Artikel zum Schlagwort So geht Sächsisch

Start für neue Kampagne #EEnsFuffzschBidde von „So geht sächsisch.“

Foto: L-IZ.de

Nach #Bleibtdaheeme heißt es bei „So geht sächsisch.“ ab sofort #EEnsFuffzschBidde. Damit wird die sächsische Dachmarke einmal mehr zum Sprachrohr für die aktuell wichtigsten Grundregeln des Zusammenlebens: 1,50 Meter Abstand zum Nächsten halten und beim Einkaufen und in Bus und Bahn Mund-Nasenschutz-Masken tragen. All dies in gewohnt sächsischem Dialekt, der zuletzt bei der #Bleibtdaheeme-Kampagne für breiten Zuspruch auf den „So geht sächsisch.“-Kanälen gesorgt hatte und allein in der Facebook-Community mit einem Plus von 2.200 Followern zu Buche schlägt. Weiterlesen

„So geht sächsisch.“ – Video-Premiere

Foto: L-IZ.de

Das Dresdner Ensemble AUDIDITVVOKAL hat sich musikalisch mit der Corona-Krise auseinandergesetzt. Zusammen mit „So geht sächsisch.“ ist ein Video entstanden, das die derzeitige Erfahrung einer gebrochenen Zeit künstlerisch interpretiert. Der Titel: „Ruf in die Stille – zu unsern Zeiten“ greift die durch die Pandemie bedingte kollektive Erfahrung der öffentlichen Stille auf. Die Sänger gehen dafür 400 Jahre in die Musikgeschichte zurück und interpretieren Musik von Barockkomponist Heinrich Schütz, der seit 1615 jahrzehntelang als Kapellmeister am kursächsischen Hof in Dresden gewirkt hat. Weiterlesen

So geht Europa: Der Steigermarsch vereint den Kontinent – Musikalisches Großprojekt aus Sachsen gestartet

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Elf Orchester aus neun Nationen spielen getrennt vereint den Steigermarsch und zeigen damit, dass Europa lebt. Nach einem Aufruf von „So geht sächsisch“ und dem europäischen Blasmusikfestival Bad Schlema kamen insgesamt 80 Videos in Sachsen an. Die Hymne des Erzgebirges, die in den letzten Wochen schon oft zu hören war, wird diesmal von Schottland und England, Österreich, Tschechien, Polen und der Schweiz bis nach Italien gespielt! Weiterlesen

»So geht sächsisch.« #Bleibtdaheeme

Es geht weiter: Bühne für Kunst, Kultur und Lebensart in Sachsen

Foto: L-IZ.de

Über eine Viertelmillion Aufrufe bei Facebook für den Film »Der Flug der Engel« https://www.youtube.com/watch?v=eo2JermE2Oc in nur einer Woche, über 1000 Likes für eine weitere Version des Steigerliedes https://www.youtube.com/watch?v=XmB1euwjJVY , knapp 100.000 Aufrufe und üb3er 1500 Likes für das Oberlausitzlied https://www.youtube.com/watch?v=2gKivSjD7fU – die Angebote von »So geht sächsisch.« kommen beim Publikum offenbar sehr gut an. Weiterlesen

#BleibtDaheeme

„So geht sächsisch.“ präsentiert Kunst, Unterhaltung und Information für alle

© Sächsische Staatskanzlei

Diese aktuelle Corona-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf alle Bereiche des Zusammenlebens. Besonders hart trifft es unter anderem die sächsische Kunst- und Kulturszene. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Termine können nicht stattfinden. Deshalb rufen der Freistaat Sachsen und „So geht sächsisch.“ die Aktion #Bleibt-Daheeme ins Leben. Weiterlesen

#sachsen360 – „So geht sächsisch.“ startet Kino-Tour vom Zittauer Gebirge bis ins Vogtland

Screenshot: L-IZ

Unter dem Titel "#sachsen360" beginnt am 10. März 2020 in Zittau die zweite »So geht sächsisch.«-Kino-Tour. In zwölf Kinos im ganzen Freistaat werden Arbeiten sächsischer Filmemacher gezeigt, die ihre Heimat und Verbundenheit zu Sachsen aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchten. Zu erwarten ist ein sehr breites Themenspektrum mitten aus dem sächsischen Leben. Weiterlesen

100 Sportvereine zeigen Flagge für den Freistaat: »So geht sächsisch.« und Landessportbund küren Gewinner

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Die Standortkampagne »So geht sächsisch.« heißt 100 neue Werbepartner willkommen. Ministerpräsident Michael Kretschmer überreichte heute den diesjährigen Gewinnern des »So geht sächsisch.«-Vereinssportwettbewerbs in der Staatskanzlei die Gewinnerurkunden. Sie erhalten nun jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte und ihre Vereinsarbeit zuzüglich einer Pauschale in Höhe von 500 Euro zur Umsetzung von aufmerksamkeitsstarken Werbemaßnahmen unter dem Slogan »So geht sächsisch.« Dazu zählt beispielsweise das Branding von Sportstätten, Trikots und Vereinsfahrzeugen. Weiterlesen

Fünf Jahre sächsische Image-Kampagne – Umfrage belegt eine gewisse Wirkung

Rechnungshof kritisiert fehlende Zielgenauigkeit von „So geht sächsisch“

Grafik: Freistaat Sachsen, Sächsische Staatskanzlei

Für alle LeserDas passte dann schon irgendwie: Noch am Sonntag, 8. Dezember, feierte sich die sächsische Regierung kräftig für ihre Marketing-Kampagne „So geht sächsisch“. Und am Montag veröffentliche der Sächsische Rechnungshof seinen „Jahresbericht 2019“, in dem die Kampagne ein eigenes Kapitel bekam. Mit einer doch recht deutlichen Kritik an der Verwendung der doch enormen Geldmittel. Weiterlesen

Fünf Jahre »So geht sächsisch.«

Hohe Bekanntheit, breite Akzeptanz, positives Image: Ein Viertel der Deutschen kennt »So geht sächsisch.«

Foto: Pawel Sosnowski

Jeder vierte Bundesbürger und fast 90 Prozent der Sachsen kennen die Standortkampagne »So geht sächsisch.«. Das ergab eine aktuelle Umfrage, die das Marktforschungsinstitut YouGov anlässlich des fünfjährigen Kampagnenjubiläums im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat. Ebenfalls stark: »So geht sächsisch.« belegt im Ranking der bekanntesten Länderslogans den zweiten Platz direkt nach Baden-Württembergs »Wir können alles. Außer Hochdeutsch.«. Dabei ist die sächsische Dachmarke nicht nur bekannt, sondern auch beliebt: Sechs von zehn Bundesbürgern empfinden sie als geeignet und stehen hinter der Kampagne. Weiterlesen

Premiere für Winterfilm von »So geht sächsisch.«

Klappe – Action – Film ab: »So geht sächsisch.« feiert die Premiere für einen neuen Winterfilm. »Miriquidi – a forest called home« zeigt die phantastischen Seiten des sächsischen Winters. Auch wenn in diesem Jahr der Schnee noch fehlt, ist der Clip eine Einstimmung auf den Winter im Erzgebirge, denn dort, in der UNESCO-Welterberegion war Filmemacher Steven Busch unterwegs. Erneut ist es »So geht sächsisch.« damit gelungen, die Liebe zur Heimat, junge Filmkunst und phantastische Ausblicke aus Sachsen in einem Kurzfilm zu vereinen. Weiterlesen

161.000 Euro für Fruchtgummis und Glasmurmeln

Grüne fordern die Einstellung der Standortkampagne „So geht sächsisch“ in der bisherigen Form

Screenshot: L-IZ

Für alle LeserBraucht Sachsen eigentlich noch die Standortkampagne „So geht sächsisch“?, fragt die Grünen-Landtagsabgeordnete Franziska Schubert. Sie ist auch finanzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion und sie findet es seltsam, dass auch drei Jahre nach den Vorfällen von 2015 weiter ein märchenhaftes Image gepflegt wird, als sei Sachsen ein Land aus lauter Friede, Freude und Eierkuchen. Und das lässt sich die Regierung was kosten. Weiterlesen

Sachsens Werbeaktionen kosteten in den letzten beiden Jahren 17 Millionen Euro

„So geht sächsisch“ halbiert, dafür gibt es immer mehr Suchaktionen nach Polizisten, Lehrern, Straßenwärtern …

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„CDU-Regierung in Sachsen gab in zwei Jahren über 17 Millionen Euro für Werbung aus“, fasst André Schollbach, Abgeordneter der Linken im Sächsischen Landtag, das Ergebnis zweier Anfragen zu den Marketingausgaben der sächsischen Landesregierung zusammen. Brisanz haben die Anfragen, weil es dabei zentral immer wieder um die Standort-Kampagne „So geht sächsisch“ geht. Weiterlesen

Sachsen, fröhlich Weihnachtsland

Allein die Beilagenkampagnen fürs Märchenland Sachsen kosteten fast 8 Millionen Euro

Screenshot: L-IZ

Für alle LeserWenn Michael Kretschmer klug ist, wird er ziemlich bald den Slogan „So geht sächsisch“ einkassieren. Zu viel Unfug wurde mit diesem verwaschenen Spruch getrieben. Verena Meiwald, haushalts- und finanzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, hat mal nachgefragt, für welche heimelige Veröffentlichung unter diesem Label die Staatsregierung wie viel Geld ausgegeben hat seit 2013. Dass alles mit Weihnachten begann, ist kein Zufall. Weiterlesen

Das System Biedenkopf ff.

Was die sächsische Heimattümelei mit der fehlenden politischen Gesprächskultur in Sachsen zu tun hat

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserKommentar Quatsch aus Chemnitz, könnte man das nennen, was Sascha Aurich, Ressortleiter Newsdesk und Mitglied der Chefredaktion bei der „Freien Presse“ aus Chemnitz, am Wochenende als so eine Art Erwiderung auf einen Kommentar von Janko Tietz auf „Spiegel Online“ verfasste. Der hatte diese seltsame sächsische „Heimattümelei“ aufgespießt. Und Aurich: „Debatte über Rechte in Sachsen. Ist mal gut jetzt“. In Chemnitz braucht man wohl auch einen Wecker. Weiterlesen

Zwei Preise für sächsische Filmclips auf der ITB

9 Millionen Euro für eine Zuckerkampagne für den Freistaat

Foto: Ralf Julke

Am Ende sieht alles gleich aus. Alles eine Machart. Die Welt verwandelt sich in ein Märchenland. Die Realität verschwindet einfach. So wie im Werbe-Clip „Being here – a winter story“, mit dem die Werbekampagne „So geht sächsisch“ für Winterurlaub in Sachsen wirbt. Der Clip bekam jetzt einen Preis auf der Tourismusmesse ITB in Berlin: einen silbernen. Weiterlesen

Sachsen im Weichzeichner

Am märchenhaften Imagekonzept der Staatsregierung soll sich auch künftig nichts ändern

Screenshot: L-IZ

Wie sieht eigentlich die Imagekampagne für ein modernes und innovatives Bundesland aus? So wie in der sächsische Imagekampagne „So geht sächsisch“? Ganz bestimmt nicht. So ein wenig Hoffnung hatte ja Falk Neubert, medienpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Landtag, die sächsische Regierung könnte einsichtig sein, als er einen Halbsatz in der „Freien Presse“ aus Chemnitz dazu las. Weiterlesen

Leos Kaffeepause, Nr. 1

Ein paar herzhafte Worte zur DIE-ANDEREN-SIND-ALLE-DOOF-Partei

Foto: L-IZ

KommentarWer so viel vorm Computer klönt wie ich, der hat diese seltenen Momente, da scheint es in der Luft zu klingeln, Sternenstaub rieselt herunter und aus dem Bildschirm rinnt so ein kleines Tröpflein Wirklichkeit. Da bin ich baff. Meistens verbrenne ich mir dann die Gusche, weil der Kaffee noch heiß ist. Gestern hatte ich wieder so einen Moment. Und ich dachte mir: Den erzählst du weiter. Geht ja um die CDU. Weiterlesen

Demonstrationsbeobachtungen bei „Druck! Machen.“

Wie wäre es mal mit mehr Druck und Alternativen? Sachsen ändern am Montag + Audio/Video

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Für alle LeserWilde Zeiten im Freistaat, aber vielleicht ist es auch gut so. Erst randalierte zwei Jahre lang Pegida durch Dresden und Legida versuchte es in Leipzig. Mit einem gewissen Grund und nachfolgendem Effekt, der ein unschöner ist: die Fehlstellungen in Sachsen wurden in kurzer Frist reichlich gnadenlos aufgedeckt. Wenn Asylbewerberheime brannten, wenn in Heidenau ein rechter Mob auf unvorbereitete Polizisten oder zuletzt auf der Bautzener Platte fehlende Integrationsbemühungen auf Neonazis trafen, zeigte sich Sachsen von seiner „weichen Seite“. Verkürzt hieß es: mit Pegida reden, Linke verteufeln, Pöbler am 3. Oktober gewähren lassen und Terroristen nicht im Griff Weiterlesen

Prominente zeigen, wofür ihr Herz schlägt

Startschuss für Versteigerung von 100 Herzskulpturen zugunsten krebskranker Kinder

Nina Hagens Herz ist voller Liebe; der Komiker Hans Werner Olm hat eigens einen Song zur Aktion komponiert, und Gunter Emmerlich ruft auf: „Seid großherzig, nicht kleingläubig.“ Was all diese Stars eint? Sie haben gemeinsam mit weiteren Prominenten, Künstlern, Sportlern und engagierten Bürgern im Rahmen der Aktion „#100 Herzen schlagen für …“ zu Pinsel, Farbe oder Spraydose gegriffen und ihre ganz persönliche Herzensbotschaft künstlerisch in Szene gesetzt. Weiterlesen

„So geht sächsisch.“ zeigt Herz

Prominente Herzpaten unterstützen Aktion „100 Herzen schlagen für …“ – Endspurt beim Tag der Sachsen

Karat, Nina Hagen, Wolfgang Stumph, Gunther Emmerlich, Michael Fischer-Art, die Pop-Art-Künstler Jim Avignon und Thierry Noir sowie die Erfolgs-DJs von „Gestört aber GeiL“ – 100 Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Sport und Gesellschaft zeigen im Rahmen der Aktion „100 Herzen schlagen für...“ Gesicht und senden zum Tag der Einheit ihre persönliche Herzensbotschaft aus Sachsen in die Welt. Weiterlesen