-0.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Katja Meier: Hass und Hetze dürfen sich nicht festsetzen

Von Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung

Mehr zum Thema

Mehr

    Sachsens Demokratieministerin Katja Meier hat die Aufarbeitung der Zerstörung der Stadt Chemnitz in den vergangenen 75 Jahren gewürdigt. Bei einer Rede zur Gedenkveranstaltung Chemnitzer Friedenstag erinnerte sie zugleich an die Gräueltaten des Nationalsozialismus und die Opfer nationalistischen Terrors.

    Demokratieministerin Katja Meier: „Für mich ist klar: Wenn wir der Zerstörung Chemnitz‘ gedenken, dann mahnt uns dies, alles dafür zu tun, dass menschenverachtende Ideologien, Hass und Hetze sich in unserer Gesellschaft nicht festsetzen dürfen.“

    Bei der Veranstaltung am Vorabend des Weltfriedenstages sprach die Staatsministerin auch das Schicksal der Menschen an, die jetzt auf der Flucht vor kriegerischen Konflikten sind. Unter Verweis auf die Lage in den Flüchtlingscamps an der türkisch-griechischen Grenze mahnte sie, Moral und Werte ohne engagiertes Handeln seien nur leere Worte.

    Demokratieministerin Katja Meier: „Es ist unsere humanitäre Pflicht und europäische Verantwortung das Leben und die Gesundheit geflüchteter Menschen zu schützen. Sachsen muss dazu seinen Beitrag leisten.“

    Bei der Veranstaltung wurde auch der Ehrenpreis der Stadt Chemnitz verliehen. Der höchste Preis der Stadt ging in diesem Jahr an die AG Friedenstag. Die AG Friedenstag organisiert seit fast zwei Jahrzehnten am 5. März, dem Tag der Bombardierung durch die Alliierten, den Chemnitzer Friedenstag, einen Tag des Gedenkens und zugleich einen Tag des Bekenntnisses für Frieden, Demokratie und gegen Rechtsextremismus.

    Die Veranstaltung sollte ursprünglich bereits am 31. März 2020 stattfinden, wurde aber aufgrund der COVID-19-Pandemie verschoben.

    Berlin, Berlin, wir fahren …: Katze aus dem Sack

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ