Artikel zum Schlagwort So geht Sächsisch

Weihnachtsoratorium, Weihnachtskantaten, Märchen und Filme aus dem Freistaat

Am zweiten Adventswochenende stehen die Kanäle von „So geht sächsisch.“ ganz im Zeichen des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Das Weihnachtsoratorium live aus dem Freiberger Dom wird dabei ein besonderer Höhepunkt. Auch dieses Konzert kann aufgrund der derzeitigen Corona-Lage in diesem Jahr nicht mit Publikum stattfinden. Stattdessen wird die traditionelle Aufführung der ersten drei Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach am Samstag (5. Dezember) um 19.30 Uhr als Live-Stream weltweit zu erleben sein. Weiterlesen

Aus Freiberg live in die Welt „So geht sächsisch.“ überträgt Weihnachts-Oratorium aus dem Freiberger Dom

Archivfoto: Matthias Rietschel

Die traditionelle Aufführung der ersten drei Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach aus dem Freiberger Dom wird am 5. Dezember um 19.30 Uhr als Live-Stream weltweit zu erleben sein. Gemeinsam mit der sächsischen Imagekampagne „So geht sächsisch.“ macht der Freiberger Dom so ein Konzert erlebbar, das wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht mit Publikum stattfinden kann. Weiterlesen

„So geht sächsisch.“ geht mit neuem Partnerportal an den Start

© Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann

Das „So geht sächsisch.“-Partnernetzwerk ist in den letzten Jahren enorm gewachsen: Fast 1.000 Markenbotschafter zählt die Freistaatkampagne mittlerweile – Unternehmen, Kunst- und Kulturschaffende, touristische Partner, Sportvereine und viele weitere Markenbotschafter. Und die „So geht sächsisch.“-Community ist kreativ und überaus produktiv. Weiterlesen

„So geht sächsisch.“ beendet Werbekooperation mit Haribo

© Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann

„So geht sächsisch.“, die Imagekampagne des Freistaates, beendet ihre langjährige Werbekooperation mit Haribo. Grund dafür ist die von der Haribo-Geschäftsführung beschlossene Schließung des Werkes im sächsischen Wilkau-Haßlau. „Die Entscheidung ist sehr bedauerlich“, sagte Regierungssprecher Ralph Schreiber am Montag. „Damit ist für unsere Kampagne eine weitere Kooperation und Werbung mit der Marke nicht mehr möglich.“ Die langjährige Zusammenarbeit endet sofort. Weiterlesen

So geht sächsisch: Einheitsfest mit Druckluftorchester und Breakdance

„So geht sächsisch.“ heißt es am Tag der Deutschen Einheit in Potsdam. Am kommenden Sonnabend werden 30 Jahre deutsche Einheit gefeiert und Sachsen feiert mit. Ab 11 Uhr werden das „Universal Druckluft Orchester“ mit Peter Till und die deutschen Meister im Breakdance, „The Saxonz“, ein Programm bieten. Peter Tills einzigartiges Instrument ist ein wunderbares Beispiel für das sächsische Tüftler-Gen. Das selbst gebaute Druckluft-Orchester ist eine Ein-Mann-Show, eine fahrbare musikalische Wundertüte. Weiterlesen

Großes Interesse an #Kultur Digital: „So geht sächsisch.“ zieht positive Zwischenbilanz

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Das Projekt #Kultur Digital in Kooperation mit „So geht sächsisch.“ stößt in der hiesigen Kunst- und Kulturszene auf großes Interesse. Seit dem Start im April sind bereits rund 100 Vorhaben realisiert worden. Insgesamt mehr als 1.200 Kunst- und Kulturschaffende aus dem Freistaat waren daran beteiligt. Zahlreiche weitere Projekte sind derzeit in Vorbereitung. Die Zwischenbilanz für #Kultur Digital fällt ausgesprochen positiv aus. Weiterlesen

Die Abrafaxe unterwegs in Sachsen

Archivfoto: Matthias Rietschel

Sie sind durch die ganze Welt und alle Zeitalter gereist, nun entdecken die Abrafaxe Sachsen. Die Oktober-Ausgabe der bekannten Comic-Zeitschrift MOSAIK steht ganz unter sächsischen Vorzeichen. Die Dachmarke des Freistaates Sachsen „So geht sächsisch.“ und MOSAIK haben anlässlich des 30. Jahrestages der Freistaat-Wiedergründung ein einzigartiges Sachsen-Sonderheft herausgegeben. Weiterlesen

Start für neue Kampagne #EEnsFuffzschBidde von „So geht sächsisch.“

Foto: L-IZ.de

Nach #Bleibtdaheeme heißt es bei „So geht sächsisch.“ ab sofort #EEnsFuffzschBidde. Damit wird die sächsische Dachmarke einmal mehr zum Sprachrohr für die aktuell wichtigsten Grundregeln des Zusammenlebens: 1,50 Meter Abstand zum Nächsten halten und beim Einkaufen und in Bus und Bahn Mund-Nasenschutz-Masken tragen. All dies in gewohnt sächsischem Dialekt, der zuletzt bei der #Bleibtdaheeme-Kampagne für breiten Zuspruch auf den „So geht sächsisch.“-Kanälen gesorgt hatte und allein in der Facebook-Community mit einem Plus von 2.200 Followern zu Buche schlägt. Weiterlesen

„So geht sächsisch.“ – Video-Premiere

Foto: L-IZ.de

Das Dresdner Ensemble AUDIDITVVOKAL hat sich musikalisch mit der Corona-Krise auseinandergesetzt. Zusammen mit „So geht sächsisch.“ ist ein Video entstanden, das die derzeitige Erfahrung einer gebrochenen Zeit künstlerisch interpretiert. Der Titel: „Ruf in die Stille – zu unsern Zeiten“ greift die durch die Pandemie bedingte kollektive Erfahrung der öffentlichen Stille auf. Die Sänger gehen dafür 400 Jahre in die Musikgeschichte zurück und interpretieren Musik von Barockkomponist Heinrich Schütz, der seit 1615 jahrzehntelang als Kapellmeister am kursächsischen Hof in Dresden gewirkt hat. Weiterlesen

So geht Europa: Der Steigermarsch vereint den Kontinent – Musikalisches Großprojekt aus Sachsen gestartet

Foto: L-IZ.de

Elf Orchester aus neun Nationen spielen getrennt vereint den Steigermarsch und zeigen damit, dass Europa lebt. Nach einem Aufruf von „So geht sächsisch“ und dem europäischen Blasmusikfestival Bad Schlema kamen insgesamt 80 Videos in Sachsen an. Die Hymne des Erzgebirges, die in den letzten Wochen schon oft zu hören war, wird diesmal von Schottland und England, Österreich, Tschechien, Polen und der Schweiz bis nach Italien gespielt! Weiterlesen

»So geht sächsisch.« #Bleibtdaheeme

Es geht weiter: Bühne für Kunst, Kultur und Lebensart in Sachsen

Foto: L-IZ.de

Über eine Viertelmillion Aufrufe bei Facebook für den Film »Der Flug der Engel« https://www.youtube.com/watch?v=eo2JermE2Oc in nur einer Woche, über 1000 Likes für eine weitere Version des Steigerliedes https://www.youtube.com/watch?v=XmB1euwjJVY , knapp 100.000 Aufrufe und üb3er 1500 Likes für das Oberlausitzlied https://www.youtube.com/watch?v=2gKivSjD7fU – die Angebote von »So geht sächsisch.« kommen beim Publikum offenbar sehr gut an. Weiterlesen

#BleibtDaheeme

„So geht sächsisch.“ präsentiert Kunst, Unterhaltung und Information für alle

© Sächsische Staatskanzlei

Diese aktuelle Corona-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf alle Bereiche des Zusammenlebens. Besonders hart trifft es unter anderem die sächsische Kunst- und Kulturszene. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Termine können nicht stattfinden. Deshalb rufen der Freistaat Sachsen und „So geht sächsisch.“ die Aktion #Bleibt-Daheeme ins Leben. Weiterlesen

#sachsen360 – „So geht sächsisch.“ startet Kino-Tour vom Zittauer Gebirge bis ins Vogtland

Screenshot: L-IZ

Unter dem Titel "#sachsen360" beginnt am 10. März 2020 in Zittau die zweite »So geht sächsisch.«-Kino-Tour. In zwölf Kinos im ganzen Freistaat werden Arbeiten sächsischer Filmemacher gezeigt, die ihre Heimat und Verbundenheit zu Sachsen aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten. Zu erwarten ist ein sehr breites Themenspektrum mitten aus dem sächsischen Leben. Weiterlesen

100 Sportvereine zeigen Flagge für den Freistaat: »So geht sächsisch.« und Landessportbund küren Gewinner

Foto: L-IZ.de

Die Standortkampagne »So geht sächsisch.« heißt 100 neue Werbepartner willkommen. Ministerpräsident Michael Kretschmer überreichte heute den diesjährigen Gewinnern des »So geht sächsisch.«-Vereinssportwettbewerbs in der Staatskanzlei die Gewinnerurkunden. Sie erhalten nun jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte und ihre Vereinsarbeit zuzüglich einer Pauschale in Höhe von 500 Euro zur Umsetzung von aufmerksamkeitsstarken Werbemaßnahmen unter dem Slogan »So geht sächsisch.« Dazu zählt beispielsweise das Branding von Sportstätten, Trikots und Vereinsfahrzeugen. Weiterlesen

Fünf Jahre sächsische Image-Kampagne – Umfrage belegt eine gewisse Wirkung

Rechnungshof kritisiert fehlende Zielgenauigkeit von „So geht sächsisch“

Grafik: Freistaat Sachsen, Sächsische Staatskanzlei

Für alle LeserDas passte dann schon irgendwie: Noch am Sonntag, 8. Dezember, feierte sich die sächsische Regierung kräftig für ihre Marketing-Kampagne „So geht sächsisch“. Und am Montag veröffentliche der Sächsische Rechnungshof seinen „Jahresbericht 2019“, in dem die Kampagne ein eigenes Kapitel bekam. Mit einer doch recht deutlichen Kritik an der Verwendung der doch enormen Geldmittel. Weiterlesen

Fünf Jahre »So geht sächsisch.«

Hohe Bekanntheit, breite Akzeptanz, positives Image: Ein Viertel der Deutschen kennt »So geht sächsisch.«

Foto: Pawel Sosnowski

Jeder vierte Bundesbürger und fast 90 Prozent der Sachsen kennen die Standortkampagne »So geht sächsisch.«. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov anlässlich des fünfjährigen Kampagnenjubiläums im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat. Ebenfalls stark: »So geht sächsisch.« belegt im Ranking der bekanntesten Länderslogans den zweiten Platz direkt nach Baden-Württembergs »Wir können alles. Außer Hochdeutsch.«. Dabei ist die sächsische Dachmarke nicht nur bekannt, sondern auch beliebt: Sechs von zehn Bundesbürgern empfinden sie als geeignet und stehen hinter der Kampagne. Weiterlesen

Premiere für Winterfilm von »So geht sächsisch.«

Klappe – Action – Film ab: »So geht sächsisch.« feiert die Premiere für einen neuen Winterfilm. »Miriquidi – a forest called home« zeigt die phantastischen Seiten des sächsischen Winters. Auch wenn in diesem Jahr der Schnee noch fehlt, ist der Clip eine Einstimmung auf den Winter im Erzgebirge, denn dort, in der UNESCO-Welterberegion war Filmemacher Steven Busch unterwegs. Erneut ist es »So geht sächsisch.« damit gelungen, die Liebe zur Heimat, junge Filmkunst und phantastische Ausblicke aus Sachsen in einem Kurzfilm zu vereinen. Weiterlesen

161.000 Euro für Fruchtgummis und Glasmurmeln

Grüne fordern die Einstellung der Standortkampagne „So geht sächsisch“ in der bisherigen Form

Screenshot: L-IZ

Für alle LeserBraucht Sachsen eigentlich noch die Standortkampagne „So geht sächsisch“?, fragt die Grünen-Landtagsabgeordnete Franziska Schubert. Sie ist auch finanzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion und sie findet es seltsam, dass auch drei Jahre nach den Vorfällen von 2015 weiter ein märchenhaftes Image gepflegt wird, als sei Sachsen ein Land aus lauter Friede, Freude und Eierkuchen. Und das lässt sich die Regierung was kosten. Weiterlesen

Sachsens Werbeaktionen kosteten in den letzten beiden Jahren 17 Millionen Euro

„So geht sächsisch“ halbiert, dafür gibt es immer mehr Suchaktionen nach Polizisten, Lehrern, Straßenwärtern …

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„CDU-Regierung in Sachsen gab in zwei Jahren über 17 Millionen Euro für Werbung aus“, fasst André Schollbach, Abgeordneter der Linken im Sächsischen Landtag, das Ergebnis zweier Anfragen zu den Marketingausgaben der sächsischen Landesregierung zusammen. Brisanz haben die Anfragen, weil es dabei zentral immer wieder um die Standort-Kampagne „So geht sächsisch“ geht. Weiterlesen

Sachsen, fröhlich Weihnachtsland

Allein die Beilagenkampagnen fürs Märchenland Sachsen kosteten fast 8 Millionen Euro

Screenshot: L-IZ

Für alle LeserWenn Michael Kretschmer klug ist, wird er ziemlich bald den Slogan „So geht sächsisch“ einkassieren. Zu viel Unfug wurde mit diesem verwaschenen Spruch getrieben. Verena Meiwald, haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, hat mal nachgefragt, für welche heimelige Veröffentlichung unter diesem Label die Staatsregierung wie viel Geld ausgegeben hat seit 2013. Dass alles mit Weihnachten begann, ist kein Zufall. Weiterlesen