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Auferstehungskirche: Möckerner Orgeltage

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    Zu drei besonderen Konzerten laden die 17. Möckerner Orgeltage in die Auferstehungskirche, Georg-Schumann-Str. 184, ein. Am kommenden Sonntag, dem 27. September 2020, eröffnet Lucas Pohle die Orgeltage. Der Leipziger Nikolaikantor lässt auf der Mendelssohn-Schweinefleisch-Orgel Werke von Bach, Mendelssohn und eigene Improvisationen erklingen.

    Meisterwerke europäischer Barockmusik stehen beim zweiten Konzert mit Kantor Daniel Vogt am 4. Oktober auf dem Programm. Dabei werden französische, englische, spanische, niederländische und deutsche Orgelwerke des 17. und 18. Jahrhunderts zu hören sein.

    Im Abschlusskonzert am 11. Oktober erwartet die Zuhörer mit Maria Wolfsberger an der Mundharmonika und Daniel Vogt an der Orgel eine besondere Klangkombination. Maria Wolfsberger, die auch als Organistin und Chorleiterin aktiv ist, ist eine Virtuosin der chromatischen Mundharmonika und hat mehrfach internationale Wettbewerbe mit ihrem Instrument gewonnen.

    Alle Konzerte der Möckerner Orgeltage beginnen um 17 Uhr.
    Der Eintritt beträgt jeweils 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

    Die Orgel in der Auferstehungskirche ist ein Werk des Universitätsorgelbaumeisters Johann Christian Immanuel Schweinefleisch. Sie stammt aus dem Jahr 1766 und stand ursprünglich in der alten Reformierten Kirche. Im 19. Jahrhundert wurde sie von Carl Bernecker umgebaut und erweitert. 1901 ist sie von der Auferstehungsgemeinde Möckern erworben worden. Sie gilt als älteste Orgel Leipzigs.

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