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Energieminister Günther nimmt Ladepunkte in der Gläsernen Manufaktur in Betrieb

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft

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    Energieminister Günther hat am Donnerstag (16.7.) in der Gläsernen Manufaktur Dresden gemeinsam mit Dirk Hilbert (Oberbürgermeister Dresden), Reinhard de Vries (Geschäftsführer Volkswagen Sachsen) und Lars Dittert (Standortleiter Gläserne Manufaktur Dresden) 32 öffentlich zugängliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen.

    Wolfram Günther, Sächsischer Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft: „Der Klimaschutz muss auch auf der Straße stattfinden. Volkswagen Sachsen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Klimaschutz im Mobilitätssektor heißt für die Automobilindustrie von heute, neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln und Ladeinfrastruktur bereitzustellen, die mit 100 Prozent erneuerbarer Energie versorgt wird. Wenn wir das schaffen und dazu auch in Sachsen entschlossen die Energiewende in allen Bereichen vorantreiben, können wir Zukunftspotenziale heben und bereits heute wichtige Konjunkturimpulse setzen.“

    Reinhard de Vries, Geschäftsführer Volkswagen Sachsen: „Als Automobilhersteller leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur in Sachsen. Wir fördern damit die nachhaltige Mobilität für unsere Interessenten, Kunden und Mitarbeiter. Wir wünschen uns, dass andere Unternehmen in Sachsen unserem Beispiel folgen.“

    Mit der Inbetriebnahme stehen auf dem Gelände der Gläsernen Manufaktur nunmehr 64 Ladepunkte zur Verfügung, 36 davon öffentlich zugänglich. Die neuen Ladesäulen bieten je fünf AC- sowie DC-Ladepunkte mit 22 kW sowie 22 AC-Ladepunkte mit 11 kW. Zudem befinden sich zwei DC-Schnelllader mit 50 kW an der e-Mobility-Station, der jetzt größten Elektro-Tankstelle Sachsens.

    Der Strom für die zwei Schnellladesäulen mit vier Ladepunkten wird aus sechs jeweils 22 Quadratmeter großen Photovoltaik-Paneels (25 kWp Leistung) an der Manufaktur erzeugt und direkt eingespeist. Das dort betankte Fahrzeug fährt somit bilanziell CO2-neutral.

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