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Thema

Jüdische Kultur

Verlorene Bauwerke in Leipzig: Wer war Wilhelm Haller?

Vor 80 Jahren wurden die letzten Überreste eines Gebäudes geräumt, das in der Architekturgeschichte der Leipziger Region als letztes Nachbeben der Reformarchitektur gilt. Die Feierhalle auf dem Neuen Israelitischen Friedhof in Leipzig wurde wie andere jüdische Sakralbauten Opfer der Pogrome 1938. Am „guten Ort“ brauchten die Nazis länger. An der Rabitzbetonkuppel bissen sie sich die Zähne aus.

Am 21.März: »Ein elend-schönes Land« – Gespräch und Lesung mit Natasha Gordinsky

Am Donnerstag, den 21. März 2019, 18.00 Uhr, laden das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow und Vandenhoeck & Ruprecht Verlage dazu ein, mit Lea Goldberg (1911–1970) eine der wichtigsten poetischen Stimmen Israels zu entdecken. Die Literaturwissenschaftlerin Natasha Gordinsky von der Universität Haifa stellt ihre Publikation »Ein elend-schönes Land« über Lea Goldbergs hebräische Literatur vor, die jüngst ins Deutsche übersetzt wurde.

Lesung in Jiddisch mit deutscher Übersetzung: »Weiße Sprache« – Moderne jiddische Lyrik

Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 19:15 Uhr findet im Ariowitsch-Haus inLeipzig eine Lesung moderner jiddischer Lyrik im Original mit deutscher Übersetzung statt. Unter dem Titel »Weiße Sprache« stellt Efrat Gal-Ed Gedichte von Jacob Glatstein, David Hofstein, Itzik Manger, Anna Margolin und Kadya Molodowsky vor. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Pädagogisches Begleitmaterial „Jüdischen Musikern in Leipzig auf der Spur“

Der Notenspur Leipzig e.V. hat Lehrmaterial zur Thematik jüdischer Musikkultur herausgegeben, das in Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig/Lehrbereich Geschichtsdidaktik entstanden ist. Ein langfristiges Anliegen der Notenspur-Initiative ist es, vergessene Spuren jüdischen Lebens aufzunehmen und dem verloren gegangenen Erbe jüdischer Kultur wieder ein „Zuhause“ in der Stadt zu geben und sie zurück in das städtische „Gedächtnis“ zu holen.

Literarisch-musikalischer Abend im Schillerhaus: Spirituals aus Jiddischland

Zu einer literarisch-musikalischen Reise über den Atlantik lädt die freie Theatergruppe Apron am Donnerstag, dem 12.04., 19 Uhr, im Schillerhaus ein. Rasant und gefühlvoll nimmt das Trio die Gäste dabei mit auf die Hochzeit eines jüdischen Bräutigams und einer schwarzen Braut in New York.

Passage-Verlag hat „Jüdische Spuren in Leipzig“ auf den neuesten Stand gebracht

Ein Klassiker ist wieder da. Mit „Jüdische Spuren in Leipzig“ hat Bernd-Lutz Lange natürlich einen Klassiker geschrieben und 1993 im Forum Verlag Leipzig veröffentlicht. Mit seiner Spurensuche zur jüdischen Vergangenheit hat er das Thema wieder ins Bewusstsein der Stadt zurückgeholt. Der aufgefrischte Titel passt natürlich gut ins Programm des Passage-Verlages.

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