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„So geht sächsisch.“ geht mit neuem Partnerportal an den Start

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    Das „So geht sächsisch.“-Partnernetzwerk ist in den letzten Jahren enorm gewachsen: Fast 1.000 Markenbotschafter zählt die Freistaatkampagne mittlerweile – Unternehmen, Kunst- und Kulturschaffende, touristische Partner, Sportvereine und viele weitere Markenbotschafter. Und die „So geht sächsisch.“-Community ist kreativ und überaus produktiv.

    Jüngstes Beispiel: der neue „So geht sächsisch.“-Partnershop, in dem ab sofort exklusive und oft auch limitierte Sondereditionen mit dem Kampagnenlabel käuflich erworben werden können: https://www.so-geht-saechsisch.de/partnershop.

    Im Start-Sortiment: handgenähte Mund-Nasen-Schutz-Masken und umweltfreundliche Stoffwindeln in „So geht sächsisch.“-Optik von der Dresdner Windelmanufaktur, eine limitierte Basecap-Edition des Erzgebirgischen Kultlabels Lumipöllö, die grün-golden glänzende Kräuterzahnpasta „WAYT!“ ebenfalls aus dem Erzgebirge, veganer Lippenbalsam, Weihnachts-Alben der Dresdner Songwriterin Enna Miau, die limitierte „So geht sächsisch.“-Tasse von Freiberger Porzellan und eine innovative Malvorlage für Kinder, aus der per App ein individueller Trickfilm entsteht.

    Über die Homepage www.so-geht-saechsisch.de gelangt man ab sofort in den „So geht sächsisch.“-Partnershop, von dem aus man über den einzelnen Artikel direkt zum Online-Angebot des Partnerunternehmens weitergeleitet wird.

    „‘So geht sächsisch.‘ setzt seit dem Start auf starke Partner, die hinter der Marke stehen und sie authentisch und sympathisch in die Welt tragen“, betont Regierungssprecher Ralph Schreiber. „Das zahlt sich aus. Die Kampagne ist nicht nur ihr Sprachrohr, sondern vor allem ein kraftvoller Impulsgeber für das Image Sachsens. Wer sich mit Sachsen identifiziert, identifiziert sich auch mit ‘So geht sächsisch.‘“

    Stephanie Oppitz, Gründerin der Dresdner Windelmanufaktur, steht seit langem hinter der Kampagne. „Es begann mit einer Stoffwindel-Edition, die wir für alle im Freistaat geborenen Drillinge designt haben, denn für die übernimmt der Ministerpräsident traditionell die Patenschaft und schenkt ihnen ein kleines Willkommenspaket.“ Mit Beginn der Pandemie kamen dann Mund-Nasenschutz-Masken hinzu, gefolgt von umweltfreundlichen Stofftaschentüchern und Grillschürzen in den grün-weißen Landesfarben. Die Chemie habe sofort gestimmt, als es an die Entwicklung eines gemeinsamen Sortiments unter dem Kampagnenlabel ging. „Ich bin sehr gespannt, wie unsere Produkte bei den Sachsen ankommen.“

    Ähnlich war die Motivation für Uli Seis, der mit seiner Geschäftspartnerin Alice von Gwinner den „Mitmalfilm“ erfunden hat. In die kindgerechte Malvorlage haben die beiden Leipziger Gründer einfach den beliebten „So geht sächsisch.“-Heißluftballon hineinmontiert, und schon erobert die Kampagne nicht nur den Himmel, sondern auch die Kinderzimmer.

    Dann nämlich, wenn aus der bunt ausgemalten Landschaft per App auf dem Handy ein witziger Trickfilm entsteht. „‘So geht sächsisch.‘ ist keine aufdringliche Werbekampagne, sondern stellt Ideen und Projekte aus Sachsen in den Mittelpunkt. Das hat uns gefallen“, betont Uli Seis.

    Interessierte Unternehmen, die ihr Produkt ebenfalls mit dem Siegel „So geht sächsisch.“ versehen möchten oder an der Produktion einer Sonderedition interessiert sind, können sich gern über die Website www.so-geht-saechsisch.de/partner-werden melden oder per Mail an linda.brandt@sk.sachsen.de wenden.

    Leipziger Zeitung Nr. 85: Leben unter Corona-Bedingungen und die sehr philosophische Frage der Freiheit

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