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2,5 Millionen Euro für den Sport – So geht sächsisch

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    Für den sächsischen Sport werden zusätzlich 2,5 Millionen Euro aus dem Corona-Bewältigungsfonds bereitgestellt. Im Rahmen der Standortkampagne »So geht sächsisch.« können damit Werbepartnerschaften mit sächsischen Sportvereinen abgeschlossen werden. Das hat das Kabinett am heutigen Dienstag in Dresden beschlossen.

    Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte: „Sachsen ist ein Land, in dem die Begeisterung für den Sport eine große Tradition hat. Ob Spitzen- oder Breitensport: Sport in der Gemeinschaft stiftet Zusammenhalt und verbindet. Die Staatsregierung will dieses Wir-Gefühl gerade jetzt, in schwierigen Zeiten, stärken und Mut machen. Die zusätzliche finanzielle Unterstützung soll dazu beitragen.“

    Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen notwendigen Einschränkungen im Sportbereich stellt Sportvereine und Organisatoren von Sportveranstaltungen vor enorme Herausforderungen. Einnahmen können nur eingeschränkt erwirtschaftet werden, Spielbetriebe mussten und müssen zum Teil eingestellt werden. Gleichzeitig gibt es ein großes Fan- und Mitgliederpotential und der Sport wirkt weiterhin als Vorbild und Aushängeschild des Freistaates.

    Ziel der geplanten Werbekooperationen ist es, die Vereine und Veranstalter als Botschafter für Sachsen zu nutzen und zu unterstützen. Gleichzeitig soll die sportliche Arbeit im Rahmen von „So geht sächsisch.“ beworben werden. Diese Kooperationen werden unter den gegenwärtigen Umständen vorwiegend mit digitalen Mitteln erfolgen. Insbesondere die Spitzensportvereine aus der Initiative „Teamsport Sachsen“ verfügen über eine überregionale Strahlkraft und sind als Werbepartner für die Standortkampagne daher eine gute Wahl. Ebenso sind die Breitensportvereine als Botschafter nach innen und als Träger der Werbebotschaft „So geht sächsisch.“ sehr gut geeignet. Die Auswahl der Vereine aus dem Bereich Vereinssport soll in Form eines Wettbewerbs erfolgen, der gemeinsam mit dem Landessportbund initiiert wird.

    Die konkreten Leistungen innerhalb der Werbepartnerschaften werden in Abhängigkeit der Entwicklung des Pandemiegeschehens sowie den Möglichkeiten der einzelnen Kooperationspartner festgelegt. Diese Werbepartnerschaften können unabhängig von der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Gewährung von Zuschüssen zur Existenzsicherung von Sportvereinen geschlossen werden.

    Wie bei allen Mitteln aus dem Corona-Bewältigungsfonds muss der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtages dem Kabinettsbeschluss erst noch zustimmen. Sobald der Ausschuss entschieden hat, werden die Bewerbungsmodalitäten bekannt gegeben.

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