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Wechsel in der Geschäftsleitung von Sachsenlotto und der staatlichen Spielbankengesellschaft

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    Der studierte Informatiker und Betriebswissenschaftler leitet aktuell die Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer TU Dresden GmbH (GWT-TUD GmbH), einem Technologieunternehmen im Umfeld der TU Dresden mit mehr als 250 Mitarbeitern. Zuvor war der gebürtige Görlitzer mehr als 20 Jahre in unterschiedlichen Funktionen in IT- und Beratungsunternehmen im In- und Ausland für die digitale Transformation von Großunternehmen tätig, zuletzt als Geschäftsführer einer neu gegründeten IBM-Tochter in Magdeburg.

    Frank Schwarz tritt die Nachfolge von Siegfried Schenek an, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Seit 2011 leitete er als Geschäftsführer beide Unternehmen in Personalunion. Zu seinen Erfolgen zählen unter anderem die Einführung von Online-Terminals in den Annahmestellen sowie des Lottospiels im Internet und per App.

    Trotz der großen Konkurrenz, insbesondere durch das illegale Online-Spiel, trug Schenek dazu bei, dass Sachsenlotto nach wie vor sehr beliebt bei den Sachsen ist (Spieleinsätze 2019: 307,8 Millionen Euro).

    Die Sächsische Lotto-GmbH und die Sächsische Spielbanken GmbH & Co.KG, mit Unternehmenssitz in Leipzig, sind hundertprozentige Beteiligungen des Freistaates Sachsen. Ihr Ziel ist die Schaffung eines verantwortungsvollen Angebotes an Lotterien und Sportwetten.

    Die Steuereinnahmen und erwirtschafteten Gewinne kommen kulturellen sowie sozialen Projekten u.a. in den Bereichen Suchtprävention, Sport, Umwelt und Jugend in Sachsen zugute.

    Derzeit beschäftigen die Sächsische Lotto-GmbH sowie die sächsischen Spielbanken in Chemnitz, Dresden und Leipzig zusammen 157 Mitarbeiter. In Sachsen gibt es rund 1.220 Lotto-Annahmestellen.

    Machtgefälle im Kopf. Die neue „Leipziger Zeitung“ Nr. 80 ist da: Was zählt …

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