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Thema

Chemnitz

Klinikum Chemnitz gGmbH: Beschäftigte demonstrieren am 31. März 2021

Beschäftigte des Klinikums in Chemnitz äußern ihren Frust. Sie fordern die Bezahlung von Gehältern nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Nachdem die Gehälter in den letzten Jahren schrittweise angehoben wurden, hinken Sie jedoch noch immer circa 8% hinter denen im TVöD her.

Kundgebung in Chemnitz „Wahrheit-Freiheit-Frieden“ des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ bleibt untersagt

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss von heute die Beschwerde des Anmelders gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 26. März 2021 - 7 L 137/21 - zurückgewiesen, mit dem dieses den Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz gegen das von der Stadt Chemnitz ausgesprochene Versammlungsverbot des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ abgelehnt hatte.

Kundgebung anlässlich der längst überfälligen Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens

Hanka Kliese, Chemnitzer Abgeordnete der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag zur Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens: „Was lange währt, wird endlich gut. Mit der Schließung des rechtsextremen Szeneladens Tønsberg am Brühl geht ein unrühmliches Kapitel – hoffentlich für immer – zu Ende.“

Fernverkehr Chemnitz – Verkehrsminister Dulig: Realisierungschance rückt in greifbare Nähe

Seit über fünf Jahren ringen das Verkehrsministerium und die Stadt Chemnitz um eine bessere Anbindung von Südwestsachsen an den Bahnverkehr. Nun stehen die Signale für die Fernverbindung von Berlin nach Chemnitz auf grün.

Marco Böhme: Diese Art der Fernverkehrsanbindung für Chemnitz ist eine teure Mogelpackung von zweifelhaftem Nutzen

Wie die Freie Presse berichtet, soll die Stadt Chemnitz mittels einer InterCity-Verbindung ab 2022 wieder an den Fernverkehr der Bahn angebunden werden. Marco Böhme, Sprecher der Linksfraktion für Mobilität, muss allerdings Wasser in den Wein gießen: „Die drittgrößte Stadt Sachsens und Kulturhauptstadt 2025 ist seit 2006 vom Fernverkehr abgeschnitten – dazu hätte es niemals kommen dürfen.“

SPD-Abgeordnete solidarisch mit Majorel-Beschäftigten

Hanka Kliese, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Chemnitzer Abgeordnete und Detlef Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages und Chemnitzer Abgeordneter, zur geplanten Schließung des Chemnitzer Call-Center-Standortes von Majorel: Anlässlich der Protestaktion der Chemnitzer-Majorel-Beschäftigten gegen die geplante Schließung zeigen sich SPD-Abgeordnete solidarisch und sichern erneut zu, sich in ihrem Sinne einzusetzen.

majorel-Standort in Chemnitz soll geschlossen werden: 400 Arbeitsplätze im Callcenter gefährdet

Das zum Bertelsmann-Konzern gehörende Unternehmen will seinen Chemnitzer Callcenter-Standort zum Jahresende schließen. Begründet wird der Rückzug aus der westsächsischen Region mit der gescheiterten Verlängerung des Vertrages mit der Deutschen Telekom.

Kulturhauptstadt 2025 – Bündnisgrüne: Chemnitzer Impulse können Vorbild für ganz Sachsen sein

Die Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder haben heute Chemnitz offiziell zur Kulturhauptstadt Europas 2025 ernannt. Zuvor hatte eine Jury aus europäischen Expertinnen und Experten ihr Votum für Chemnitz abgegeben. Die bereits vor dem Jahreswechsel geplante Bestätigung des Titels war verschoben worden, weil es Kritik am Auswahlverfahren gab. Seit 2005 stellen die europäischen Länder die Kulturhauptstädte im Rotationsprinzip, 2025 sind Deutschland und Slowenien an der Reihe.

Richter: Endlich Gewissheit – Gratulation an Chemnitz

Frank Richter, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag zum Beschluss der Kulturministerkonferenz für Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025: „Mit dem heutigen Beschluss der Kulturministerkonferenz gibt es endlich Gewissheit: Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas 2025“.

Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025: Kultur-Ministerkonferenz folgt Expertenvotum

Die Kulturministerkonferenz ernennt die Stadt Chemnitz zur Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025. Sie folgt damit dem fachlichen Votum der europäischen Expertenjury. Unter dem Motto „C the Unseen – European Makers of Democracy“ hat Chemnitz auch nach Ansicht der Kultur-MK ein überzeugendes Konzept vorgelegt. Die Ministerinnen und Minister dankten der Jury ausdrücklich für ihre fundierte Arbeit.

Mit harten Bandagen im Kampf um die Kulturhauptstadt: Chemnitz hat gemogelt, meint der Bayer

Am Ende wirkte es wie ein Foul im Strafraum: Am Mittwoch, 16. Dezember, entschieden die Länderkulturminister, die Stadt Chemnitz vorläufig nicht zur Europäischen Kulturhauptstadt zu ernennen. Der Freistaat Bayern hatte sein Veto eingelegt. In der „Süddeutschen“ war zuvor eine regelrechte Räuberpistole erschienen. Was zumindest zeigte, wie wichtig selbst das selbstgefällige Bayern einen solchen Titel nimmt. Von Selbstbewusstsein erzählt das eher nicht. Aber von pekuniären Interessen.

Staatsministerin Köpping besucht Impfzentrum in Chemnitz

Gesundheitsministerin Petra Köpping hat sich heute gemeinsam mit dem Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze, dem Mitglied des Vorstandes des DRK-Landesverbandes Sachsen, Dr. Nicole Porzig, und dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Dr. med. Klaus Heckemann, über die Abläufe in einem Impfzentrum informiert.

Kultur-MK steht zu Chemnitz – will aber auch mit internationaler Jury sprechen

Die Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) nimmt in Aussicht, Anfang Januar 2021 die Stadt Chemnitz auf Basis der im Auswahlbericht der Jury enthaltenen Empfehlung zur Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025 zu ernennen. Gleichzeitig nimmt sie das Angebot der Vorsitzenden der Europäischen Jury, Sylvia Amann, an, mit ihr in der Kultur-MK auch über die aktuelle Presseberichterstattung zu sprechen. Das Gespräch soll in der nächsten Videokonferenz der Kultur-MK Anfang Januar 2021 stattfinden.

Bund und Freistaat Sachsen unterstützen Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz

Chemnitz erhält für sein Programm als Europäische Kulturhauptstadt 2025 Bundesmittel in Höhe von 25 Millionen Euro. Dies hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in seiner gestrigen Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2021 beschlossen. Mit den Mitteln des Freistaats Sachsen sollen dann mehr als 50 Millionen Euro für die Kulturhauptstadt 2025 nach Chemnitz fließen.

Landesdirektion Sachsen schließt Wahlprüfung der Oberbürgermeisterwahlen der Stadt Chemnitz ab

Nach der pandemiebedingten Verschiebung von Kommunalwahlen vom Frühsommer auf den Herbst 2020 hat die Landesdirektion Sachsen (LDS) nun die Oberbürgermeisterwahlen der Stadt Chemnitz vom 20. September und 11. Oktober für gültig erklärt. Bei den Prüfungen der Wahlunterlagen am 30. September und am 21. Oktober 2020 wurden keine ergebnisrelevanten Verstöße gegen die Wahlgrundsätze festgestellt. Der Stadt Chemnitz wurde deshalb ein positiver Wahlprüfbescheid zugestellt.

Der Chemnitzer Süden: Die Landschaft, auf der das Wohngebiet „Fritz Heckert“ entstand, aus der Flugzeugperspektive

Es ist schon erstaunlich, wie oft selbst in DDR-Zeiten das Land überflogen und fotografiert wurde. Man muss nur wissen, wo man suchen muss. Und Norbert Engst weiß es. Er hat Bauingenieurwesen und Landschaftsarchitektur studiert, wuchs im Chemnitzer Süden auf und ist bis heute diesem ganz besonderen Stadtteil verbunden, der auch über Chemnitz hinaus als Wohngebiet „Fritz Heckert“ bekannt ist.

Bundesregierung plant keine direkte Anbindung der Kulturhauptstadt Chemnitz bis 2025 an den Schienenfernverkehr

Die Stadt Chemnitz wird als Kulturhauptstadt viele Menschen von überall in die Region locken. Damit Interessierte den Weg dorthin leicht finden, braucht es eine gut ausgebaute Infrastruktur. Chemnitz ist bislang nicht direkt an den Fernverkehr der Deutschen Bahn angebunden, was die Anreise erschwert. Eine Anfrage der Grünen im Bundestag offenbart Zweifel, ob sich dies bis 2025 ändern wird.

Bombenfund: Landesdirektion Sachsen unterstützt Stadt Chemnitz bei Evakuierungsmaßnahme

Seit Donnerstagnachmittag hat die Landesdirektion Sachsen ihren Regionalstab in Chemnitz als Führungseinrichtung im Krisen- und Katastrophenmanagement aktiviert und unterstützt die Stadt bei den umfassenden Evakuierungsmaßnahmen. Aus den strukturgebundenen Katastrophenschutzeinheiten des Freistaates Sachsen hat der Regionalstab am späten Abend des 5. November 45 Krankentransportwagen und drei Betreuungsgruppen (Mannschaftstransportwagen- und Gerätewagen Betreuung) über die jeweiligen Leitstellen in Sachsen aktiviert.

Die Kulturhauptstadt Chemnitz braucht bis 2025 auch eine bessere Bahnanbindung

Man hätte drauf warten können: Gleich nachdem am Mittwoch, 28. Oktober, bekannt wurde, dass Chemnitz 2025 eine der beiden Kulturhauptstädte Europas wird, öffneten die großen westdeutschen Magazine wieder ihre Ladebuchten und ließen ihre Häme und ihr geballtes Unverständnis auf ihre Leser los. Sehr von oben herab. Sie kommen aus ihren Schablonen zum Osten einfach nicht heraus. Dabei hat Chemnitz wirklich andere Sorgen als diese immer neue Stigmatisierung. Miserable Bahnanbindungen zum Beispiel.

Entscheidung zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 – Bündnisgrüne gratulieren Chemnitz zum Titel

Zur gestrigen Jury-Entscheidung, Chemnitz zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025 zu ernennen, erklärt Dr. Claudia Maicher, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Ich gratuliere allen Chemnitzer Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt Chemnitz zu diesem großartigen Erfolg. Bereits im Bewerbungsprozess wurde eine Menge erreicht. Wir blicken zurück auf einen gelungenen Strategieprozess, in dem herausgearbeitet wurde, wie vielfältige und moderne Kulturangebote für eine gemeinschaftliche Gestaltung von Stadt und Region genutzt werden können.“

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