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Thema

Chemnitz

Rechter Terror: Urteile gegen Mitglieder von „Revolution Chemnitz“ rechtskräftig

Die Urteile gegen Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppierung „Revolution Chemnitz“ sind rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof teilte am Montag mit, die Revisionen zweier Angeklagten verworfen zu haben. Das Oberlandesgericht Dresden hatte acht Männer im Alter zwischen 22 und 32 Jahren zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Streik beim Rewe-Großhandelslager in Nossen am 19. Mai 2021

Als Antwort auf die 1. Tarifverhandlung in Sachsen sind die Beschäftigten des Rewe-Großhandelslagers in Nossen, Rewestraße 1 am 19. Mai 2021 ab 1.00 Uhr zum Streik aufgerufen. Bei der 1. Tarifverhandlung am 17. Mai 2021 legten die Arbeitgeber kein Angebot vor.

Dulig für Verbleib des LASuV in Chemnitz

Verkehrsminister Martin Dulig widerspricht dem Eindruck, der durch die Pressemitteilung des Finanzministers entstanden ist, dass mit dem Freizug der Immobilie des Finanzamtes in Zschopau eine Nachnutzung künftig durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV), welches von Chemnitz nach Zschopau ziehen solle, bereits geklärt sei. Dem ist nicht so.

Chemnitz nimmt erste Glasfaseranschlüsse in Betrieb

Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat heute gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven Schulze, den ersten komplett fertigstellten Point of Presence (PoP), Herzstück einer Glasfaserverbindung, an den künftigen Betreiber des Netzes, die „eins energie in sachsen GmbH und Co KG“ übergeben. Die übrigen neun folgen in Kürze. Damit werden etwa 2.900 Adressen erschlossen sein.

Demonstration des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ am 24. April 2021 bleibt verboten

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat heute in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes das Verbot der Antragsgegnerin für die um 14 Uhr in Chemnitz angemeldete Versammlung des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ bestätigt.

All inclusive: Ausstellung „Die Stadt“ für Blinde und Sehbehinderte

Blinde und Sehbehinderte können ab heute die Sonderausstellung „Die Stadt. Zwischen Skyline und Latrine“ (01.04. – 26.09.2021) in einem eigens konzipierten Rundgang auf eigene Faust erleben. Ermöglicht wird dies durch eine Audio-Führung, die entlang eines Leitsystems zu Tastobjekten und Hörstationen führt.

Nächster wichtiger Meilenstein für künftige Kulturhauptstadt Chemnitz

Die Landesdirektion Sachsen hat die Gründung der „Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 GmbH“ genehmigt, die der Chemnitzer Stadtrat zuvor am 17. März 2021 beschlossen hatte. „Die Stadt Chemnitz wurde am 28. Oktober 2020 von der europäischen Jury als Kulturhauptstadt Europas 2025 ausgewählt. Die Gründung der Gesellschaft, die mein Haus nunmehr genehmigt hat, ist ein wichtiger Schritt für die konkrete Umsetzung“, so Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen.

Klinikum Chemnitz gGmbH: Beschäftigte demonstrieren am 31. März 2021

Beschäftigte des Klinikums in Chemnitz äußern ihren Frust. Sie fordern die Bezahlung von Gehältern nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Nachdem die Gehälter in den letzten Jahren schrittweise angehoben wurden, hinken Sie jedoch noch immer circa 8% hinter denen im TVöD her.

Kundgebung in Chemnitz „Wahrheit-Freiheit-Frieden“ des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ bleibt untersagt

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss von heute die Beschwerde des Anmelders gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Chemnitz vom 26. März 2021 - 7 L 137/21 - zurückgewiesen, mit dem dieses den Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz gegen das von der Stadt Chemnitz ausgesprochene Versammlungsverbot des Bündnisses „Chemnitz steht auf“ abgelehnt hatte.

Kundgebung anlässlich der längst überfälligen Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens

Hanka Kliese, Chemnitzer Abgeordnete der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Donnerstag zur Schließung des Chemnitzer Thor Steinar-Ladens: „Was lange währt, wird endlich gut. Mit der Schließung des rechtsextremen Szeneladens Tønsberg am Brühl geht ein unrühmliches Kapitel – hoffentlich für immer – zu Ende.“

Fernverkehr Chemnitz – Verkehrsminister Dulig: Realisierungschance rückt in greifbare Nähe

Seit über fünf Jahren ringen das Verkehrsministerium und die Stadt Chemnitz um eine bessere Anbindung von Südwestsachsen an den Bahnverkehr. Nun stehen die Signale für die Fernverbindung von Berlin nach Chemnitz auf grün.

Marco Böhme: Diese Art der Fernverkehrsanbindung für Chemnitz ist eine teure Mogelpackung von zweifelhaftem Nutzen

Wie die Freie Presse berichtet, soll die Stadt Chemnitz mittels einer InterCity-Verbindung ab 2022 wieder an den Fernverkehr der Bahn angebunden werden. Marco Böhme, Sprecher der Linksfraktion für Mobilität, muss allerdings Wasser in den Wein gießen: „Die drittgrößte Stadt Sachsens und Kulturhauptstadt 2025 ist seit 2006 vom Fernverkehr abgeschnitten – dazu hätte es niemals kommen dürfen.“

SPD-Abgeordnete solidarisch mit Majorel-Beschäftigten

Hanka Kliese, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Chemnitzer Abgeordnete und Detlef Müller, Mitglied des Deutschen Bundestages und Chemnitzer Abgeordneter, zur geplanten Schließung des Chemnitzer Call-Center-Standortes von Majorel: Anlässlich der Protestaktion der Chemnitzer-Majorel-Beschäftigten gegen die geplante Schließung zeigen sich SPD-Abgeordnete solidarisch und sichern erneut zu, sich in ihrem Sinne einzusetzen.

majorel-Standort in Chemnitz soll geschlossen werden: 400 Arbeitsplätze im Callcenter gefährdet

Das zum Bertelsmann-Konzern gehörende Unternehmen will seinen Chemnitzer Callcenter-Standort zum Jahresende schließen. Begründet wird der Rückzug aus der westsächsischen Region mit der gescheiterten Verlängerung des Vertrages mit der Deutschen Telekom.

Kulturhauptstadt 2025 – Bündnisgrüne: Chemnitzer Impulse können Vorbild für ganz Sachsen sein

Die Kulturministerinnen und Kulturminister der Länder haben heute Chemnitz offiziell zur Kulturhauptstadt Europas 2025 ernannt. Zuvor hatte eine Jury aus europäischen Expertinnen und Experten ihr Votum für Chemnitz abgegeben. Die bereits vor dem Jahreswechsel geplante Bestätigung des Titels war verschoben worden, weil es Kritik am Auswahlverfahren gab. Seit 2005 stellen die europäischen Länder die Kulturhauptstädte im Rotationsprinzip, 2025 sind Deutschland und Slowenien an der Reihe.

Richter: Endlich Gewissheit – Gratulation an Chemnitz

Frank Richter, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Montag zum Beschluss der Kulturministerkonferenz für Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025: „Mit dem heutigen Beschluss der Kulturministerkonferenz gibt es endlich Gewissheit: Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas 2025“.

Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2025: Kultur-Ministerkonferenz folgt Expertenvotum

Die Kulturministerkonferenz ernennt die Stadt Chemnitz zur Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025. Sie folgt damit dem fachlichen Votum der europäischen Expertenjury. Unter dem Motto „C the Unseen – European Makers of Democracy“ hat Chemnitz auch nach Ansicht der Kultur-MK ein überzeugendes Konzept vorgelegt. Die Ministerinnen und Minister dankten der Jury ausdrücklich für ihre fundierte Arbeit.

Mit harten Bandagen im Kampf um die Kulturhauptstadt: Chemnitz hat gemogelt, meint der Bayer

Am Ende wirkte es wie ein Foul im Strafraum: Am Mittwoch, 16. Dezember, entschieden die Länderkulturminister, die Stadt Chemnitz vorläufig nicht zur Europäischen Kulturhauptstadt zu ernennen. Der Freistaat Bayern hatte sein Veto eingelegt. In der „Süddeutschen“ war zuvor eine regelrechte Räuberpistole erschienen. Was zumindest zeigte, wie wichtig selbst das selbstgefällige Bayern einen solchen Titel nimmt. Von Selbstbewusstsein erzählt das eher nicht. Aber von pekuniären Interessen.

Staatsministerin Köpping besucht Impfzentrum in Chemnitz

Gesundheitsministerin Petra Köpping hat sich heute gemeinsam mit dem Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze, dem Mitglied des Vorstandes des DRK-Landesverbandes Sachsen, Dr. Nicole Porzig, und dem Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Dr. med. Klaus Heckemann, über die Abläufe in einem Impfzentrum informiert.

Kultur-MK steht zu Chemnitz – will aber auch mit internationaler Jury sprechen

Die Kulturministerkonferenz (Kultur-MK) nimmt in Aussicht, Anfang Januar 2021 die Stadt Chemnitz auf Basis der im Auswahlbericht der Jury enthaltenen Empfehlung zur Kulturhauptstadt Europas für das Jahr 2025 zu ernennen. Gleichzeitig nimmt sie das Angebot der Vorsitzenden der Europäischen Jury, Sylvia Amann, an, mit ihr in der Kultur-MK auch über die aktuelle Presseberichterstattung zu sprechen. Das Gespräch soll in der nächsten Videokonferenz der Kultur-MK Anfang Januar 2021 stattfinden.

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