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So geht Sächsisch

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Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

„So geht sächsisch.“-Preis #JetztLokalHandeln

103 eingereichte Ideen, 85 Bewerber aus 39 Städten: Einzelhändler und Händlerinitiativen aus ganz Sachsen haben sich für den „So geht sächsisch.“-Preis #JetztLokalHandeln beworben, der die kreativsten und innovativsten Konzepte rund um die Öffnung des sächsischen Einzelhandels auszeichnet.

Regierungssprecher Ralph Schreiber © Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann

Sächsische Dachmarke und TMGS werben gemeinsam für Klassenfahrten und Ferienlager in Sachsen

Pünktlich zum touristischen Neustart in Sachsen am 14. Juni hat der neue „So geht sächsisch.“-Film „Bereit für ein Abenteuer?“ über das Jugendreiseland Sachsen seine Premiere. Der knapp zweiminütige Kurzfilm soll für Klassenfahrten und Ferienlager in der sächsischen Heimat werben, richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Lehrer und ist im Schulterschluss mit der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) und weiteren Partnern produziert worden.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer. Foto: LZ

2,5 Millionen Euro für den Sport – So geht sächsisch

Für den sächsischen Sport werden zusätzlich 2,5 Millionen Euro aus dem Corona-Bewältigungsfonds bereitgestellt. Im Rahmen der Standortkampagne »So geht sächsisch.« können damit Werbepartnerschaften mit sächsischen Sportvereinen abgeschlossen werden. Das hat das Kabinett am heutigen Dienstag in Dresden beschlossen.

Kampagne “So geht sächsisch” gewinnt Prominente aus Sachsen für Videoclips zu Weihnachten

Der Freistaat Sachsen startet vor Weihnachten eine spontane Social Media-Kampagne aus kurzen Videoclips: Darin motivieren Prominente aus Sachsen die sächsischen Bürgerinnen und Bürger weiter dazu, sich über Weihnachten und Silvester an die geltenden Corona Regeln zu halten. Die Kampagne läuft unter dem Dreiklang „So geht Weihnachten 2020. So geht zusammenhalten. So geht sächsisch.“

Konzert aus Dresden, Tanztheater aus Görlitz und spannende Filmprojekte

Auch am 4. Adventswochenende gibt es kulturell viele weitere Höhepunkte bei „So geht sächsisch.“ zu entdecken. „Frohlocket!“- Barockmusik zur Weihnachtszeit heißt es am Sonntag um 18 Uhr. Das stimmungsvolle Adventskonzert ohne Publikum in der Loschwitzer Kirche in Dresden wurde voraufgezeichnet. Es erklingen Musikstücke von Georg Philipp Telemann, Heinrich Ignaz Franz Biber und Johann Sebastian Bach. Veranstalter ist die „Dresdner Hofmusik“.

Weihnachtsoratorium, Weihnachtskantaten, Märchen und Filme aus dem Freistaat

Am zweiten Adventswochenende stehen die Kanäle von „So geht sächsisch.“ ganz im Zeichen des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Das Weihnachtsoratorium live aus dem Freiberger Dom wird dabei ein besonderer Höhepunkt. Auch dieses Konzert kann aufgrund der derzeitigen Corona-Lage in diesem Jahr nicht mit Publikum stattfinden. Stattdessen wird die traditionelle Aufführung der ersten drei Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach am Samstag (5. Dezember) um 19.30 Uhr als Live-Stream weltweit zu erleben sein.

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

Aus Freiberg live in die Welt “So geht sächsisch.” überträgt Weihnachts-Oratorium aus dem Freiberger Dom

Die traditionelle Aufführung der ersten drei Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach aus dem Freiberger Dom wird am 5. Dezember um 19.30 Uhr als Live-Stream weltweit zu erleben sein. Gemeinsam mit der sächsischen Imagekampagne „So geht sächsisch.“ macht der Freiberger Dom so ein Konzert erlebbar, das wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht mit Publikum stattfinden kann.

Regierungssprecher Ralph Schreiber © Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann

“So geht sächsisch.” geht mit neuem Partnerportal an den Start

Das „So geht sächsisch.“-Partnernetzwerk ist in den letzten Jahren enorm gewachsen: Fast 1.000 Markenbotschafter zählt die Freistaatkampagne mittlerweile – Unternehmen, Kunst- und Kulturschaffende, touristische Partner, Sportvereine und viele weitere Markenbotschafter. Und die „So geht sächsisch.“-Community ist kreativ und überaus produktiv.

Regierungssprecher Ralph Schreiber © Sächsische Staatskanzlei / Jürgen Jeibmann

“So geht sächsisch.” beendet Werbekooperation mit Haribo

„So geht sächsisch.“, die Imagekampagne des Freistaates, beendet ihre langjährige Werbekooperation mit Haribo. Grund dafür ist die von der Haribo-Geschäftsführung beschlossene Schließung des Werkes im sächsischen Wilkau-Haßlau. „Die Entscheidung ist sehr bedauerlich“, sagte Regierungssprecher Ralph Schreiber am Montag. „Damit ist für unsere Kampagne eine weitere Kooperation und Werbung mit der Marke nicht mehr möglich.“ Die langjährige Zusammenarbeit endet sofort.

So geht sächsisch: Einheitsfest mit Druckluftorchester und Breakdance

„So geht sächsisch.“ heißt es am Tag der Deutschen Einheit in Potsdam. Am kommenden Sonnabend werden 30 Jahre deutsche Einheit gefeiert und Sachsen feiert mit. Ab 11 Uhr werden das „Universal Druckluft Orchester“ mit Peter Till und die deutschen Meister im Breakdance, „The Saxonz“, ein Programm bieten. Peter Tills einzigartiges Instrument ist ein wunderbares Beispiel für das sächsische Tüftler-Gen. Das selbst gebaute Druckluft-Orchester ist eine Ein-Mann-Show, eine fahrbare musikalische Wundertüte.

Michael Kretschmer (CDU), der Ministerpräsident des Freistaats Sachsen. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Großes Interesse an #Kultur Digital: „So geht sächsisch.“ zieht positive Zwischenbilanz

Das Projekt #Kultur Digital in Kooperation mit „So geht sächsisch.“ stößt in der hiesigen Kunst- und Kulturszene auf großes Interesse. Seit dem Start im April sind bereits rund 100 Vorhaben realisiert worden. Insgesamt mehr als 1.200 Kunst- und Kulturschaffende aus dem Freistaat waren daran beteiligt. Zahlreiche weitere Projekte sind derzeit in Vorbereitung. Die Zwischenbilanz für #Kultur Digital fällt ausgesprochen positiv aus.

Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

Die Abrafaxe unterwegs in Sachsen

Sie sind durch die ganze Welt und alle Zeitalter gereist, nun entdecken die Abrafaxe Sachsen. Die Oktober-Ausgabe der bekannten Comic-Zeitschrift MOSAIK steht ganz unter sächsischen Vorzeichen. Die Dachmarke des Freistaates Sachsen „So geht sächsisch.“ und MOSAIK haben anlässlich des 30. Jahrestages der Freistaat-Wiedergründung ein einzigartiges Sachsen-Sonderheft herausgegeben.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Foto: L-IZ.de

Start für neue Kampagne #EEnsFuffzschBidde von „So geht sächsisch.“

Nach #Bleibtdaheeme heißt es bei „So geht sächsisch.“ ab sofort #EEnsFuffzschBidde. Damit wird die sächsische Dachmarke einmal mehr zum Sprachrohr für die aktuell wichtigsten Grundregeln des Zusammenlebens: 1,50 Meter Abstand zum Nächsten halten und beim Einkaufen und in Bus und Bahn Mund-Nasenschutz-Masken tragen. All dies in gewohnt sächsischem Dialekt, der zuletzt bei der #Bleibtdaheeme-Kampagne für breiten Zuspruch auf den „So geht sächsisch.“-Kanälen gesorgt hatte und allein in der Facebook-Community mit einem Plus von 2.200 Followern zu Buche schlägt.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Foto: L-IZ.de

„So geht sächsisch.“ – Video-Premiere

Das Dresdner Ensemble AUDIDITVVOKAL hat sich musikalisch mit der Corona-Krise auseinandergesetzt. Zusammen mit „So geht sächsisch.“ ist ein Video entstanden, das die derzeitige Erfahrung einer gebrochenen Zeit künstlerisch interpretiert. Der Titel: „Ruf in die Stille – zu unsern Zeiten“ greift die durch die Pandemie bedingte kollektive Erfahrung der öffentlichen Stille auf. Die Sänger gehen dafür 400 Jahre in die Musikgeschichte zurück und interpretieren Musik von Barockkomponist Heinrich Schütz, der seit 1615 jahrzehntelang als Kapellmeister am kursächsischen Hof in Dresden gewirkt hat.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Foto: L-IZ.de

So geht Europa: Der Steigermarsch vereint den Kontinent – Musikalisches Großprojekt aus Sachsen gestartet

Elf Orchester aus neun Nationen spielen getrennt vereint den Steigermarsch und zeigen damit, dass Europa lebt. Nach einem Aufruf von „So geht sächsisch“ und dem europäischen Blasmusikfestival Bad Schlema kamen insgesamt 80 Videos in Sachsen an. Die Hymne des Erzgebirges, die in den letzten Wochen schon oft zu hören war, wird diesmal von Schottland und England, Österreich, Tschechien, Polen und der Schweiz bis nach Italien gespielt!

„Coronatime“ - Die Zeit spiegelt sich längst auch in den Graffitis in Leipzig. Foto: LZ

Es geht weiter: Bühne für Kunst, Kultur und Lebensart in Sachsen

Über eine Viertelmillion Aufrufe bei Facebook für den Film »Der Flug der Engel« https://www.youtube.com/watch?v=eo2JermE2Oc in nur einer Woche, über 1000 Likes für eine weitere Version des Steigerliedes https://www.youtube.com/watch?v=XmB1euwjJVY , knapp 100.000 Aufrufe und üb3er 1500 Likes für das Oberlausitzlied https://www.youtube.com/watch?v=2gKivSjD7fU – die Angebote von »So geht sächsisch.« kommen beim Publikum offenbar sehr gut an.

„So geht sächsisch.“ präsentiert Kunst, Unterhaltung und Information für alle

Diese aktuelle Corona-Pandemie hat erhebliche Auswirkungen auf alle Bereiche des Zusammenlebens. Besonders hart trifft es unter anderem die sächsische Kunst- und Kulturszene. Veranstaltungen mussten abgesagt werden, Termine können nicht stattfinden. Deshalb rufen der Freistaat Sachsen und „So geht sächsisch.“ die Aktion #Bleibt-Daheeme ins Leben.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Foto: L-IZ.de

100 Sportvereine zeigen Flagge für den Freistaat: »So geht sächsisch.« und Landessportbund küren Gewinner

Die Standortkampagne »So geht sächsisch.« heißt 100 neue Werbepartner willkommen. Ministerpräsident Michael Kretschmer überreichte heute den diesjährigen Gewinnern des »So geht sächsisch.«-Vereinssportwettbewerbs in der Staatskanzlei die Gewinnerurkunden. Sie erhalten nun jeweils 2.000 Euro für aktuelle Projekte und ihre Vereinsarbeit zuzüglich einer Pauschale in Höhe von 500 Euro zur Umsetzung von aufmerksamkeitsstarken Werbemaßnahmen unter dem Slogan »So geht sächsisch.« Dazu zählt beispielsweise das Branding von Sportstätten, Trikots und Vereinsfahrzeugen.

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