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Thema

Chemnitz

Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnet die 30. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz

Am heutigen 11. September 2021 beginnen um 19.30 Uhr im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC) zum 30. Mal die Tage der jüdischen Kultur. Bis zum 26. September 2021 wird der Verein Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz e.V. mehr als fünfzig Veranstaltungen anbieten. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Filme, Führungen und vieles mehr. Die jüdische Gemeinde veranstaltet zudem am 12. September 2021 ab 14.00 Uhr einen Tag der offenen Tür.

Urteil im Verfahren zum „Angriff auf jüdisches Restaurant“

In dem Verfahren gegen den 30-Jährigen Angeklagten aus Niedersachen wurde die Hauptverhandlung am 8. September 2021 durch Urteil abgeschlossen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung für die Dauer von 3 Jahren ausgesetzt.

Kerstin Köditz (Linke): Offensichtlich judenfeindlicher Angriff auf das „Schalom“ wird endlich Thema vor Gericht

Zu der morgen am Amtsgericht Chemnitz beginnenden Hauptverhandlung gegen einen bekannten Neonazi wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an einem Angriff auf das Restaurant „Schalom“ im Sommer 2018 erklärt Kerstin Köditz, zuständig für Innenpolitik und Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion Die Linke: „Gut ist, dass endlich die juristische Aufarbeitung dieser schwerwiegenden und offensichtlich antisemitischen Tat beginnen kann.“

Drei Jahre nach der rassistischen Mobilisierung in Chemnitz ist die Bilanz der juristischen Aufarbeitung ernüchternd

Auch drei Jahre nach den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz im Nachgang eines Tötungsdelikts ist die juristische Aufarbeitung ernüchternd. Das zeigt die Antwort auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Juliane Nagel (Drucksache 7/7348). Demnach war die Mehrzahl der zwischen dem 26. August und den ersten Septembertagen 2018 registrierten Delikte politisch rechts motiviert.

Standortentscheidung für Innovations- und Technologiezentrum Wasserstoff: Chemnitz darf mitspielen, bekommt aber deutlich weniger Geld

Der Ausstieg aus der Kohle wäre die einmalige Gelegenheit, die Bergbauregionen im Osten zum neuen Standort für alternative Energien weiterzuentwickeln. Auch für Innovationen der Wasserstoff-Anwendungen in der Mobilität. Und eigentlich hätte ein solcher Innovationsstandort in Sachsen Priorität haben müssen. Aber auch diesmal lief es nach altbewährtem CSU-Muster: Bayern meldete seine Wünsche an und bekam das Sahnehäubchen.

Nico Brünler (Linke): Freude über den Standort Chemnitz für das Wasserstoff-Zentrum

Zur Entscheidung für Chemnitz als Standort des Innovations- und Technologiezentrums Wasserstoff erklärt Nico Brünler, Chemnitzer Abgeordneter der Linksfraktion und Sprecher für Wirtschaftspolitik: „Ich begrüße die es außerordentlich, dass die Entscheidung des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur auf Sachsen gefallen ist.“

Das Wochenende, 28./29. August 2021: Corona-Situation in Sachsen verschärft sich, Hochwasser-Warnungen für Leipzig und wieder ein Demo-Wochenende in der Bundesrepublik + Video

In Sachsen hat jetzt jede Region die 10er-Inzidenz-Marke überschritten. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Hochwasser, auch in Leipzig. Und auch der Wahlkampf rollt in Leipzig, mit ihm jede Menge Podiumsdebatten. Wir haben uns am 27. August 2021 das „Stimm für mich“-Forum der „Fridays for Future“-Bewegung im Ariowitsch-Haus angeschaut und als Video aufgezeichnet. Außerdem: In Leipzig, Chemnitz, Köln und Berlin fanden an diesem Wochenende verschiedene (Groß)Demonstrationen statt. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende, 28./29. August 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Bauarbeiten oberhalb der Brücke Klaffenbacher Straße – Neubau von Hochwasserschutzmauern

In Chemnitz-Harthau haben an der Würschnitz im August 2021 die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie begonnen. Bis September 2023 werden oberhalb der Brücke Klaffenbacher Straße am linken Ufer Hochwasserschutzwände errichtet.

Wie konnte es so weit kommen? Strategiepapier über antidemokratische Strukturen in Chemnitz veröffentlicht

Es ist Montag, der 27. August 2018, in Chemnitz. Am Karl-Marx-Monument haben sich tausende Menschen versammelt. Einige heben ihre Arme zum Hitlergruß, andere schreien betrunken: „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ Die erschreckenden Bilder werden in Zeitungen rund um die Welt abgedruckt.

Grüne Chemnitz verurteilen rechtsextreme Fangesänge und homophobe Stadionbanner

Am Samstag spielte der Chemnitzer FC ein Testspiel in Most. Im Vorfeld des Spiels sangen die mitgereisten Chemnitzer Fans rechtsextremes Liedgut und hängten während des Spiels homophobe und transfeindliche Banner im Gäste Block auf.

Rechter Terror: Urteile gegen Mitglieder von „Revolution Chemnitz“ rechtskräftig

Die Urteile gegen Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppierung „Revolution Chemnitz“ sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof teilte am Montag mit, die Revisionen zweier Angeklagten verworfen zu haben. Das Oberlandesgericht Dresden hatte acht Männer im Alter zwischen 22 und 32 Jahren zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Streik beim Rewe-Großhandelslager in Nossen am 19. Mai 2021

Als Antwort auf die 1. Tarifverhandlung in Sachsen sind die Beschäftigten des Rewe-Großhandelslagers in Nossen, Rewestraße 1 am 19. Mai 2021 ab 1.00 Uhr zum Streik aufgerufen. Bei der 1. Tarifverhandlung am 17. Mai 2021 legten die Arbeitgeber kein Angebot vor.

Dulig für Verbleib des LASuV in Chemnitz

Verkehrsminister Martin Dulig widerspricht dem Eindruck, der durch die Pressemitteilung des Finanzministers entstanden ist, dass mit dem Freizug der Immobilie des Finanzamtes in Zschopau eine Nachnutzung künftig durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV), welches von Chemnitz nach Zschopau ziehen solle, bereits geklärt sei. Dem ist nicht so.

Chemnitz nimmt erste Glasfaseranschlüsse in Betrieb

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat heute gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven Schulze, den ersten komplett fertigstellten Point of Presence (PoP), Herzstück einer Glasfaserverbindung, an den künftigen Betreiber des Netzes, die „eins energie in sachsen GmbH und Co KG“ übergeben. Die übrigen neun folgen in Kürze. Damit werden etwa 2.900 Adressen erschlossen sein.

Demonstration des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ am 24. April 2021 bleibt verboten

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat heute in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes das Verbot der Antragsgegnerin für die um 14 Uhr in Chemnitz angemeldete Versammlung des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ bestätigt.

All inclusive: Ausstellung „Die Stadt“ für Blinde und Sehbehinderte

Blinde und Sehbehinderte können ab heute die Sonderausstellung „Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine“ (01.04. – 26.09.2021) in einem eigens konzipierten Rundgang auf eigene Faust erleben. Ermöglicht wird dies durch eine Audio-Führung, die entlang eines Leitsystems zu Tastobjekten und Hörstationen führt.

Nächster wichtiger Meilenstein für künftige Kulturhauptstadt Chemnitz

Die Landesdirektion Sachsen hat die Gründung der „Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH“ genehmigt, die der Chemnitzer Stadtrat zuvor am 17. März 2021 beschlossen hatte. „Die Stadt Chemnitz wurde am 28. Oktober 2020 von der europäischen Jury als Kulturhauptstadt Europas 2025 ausgewählt. Die Gründung der Gesellschaft, die mein Haus nunmehr genehmigt hat, ist ein wichtiger Schritt für die konkrete Umsetzung“, so Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen.

Klinikum Chemnitz gGmbH: Beschäftigte demonstrieren am 31. März 2021

Beschäftigte des Klinikums in Chemnitz äußern ihren Frust. Sie fordern die Bezahlung von Gehältern nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Nachdem die Gehälter in den letzten Jahren schrittweise angehoben wurden, hinken Sie jedoch noch immer circa 8% hinter denen im TVöD her.

Kundgebung in Chemnitz „Wahrheit-Freiheit-Frieden“ des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ bleibt untersagt

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss von heute die Beschwerde des Anmelders gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 26. März 2021 - 7 L 137/21 - zurückgewiesen, mit dem dieses den Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz gegen das von der Stadt Chemnitz ausgesprochene Versammlungsverbot des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ abgelehnt hatte.

Kundgebung anlässlich der längst überfälligen Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens

Hanka Kliese, Chemnitzer Abgeordnete der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag zur Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens: „Was lange währt, wird endlich gut. Mit der Schließung des rechtsextremen Szeneladens Tønsberg am Brühl geht ein unrühmliches Kapitel – hoffentlich für immer – zu Ende.“

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