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Kulturministerin Barbara Klepsch eröffnet die 30. Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz

Von Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus
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    Am heutigen 11. September 2021 beginnen um 19.30 Uhr im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC) zum 30. Mal die Tage der jüdischen Kultur. Bis zum 26. September 2021 wird der Verein Tage der jüdischen Kultur in Chemnitz e.V. mehr als fünfzig Veranstaltungen anbieten. Darunter Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Filme, Führungen und vieles mehr. Die jüdische Gemeinde veranstaltet zudem am 12. September 2021 ab 14.00 Uhr einen Tag der offenen Tür.

    Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch wird die Tage der jüdischen Kultur im SMAC mit einem Grußwort eröffnen.

    „Ich freue mich darauf, dieses vielfache und vielschichtige Jubiläum gemeinsam in Chemnitz feiern zu dürfen und es ist mir eine große Ehre die Veranstaltungsreihe zu eröffnen. Die kommenden Wochen zeigen nicht nur, wie jüdisches Leben die kulturelle Geschichte in Chemnitz bereichert hat, sondern machen auch darauf aufmerksam, dass jüdisches Leben mit einer Zukunftsperspektive heute Teil unserer Kulturlandschaft ist, dass Jüdinnen und Juden das Kulturland Sachsen mitgestalten. Ich wünsche den Tagen der jüdischen Kultur die ihm gebührende Resonanz und ein begeistertes Publikum in Chemnitz. Die Zusammenarbeit zahlreicher Institutionen macht diese wundervolle Veranstaltungsreihe möglich. Ich möchte mich bei allen Beteiligten dafür herzlich bedanken“, betont Kulturministerin Barbara Klepsch.

    Nach den Grußworten gibt die Gruppe Aufwind ein Konzert mit jiddischen Liedern. Aufwind ist bereits seit den ersten jüdischen Tagen dabei und haben sich lange Zeit auch durch die Organisation der Tage verdient gemacht.

    Höhepunkt der jüdischen Tage wird ein Sukka (Laubhütte) im Stadthallenpark vom 19. bis 26. September 2021 sein, wo von 14.00 bis 19.00 Uhr täglich Programm stattfinden wird mit Musik, Unterweisung, Puppentheater, Lesungen und Vorträgen.

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