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Dienstag, 19. Januar 2021
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„Bomben schaffen keinen Frieden“: MdB Sören Pellmann (Die Linke) auf Friedenstour

Von Sören Pellmann, MdB

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    „Bomben schaffen keinen Frieden“ - darauf will die Bundestagsfraktion Die Linke im Rahmen ihrer diesjährigen Friedenstour aufmerksam machen. Station macht sie unter anderem auch am Freitag, 11. September von 9 bis 12 Uhr auf dem Delitzscher Roßplatz sowie am Montag, 14. September auf dem Lindenauer Markt in Leipzig. Mit dabei: der Leipziger Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann.

    Die Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag ist die einzige Fraktion, die konsequent alle militärischen Auslandseinsätze der Bundeswehr ablehnt und im Plenum dagegen stimmt. Ebenso lehnt Die Linke jegliche Art von Rüstungsexporten ab. „Denn jede Waffe findet ihren Krieg und Bomben schaffen keinen Frieden“, so Pellmann.

    „Stattdessen sind die Mittel für humanitäre Hilfe in Kriegsgebieten sofort und massiv zu erhöhen. Kriege beenden und den Menschen in den Kriegsgebieten beim Wiederaufbau Ihrer Städte und Dörfer zu helfen – das ist effektive Fluchtursachenbekämpfung.“

    Im Schlepptau haben Sören Pellmann sowie weitere MdB’s als symbolisches „Antikriegs-Gefährt“ einen aufblasbaren roten Panzer, dessen Kanone verknotet ist. Vor Ort möchten die Abgeordneten mit Interessierten zum Thema Friedenspolitik ins Gespräch kommen.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

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    1 KOMMENTAR

    1. „Kriege beenden und den Menschen in den Kriegsgebieten beim Wiederaufbau Ihrer Städte und Dörfer zu helfen – das ist effektive Fluchtursachenbekämpfung.“

      Nehmen wir den kriegstreibenden, unterdrückenden, aggressiven Parteien die Panzer weg, ist auf einmal alles in Ordnung und mit ein wenig Geld für den (Wieder-)Aufbau sind alle wieder glücklich und konfliktfrei. Da fragt man sich doch, wie viele Kriege / Konflikte es aktuell gibt, wo das so funktionieren soll. Diese Verkürzung auf Geld und Waffen ignoriert vollständig die Gründe und Auslöser kriegerischer Handlungen. Damit ist man dann ja auch glücklicherweise komplett aus dem Schneider, denn solange ein Konflikt nicht auf wundersame Weise oder „Sieg“ beendet ist, muss man sich ja auch nicht damit beschäftigen den Wiederaufbau zu unterstützen.

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