte. Es war die Geschichte der Leistungssportlerin Melanie Apitzsch, die zuvor als großes Leipziger Talent auf den langen Laufstrecken und über 3.000 Meter Hindernis galt. Doch der härteste Wettkampf fand für sie nicht auf der Rundbahn statt, sondern es war der Kampf mit sich selbst, der Kampf gegen Essstörungen.
Auch Leipziger Wasserwerke schaffen ihr Jahresziel und ärgern sich trotzdem über sparsame Leipziger
Klärwerk im Rosental. Foto: KWL

Foto: KWL

Für alle LeserAuch die Kommunalen Wasserwerke Leipzig haben das Geschäftsjahr 2019 mit einem deutlichen Plus abgeschlossen. Auch wenn die Wasserwerker damit hadern, dass die Leipziger immer noch so wenig Wasser pro Kopf verbrauchen. Obwohl dieses Hadern überhaupt keinen Grund hat, denn auch das ziemlich wasserarme Jahr 2019 hat gezeigt, dass auch die Wasserwerke Leipzig die Wasserbereitstellung nicht einfach mal so aus der Hüfte erhöhen können.
Sächsische Arbeitsagentur versucht, Folgen der Umstellung auf E-Auto-Bau zu modellieren
Pkw-Produktion in Deutschland und weltweit. Grafik: Arbeitsagentur Sachsen / IAB

Grafik: Arbeitsagentur Sachsen / IAB

Für alle LeserEin paar Klicks genügen, und man ist mitten in den sächsischen Debatten um eine Krisenindustrie, die gerade die größte Transformation ihrer Geschichte vor sich hat: die Automobilindustrie. Im Januar und Februar diskutierten Wirtschaftskammern und Politiker heftig darüber, wie man den Strukturwandel im Automobilbau auffangen könnte. Da war von irgendwelchen Corona-Einschränkungen noch gar keine Rede. Die Autobauer sind nicht erst mit dem Export-Einbruch durch Corona in schweres Fahrwasser geraten.
Stadtwerke Leipzig haben 2019 ihr Ergebnis überraschend stark auf 67 Milionen Euro gesteigert
Das Kraftwerk der Stadtwerke Leipzig an der Eutritzscher Straße. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserSo optimistisch klang ein Geschäftsbericht der Stadtwerke Leipzig seit Jahren nicht mehr. Nirgendwo war die Bremserpolitik einer von Fossilkonzernen getriebenen Bundes-Anti-Klimapolitik stärker zu spüren als in den Stadtwerken der Bundesrepublik. Viele hatten sich darauf verlassen, dass auch die Merkel-Regierungen die von Rot/Grün eingeleitete Energiewende fortsetzen würde, hatten sogar extra noch eigene Gaskraftwerke gebaut. Auch die Leipziger Stadtwerke wurden von dieser Politik für Kohlekonzerne ausgebremst.
Hot Club d’Allemagne legt nach zehn Jahren eine neue CD vor: Hot Club d’Allemagne
Hot Club d'Allemagne: Hot Club d'Allemagne. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDanach haben sich auch viele gesehnt im Corona-Shutdown: Einfach mal wieder abends in einer Bar sitzen dürfen, Gläschen oder Tässchen auf dem Tisch, entspannt zurückgelehnt und der Musik lauschen, die vier ambitionierte Herren im gedimmten Scheinwerferlicht machen – locker, zuweilen überschwänglich, herrlich beswingt und dennoch so, als würden sie so nebenbei ein paar fröhliche Lebensgeschichten erzählen. Das kann man jetzt tatsächlich haben – sogar daheim, abends, wenn man den Tag von sich abfließen lassen möchte.
QualityLand 1.1: Der erste Teil des Erfolgsromans von Marc-Uwe Kling als mitreißende Graphic Novel
Marc-Uwe Kling, Zachary Tallent: QualityLand, Band 1.1. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist eigentlich das Jahr von Marc-Uwe Kling. Aber dann kam Corona. Als die Verfilmung seiner „Känguru-Chroniken“ ins Kino kommen sollte, schlossen die Kinos. Und nicht nur die Känguru-Chroniken machen Furore (und finden auch trotz Corona zu Zuschauern und Lesern), sondern auch sein 2017 veröffentlichter Roman „QualityLand“, für den Kling just 2020 den Folgeband angekündigt hat. Wer „QualityLand“ noch nicht kennt, dem hilft jetzt der erste Comic dazu auf die Sprünge.
These #19: Der „aktivierende Sozialstaat“ grenzt insbesondere benachteiligte Menschen aus.
Kalender-These #19 – Juni 2020. Foto: MJA Leipzig e.V.

Foto: MJA Leipzig e.V.

Für alle LeserDamit gerade junge Menschen nicht am Verwaltungsdruck zerbrechen, brauchen sie Sicherheit und Förderung – um Selbsthilfepotenziale entdecken und nutzen zu können.
Interview: Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ erklärt seinen Protest gegen die Corona-Demos
Als Gegenprotest am 18. Mai 2020 auf dem Nikolaikirchhof versammelt - Leipzig nimmt Platz mit einer angemeldeten Kundgebung. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelSie kritisieren die Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus, wähnen sich in einer Diktatur oder verbreiten antisemitische Verschwörungstheorie: Die auch in Leipzig seit Wochen andauernden Demonstrationen beinhalten viel Problematisches. Auch sind immer mehr Personen aus dem rechtsradikalen Spektrum dort anzutreffen. Das Aktionsnetzwerk „Leipzig nimmt Platz“ ruft deshalb mittlerweile regelmäßig zum Protest gegen diese Veranstaltungen auf.
Keinen Kontakt, bitte! – RC Leipzig spielte seine beste Saison und ist trotzdem traurig.
Der RC Leipzig hofft auf Spendengelder. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelRugby und Abstand halten ist wie Baden und trocken bleiben wollen. Oder anders formuliert: Wenn nicht mindestens zehn Spieler auf einem Haufen liegen, ist es kein Rugby. Zwinkersmiley. Wobei, eigentlich wäre eher der mit dem traurigen Gesicht angebracht, denn genau dieses körperbetonte Spiel ist in Corona-Zeiten absolut tabu. Beim Bundesligisten RC Leipzig herrscht dafür vollstes Verständnis. Traurig ist man an der Stahmelner Straße natürlich trotzdem.
LVB konnten ihre Linienerlöse trotz sinkender Fahrgastzahlen steigern
XL-Straßenbahn auf der Messekehre. Foto. Ralf Julke

Foto. Ralf Julke

Für alle LeserNicht nur die Leipziger Gruppe als Stadtholding legte in dieser Woche ihre Geschäftszahlen für das vergangene Jahr vor. Auch die drei Tochterunternehmen legten ihre Zahlen vor. Und gerade bei den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) war eine gewisse Aufmerksamkeit sicher. Denn erstmals in den vergangen Jahren konnten die LVB ihre Erlöse nicht durch eine Fahrpreiserhöhung steigern.
Radweg am Connewitzer Kreuz: Die Litfaßsäule muss weg und an einer schrittweisen Lösung wird gearbeitet
Die aktuelle Lösung am Connewitzer Kreuz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserBeharrliches Nachfragen hilft. Denn manchmal reagiert die Stadtverwaltung dann doch ohne viel Federlesens, so wie am Connewitzer Kreuz, wo man den Corona-Shutdown nutzte, um wenigstens eine kleine Änderung an der Radwegeführung vorzunehmen: Gelb abmarkiert werden die Radfahrer/-innen vor dem Rewe-Supermarkt jetzt auf der Fahrbahn geführt. Ein Provisorium, wie das Dezernat Stadtentwicklung und Bau jetzt auch auf eine Anfrage der SPD-Fraktion hin erklärt.