Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Veranstaltungen der Volkshochschule Leipzig im Oktober 2020

Filmvorführung und Gespräch zum Dokumentarfilm SeaWatch3: Am Mittwoch, den 07.10., 19:00 - 21:00 Uhr im Freizeitzentrum „Völkerfreundschaft“, Stuttgarter Allee 9 (Eintritt frei), Im Dokumentarfilm „SeaWatch3“. für den Komponist Nils Frahm die Musik schrieb, können die Zuschauer/-innen hautnah miterleben, was später weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat. Die Filmemacher Nadia Kailouli und Jonas Schreijäg haben all das dokumentiert. 21 Tage lang waren sie an Bord der „Sea-Watch 3“. Vom Auslaufen bis zur Verhaftung.

Sie filmen, als die Freiwilligen der Sea-Watch-Crew 53 Menschen aus einem Schlauchboot im offenen Meer retten. Sie filmen, als um zwei Uhr morgens plötzlich die italienische Polizei an Bord kommt und eine persönliche Warnung von Innenminister Matteo Salvini überbringt.
Nach der Filmvorführung kommen die Zuschauer/-innen und Regisseur/-innen des Films über das Gesehene ins Gespräch.

Der Weg des Wassers: Parthe-Spaziergang

Am Sonntag, den 11.10., 14:00 – 16:00 Uhr
Treffpunkt: Kreuzung Tauchaer Straße – Kieler Straße – Stralsunder

Bei dieser Wanderung durch die Parthenaue erfahren Sie viel Wissenswertes über die Parthe, aber auch über die Geschichte der Dörfer Abtnaundorf, Mockau und Thekla. Dabei gehen wir durch die Zeiten, unternehmen aber auch gedankliche Ausflüge ins Innere der Erde, in der etwas entsteht, was wir alle brauchen: Wasser. Mit etwas Glück werden wir auch einige interessante Tiere beobachten können, die Sie dort wahrscheinlich nie erwarten würden.

Bitte mitbringen: bequemes, festes Schuhwerk, witterungsgerechte Kleidung
Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W72115P, Kosten: 8 EUR (bereits ermäßigt)

Natur- und Kulturhistorischer Spaziergang durch den Dorfkern von Altpaunsdorf

Am Samstag, den 17.10.,14:00 – 15:30 Uhr
Treffpunkt: vor Genezarethkirche (Ecke Theodor-Heuss-Str./Riesaer Str.)

Alt-Paunsdorf wurde in den letzten Jahren in vielen Teilen umgestaltet und damit schöne naturnahe Plätze geschaffen. Ziel dieser Umgestaltungen ist die Schaffung einer Grünverbindung zu Neu-Paunsdorf. Entdecken Sie auf unserem Spaziergang historische Gebäude, den neu gestalteten Gutspark am historischen Rittergut aus dem 17. Jahrhundert und die heimischen Pflanzen. Auf unserem Weg durch diesen alten Stadtteil können Sie anhand von Blättern und Früchten heimische Gehölze kennenlernen.

Bitte mitbringen: bequemes, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Tinnitus oder „Das Rauschen des Meeres“

Vortrag mit Katrin Postulka am Donnerstag, den 15.10., 18:30 – 20:00 Uhr
In der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7

Viele Menschen leiden unter Ohrgeräuschen aller Art, z. T. in einer so störenden Form, dass der Alltag nachhaltig beeinträchtigt wird. In dem Vortrag geht es um die Ursachen und Behandlungsansätze bei akuten, v. a. aber chronischen Tinnitus, wobei der Schwerpunkt insbesondere bei psychologischen und kreativen Ansätzen liegt.

Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W32003T, Kosten: 10 EUR

Die Fünf >>Tibeter<<® laden ein … zum Basiskurs

Workshop mit Frank Gerecke am Samstag, den 24.10., 10:00 – 13:30 Uhr
In der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7

Leicht erlernbare yogaähnliche Körper- und Energieübungen fördern bei regelmäßigem Üben körperliches Wohlbefinden und innere Ausgeglichenheit, schaffen Entspannung, neue Energie und erhalten die Gesundheit. Die traditionellen Übungen aus dem Himalaja – richtig ausgeführt – harmonisieren und vitalisieren Organfunktionen, das Drüsen- und Immunsystem, beleben den Atem und entfalten Körper und Geist.

Bitte mitbringen: Yogamatte, dicke Socken, evtl. eine Decke, bequem warme Kleidung, Kugelschreiber, Getränk (Wasser). Alle Kursmaterialien, z. B. Matten, Kissen und Decken usw. sind selber mitzubringen und dürfen nur persönlich genutzt werden. Es stehen die Umkleideräume nicht zur Verfügung, deshalb ist es erforderlich, bereits in bequemer und warmer Kleidung zu erscheinen.

Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W30174T, Kosten: 17 EUR

Grenzerfahrungen auf der Spur – Unterwegs mit anderen Augen in Connewitz

Stadtteilrundgand am Samstag, den 17.10., 14:00 – 15:30 Uhr
Treffpunkt: Connewitzer Kreuz, vor dem Eingang vom Werk 2
Wir begeben uns auf Spurensuche und starten am Connewitzer Kreuz. Jenseits der üblichen Klischees des oft in die Schlagzeilen geratenen Stadtteils spüren wir aktuelle und historische Grenzerfahrungen nach und begegnen Orten und Menschen, die uns von Grenzen erzählen. Gemeinsam zu Fuß unterwegs, manchmal in kurzer Meditation verharrend – von offener Tür zu offener Tür – bekommen wir einen neuen Blick.

Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W15004B, Kosten: 6 EUR

Gottes Strafe oder Lernhilfe für den Menschen – Erkenntnisse der Coronazeit aus kirchlicher Sicht!

Am Donnerstag, den 22.10., 18:30 – 20:00 Uhr
In der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7

Nachdem die drängenden konkreten und praktischen Fragen zum Umgang mit der Corona-Pandemie und ihrer Folgen lange Zeit die Aufmerksamkeit und alle Kräfte gebunden hat, wird inzwischen immer lauter die Frage gestellt, was wir aus der Pandemie lernen können. An dieser Diskussion beteiligen sich auch die christlichen Kirchen, ohne dabei fertige Antworten oder gar eine einheitliche Position präsentieren zu können.

Anhand der Bandbreite der Antwortvorschläge von einer „Gottesstrafe“ bis zur Aufforderung, einfach „zur Normalität zurückzukehren“, kann das eigene Reflektieren inspiriert werden – durch Zustimmung oder Widerspruch!

Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W15102B, Kosten: 6 EUR

Depression kann jeden treffen – Anzeichen und Behandlungsmöglichkeiten depressiver Erkrankungen

Am Mittwoch, den 07.10., 19:00 – 20:30 Uhr
In der Volkshochschule, Löhrstraße 3 – 7

Die Depression ist eine häufige und oft schwerwiegende Erkrankung. Die Psychologinnen (M.Sc.) Lea Latzko und Tina Reinhold vom Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. stellen in ihrem Vortrag die wichtigsten Grundlagen zur Erkrankung, darunter Häufigkeit, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten, vor. Zudem werden der Verein Leipziger Bündnis gegen Depression sowie Anlaufstellen für Hilfe in Leipzig kurz vorgestellt. Es bleibt Raum für Fragen.

Bitte anmelden unter Angabe der Kursnummer: W17108B, Kosten: 6 EUR

Mittwoch, der 9. September 2020: Reaktionen auf Moria aus Sachsen und Demo am Abend + Video

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Homann: Hat der Handelsverband den Sch(l)uss nicht gehört?
In wenigen Schritten zur Vorsorgevollmacht
Patiententag am UKL zu Krebs im Kopf-Hals-Bereich diesmal online
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Feierliche Amtseinführung der neuen Rektorin der TU Dresden
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Gastkommentar von Christian Wolff: Gefährliches Geschwurbel
Wo man singt, da lass Dich nieder - ganz Mitteldeutschland sind heute 200 Teilnehmerinnen bei Querdenken. Foto: L-IZ.de

200 Teilnehmer/-innen bei „Querdenken“ am 21. September. Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAm vergangenen Samstag, 19.09.2020, haben sie sich wieder einmal getroffen – die Coronamaßnahmen-Gegner von den Initiativen „Bewegung Leipzig“ und „Querdenken 341“. Ca. 300 Menschen versammelten sich auf dem Leipziger Marktplatz. Darunter einige mir bekannte Gesichter. Zwei Stunden lang hörten sie sich geduldig, begierig, andächtig an, dass die Coronamaßnahmen der Bundes- und Landesregierungen nur einem Ziel dienen: die Grundrechte sollen ausgehebelt und die Menschen für eine wie auch immer geartete Diktatur gefügig gemacht werden.
GlobaLE Kino diese Woche in Grünau, Gohlis & Lindenau
Plakat zum GlobaLE Filmfestival 2020. Grafik: GlobaLE

Grafik: GlobaLE

Diese Woche lädt das Leipziger GlobaLE Filmfestival die Leipzigerinnen und Leipziger wieder an drei Abenden zu Dokumentarfilmen und Diskussionen ein. Diesmal ist die Reihe in Gohlis, Grünau und Lindenau zu Gast und zeigt Dokumentarfilme aus aller Welt im Neuen Schauspiel, im Heizhaus sowie im Garten des Hausprojekts „Goase“.
Der Stadtrat tagte: Grüne, Linke und SPD setzen ihren Änderungsantrag zur neuen Stadtwerke-Zentrale durch
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Für alle LeserSage niemand, Künster/-innen würden sich nur mit lauter Provokationen und kryptischen Konstruktionen beschäftigen. Die meisten stellen sehr irdische Themen ins Zentrum ihres Schaffens. Und etliche schauen auch – wie alle anderen Menschen auch – neugierig nach, was sie eigentlich in ihren inneren Landschaften so alles entdecken. Am Samstag, 26. September, eröffnet in der Galerie Reiter die Ausstellung „The Inner Land“.
Über 1.600 Rathausmitarbeiter/-innen nahmen im Frühjahr die Möglichkeit des Homeoffice in Anspruch
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Für alle LeserMit Beginn des Corona-Shutdowns Ende März gingen auch viele Leipziger/-innen ins Homeoffice. Auch und vor allem bedingt dadurch, dass sie ihre Kinder nun zu Hause betreuen mussten. Aber Kinder kamen in der CDU-Anfrage zum Homeoffice in der Leipziger Stadtverwaltung nicht vor. Was schon eine Menge über die Illusionen erzählt, die wir uns heute über die schöne neue Arbeitswelt machen. Homeoffice wird ja gar als Arbeitswelt der Zukunft gehandelt.
Vor 2023 hat die Küchenholzallee kaum eine Chance, zu einem ordentlichen Radweg zu werden
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Für alle LeserWenn Radwege durch Naturschutzgebiete führen, beginnt im Rathaus das große Geeier. Dann werden lauter seltsame Gründe gefunden, warum die Wege nicht saniert werden können und schon gar nicht asphaltiert. Das Ergebnis sind dann solche seltsamen Wälle, wie sie 2019 im südlichen Auenwald gebaut wurden. Und ähnliches droht jetzt in der Küchenholzallee, obwohl sich der Stadtbezirksbeirat Südwest hier dringend eine Asphaltierung gewünscht hat.
Blinde Flecken: Ein Roman über die Tragödie eines kaputt-optimierten Fürsorge-Systems
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Für alle LeserImmer wieder erschüttern Fälle von Kindesmisshandlung die Republik. Die Medien stellen dann meist die suggestive Frage: „Wie konnte das geschehen?“ Meist stellt sich heraus, dass eine Menge Leute einfach weggeschaut haben. Oder nicht gehandelt haben, obwohl sie gewarnt waren. Und genau darum geht es in Wolfgang Ehmers Buch: Es ist die Geschichte eines kollektiven Versagens.
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Am 6.9.20 eröffnete Markus Kopp, Honorarkonsul der Republik Polen in Sachsen das Bildungsprojekt und die Ausstellung „Wir wollten frei sein und diese Freiheit uns selbst verdanken“ in Leipzig u. a. im Beisein von deutschen und polnischen Pfadfinder/innen. Die Ausstellung ist noch bis 23.10.20 zu sehen.
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Das Mondayboxxx Jazz Orchester wurde im April 2019 in Leipzig gegründet. Die Band vereint verschiedenste Musiker/-innen, die sich in jeder denkbaren Konstellation woanders in der Musikwelt treffen könnten, doch am Liebsten treffen sie sich immer wieder montags in ihrem vertrauten Ensemble.
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Für alle LeserAm 26. April schrieb ein Leipziger einen freundlichen Brief an den Petitionsausschuss: „Liebe Stadträte, es scheint, dass Gott die Stadt Leipzig vor vielen Toten nach großer Verderbnis in der Corona-Seuche zu bewahren gedacht hat, oder?“ Es ging dann noch ein bisschen um das „Sündenbabel Berlin“. Aber Ziel des Briefes war, dass Leipzig ein „großes Renaissance-Stadtfest“ feiern soll. Vielleicht im August oder September 2021. Am 16. September war die Petition Thema im Stadtrat.
Häusermeer – Gedichte von Passanten/Melodien aus den Kammern im MALA
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Am 24.9., 19.30 Uhr flirren Texte von Daniel Stojek und Maria Schüritz' Musik im Strudel der Stadt durchs Häusermeer. Urbane Miniaturen und Gedankenströme treffen auf Musik zwischen Soul, Lied und Chanson. Die beiden Leipziger treten an diesem Abend mit ihrem ersten gemeinsamen Programm auf die Bühne des Café Mala in der Schulze-Delitzsch-Str. 19.
Ausstellungseröffnung Nimmersatt: Unikatum feiert 10 Jahre Kinder- und Jugendmuseum
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Foto: Roland Kersting

„Das Essen ist fertig!“ Die pfiffigen Protagonisten Peter Siel und Zitronella führen in der neuen Mitmachausstellung im UNIKATUM Kinder- und Jugendmuseum ab dem 26. 09. 2020 durch die spannende Welt der Ernährung und gehen einigen heißen Fragen unserer Zeit auf den Grund: Wie kommt mein Essen überhaupt auf den Teller? Was, wie und warum essen wir? Was passiert mit den Resten? Und warum beeinflusst unser Essverhalten die Lebensbedingungen auf unserer Erde?
Mentale Wissenskarten: Wie unser Gehirn alles, was es wahrnimmt, nach markanten Merkmalen abspeichert
Das Gehirn erwirbt Wissen, indem es die Kartierung von verhaltensrelevanter Information unterstützt. Grafik: MPI CBS

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Für alle LeserWie funktioniert unser Gehirn wirklich? Wie speichert es all die Millionen Dinge ab, die wir tagtäglich wahrnehmen, einordnen und erkennen müssen? Die Leipziger Kognitionsforscher gehen davon aus, dass unser Gehirn dabei wie eine mentale Landkarte funktioniert, in der die hervorstechenden Merkmale eines Dings an verschiedenen Stellen gespeichert sind. Aus den markanten Merkmalen konstruiert unser Gehirn dann blitzschnell das richtige Muster: Aha, es ist eine Fliege!
Grünen-Antrag wird angenommen: LWB soll über Freiflächen nachdenken und der Shakespeareplatz braucht eine Neuerfindung + Video
Platz für neue Wohnbebauung an der Shakespearestraße. Foto: Tim Elschner

Foto: Tim Elschner

Für alle LeserAm Mittwoch, 16. September, wurde auch das Anliegen der Petition zu einem gewünschten Stadtteilpark zwischen Shakespearestraße und Bernhard-Göring-Straße behandelt. Die Petition selbst nicht mehr. Was auch in der kurzen Diskussion zur Sprache kam. Denn tatsächlich gibt es dort einen echten Zielkonflikt: Die stadteigene LWB hat den Auftrag, dort (Sozial-)Wohnungen zu bauen. Aber bislang ist die Brache auch ein wichtiges Stück Grün in Zentrum-Süd.
Thomas Dienberg antwortet auf Einwohneranfrage zum Sportforum: Warten auf den Rahmenplan + Video
Die Feuerbachschleife im heutigen Zustand. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist ein Dauerthema, über das nun seit sieben Jahren diskutiert wird. 2014 mündete es in den Auftrag des Stadtrates, die Verwaltung solle den Bau einer größeren Wendeschleife für die Straßenbahn am Sportforum prüfen. Doch heraus kam nur der Plan, die alte, viel zu kleine Wendeschleife in der Max-Planck-Straße zu modernisieren. Das könne nicht funktionieren, stellte Ulf Walter in seiner Einwohneranfrage fest, die am 16. September in der Ratsversammlung auch weiter nach einer Antwort suchte.