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Start in einen neuen Freiwilligendienstjahrgang im Sport

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    Insgesamt 83 Freiwillige starteten gestern in ihr persönliches Bildungs- und Orientierungsjahr im sächsischen Sport. Sie erleben ihren ersten Arbeitstag im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) im Sportverein.

    Die Freiwilligendienste sind eine besondere Form bürgerschaftlichen Engagements und gewinnen, insbesondere für junge Menschen, weiterhin an Bedeutung. Sie bieten eine ideale Plattform, um sich aktiv im Sport einzubringen, dabei neue Erfahrungen und Kompetenzen zu sammeln sowie eigenes Wissen an andere weiterzugeben.

    Die jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 26 Jahren und die älteren engagierten Menschen werden in verschiedenen Sportvereinen und -verbänden in Sachsen tätig und unterstützen diese vorrangig bei den Aufgaben im Kinder- und Jugendbereich. Das Aufgabenfeld reicht von der Betreuung von Sport- und Übungsgruppen über die Organisation von Veranstaltungen bis zur Mitarbeit bei der Verwaltung sowie der Pflege und dem Erhalt von Sportstätten.

    „Unsere Freiwilligen sind eine wertvolle Unterstützung in der überwiegend ehrenamtlichen Arbeit von Sportvereinen, speziell in der Kinder- und Jugendarbeit. Gerade auch in den Zeiten der Corona-Pandemie, die noch immer anhält, haben sich unsere engagierten Freiwilligen als innovative, tatkräftige sowie hilfsbereite Stütze in unseren Einsatzstellen erwiesen.

    Sie brachten beispielsweise digitale Sport- und Trainingsangebote hervor, halfen bei der Umsetzung von Hygienemaßnahmen und -konzepten und unterstützten auch mal in anderen gesellschaftlichen Bereichen, die pandemiebedingt gerade mehr Hilfe nötig hatten“, berichtet Dietmar Görsch, Vorsitzender der Sportjugend Sachsen.

    Die Jugendorganisation des Landessportbundes ist Träger der Freiwilligendienste und begleitet die Engagierten pädagogisch. Von den insgesamt 83 Teilnehmenden sind 40 Freiwillige im FSJ und 43 im BFD tätig, darunter 9 Freiwillige im BFD-Spitzensport unter 27 Jahren. Im Verlauf des Jahres können sie sportfachliche Qualifikationen erwerben und sich beispielsweise zum lizenzierten Übungsleiter, Jugendleiter oder Vereinsmanager ausbilden lassen.

    Die Seminare sollen zudem Raum für den Erfahrungsaustausch und die Reflektion über die praktisch erlebten Tätigkeiten in der Einsatzstelle bieten sowie der persönlichen, sozialen und interkulturellen Bildung dienen.

    Weitere Informationen zu den Freiwilligendiensten im Sport finden Sie unter www.sportjugend-sachsen.de.

    Die neue Leipziger Zeitung Nr. 82: Große Anspannung und Bewegte Bürger

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