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Coronahilfe

Novemberhilfen des Bundes: Bislang fast 82 Millionen Euro für Antragsteller aus Sachsen

Im Rahmen der Wirtschaftshilfe des Bundes für den Monat November haben die Antragsteller aus Sachsen, die vom „Lockdown light“ im November betroffen waren, bislang Finanzhilfen in Höhe von 81,6 Millionen Euro erhalten. Von Soloselbstständigen wurden 5.204 Direktanträge mit einem Volumen von rund 10,12 Millionen Euro gestellt.

Abschreibungen für Saisonware: Bund setzt Forderung aus Sachsen um

Der Freistaat Sachsen und die Bundesregierung unterstützen die von der Corona-Pandemie betroffenen sächsischen Unternehmen und Selbstständigen mit Finanzhilfen in Milliardenhöhe. Eine besonders wichtige Säule ist dabei die Überbrückungshilfe, die seit Anfang der Pandemie zur Verfügung steht und als Überbrückungshilfe III bis Mitte 2021 verlängert wurde.

Familienkasse zieht positive Bilanz: Kinderbonus an 10 Millionen Familien ausgezahlt

Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit hat die Auszahlung des Kinderbonus weitestgehend abgeschlossen. Die Bundesregierung hatte im letzten Jahr im Rahmen des Corona-Konjunkturpakets beschlossen, für jedes im Jahr 2020 kindergeldberechtigte Kind 300 € als Unterstützung auszuzahlen.

Drucken, Scannen, Kopieren! MdB Sören Pellmann (Die Linke) bietet Hilfe beim häuslichen Lernen

Der Leipziger Bundestagsabgeordnete und Stadtrat, Sören Pellmann (Die Linke), reagiert auf den sich abzeichnenden längeren Lockdown inklusive Schulschließungen in Sachsen. Mit Blick auf die prekäre Lage vieler Familien in Leipzig, vor allem an so genannten sozialen Brennpunkten, bietet er darum ab Montag, den 18. Januar, Hilfe zur Verbesserung in der häuslichen Lernzeit an.

Mann: Corona-Hilfen umgehend auszahlen

Holger Mann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag zu Corona-Hilfen und aktuellen Forderungen von IHK u. VSW Sachsen: „Wir wissen um die dramatische Situation in der sich viele Unternehmen befinden. Viele Selbstständige und insbesondere kleine und mittelständische Betriebe warten noch immer auf zugesagte Unterstützung.“

Sächsische IHKs fordern sofortige und komplette Auszahlung der Corona-Hilfsprogramme

Die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) haben in einem gemeinsamen Schreiben die Landes- und Bundestagsabgeordneten des Freistaates aufgefordert, sich für die sofortige und komplette Auszahlung der anlässlich der neuerlichen Betriebsschließungen im Herbst verankerten Wirtschaftshilfen (sog. „November- und Dezemberhilfen“) einzusetzen.

FDP Sachsen fordert schnelle Auszahlung von Staatshilfen – Pleitewelle muss verhindert werden

Die FDP Sachsen fordert Unterstützung des sächsischen Handels und der Gastronomie, die aufgrund der Corona-Verordnung seit November wieder geschlossen sind. Hilfsgelder müssen schnell und unbürokratisch, möglichst in Echtzeit, beantragt und ausgezahlt werden können.

Corona-Soforthilfe für freie Träger der Gleichstellungs-, Antidiskriminierungs- und Gewaltschutzarbeit verlängert

Freie Trägerorganisationen mit dem Ziel der Förderung der Chancengleichheit und der Bekämpfung geschlechtsbezogener Gewalt können weiterhin Zuwendungen zur Bewältigung von finanziellen Engpässen infolge der Corona-Pandemie beantragen. Die Richtlinie „Corona-Soforthilfe Chancengleichheit“ des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wird verlängert: Galt bislang als Antragsfrist der 31. Oktober 2020, ist es nun mit Inkrafttreten der Richtlinie Ende Dezember der 30. April 2021.

Corona-Hilfen in Milliardenhöhe für Sachsen

Der Freistaat Sachsen und der Bund haben die von der Corona-Pandemie betroffenen sächsischen Unternehmen und Selbstständigen bislang mit Finanzhilfen in Milliarden-Höhe unterstützt. Der Großteil der Gelder entfällt bislang auf die ausgezahlten Soforthilfen im ersten Lockdown. Diese summieren sich im Freistaat Sachsen auf rund 1,4 Milliarden Euro.

Marika Tändler-Walenta: Soforthilfen für Sachsens Sportvereine müssen verlängert werden

Nach einem Fachgespräch mit dem Landessportbund mit dem Fokus auf der Beantragung und Auszahlung von Corona-Soforthilfen für die sächsischen Vereine erklärt die sportpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Marika Tändler-Walenta: „585 Vereine haben bislang in Sachsen Corona-Soforthilfen beantragt und es wurden ca. 1,25 Mio. Euro an 219 Vereine ausgeschüttet. 336 Vereine haben ihre Anträge wieder zurückgezogen, weil als Voraussetzung für die Bewilligung der Soforthilfen eine existentielle Notlage über einen Zeitraum von 6-8 Wochen vorliegen muss.“

Bereits 33 Start-ups in Sachsen über Corona-Hilfsfonds finanziert

Der Freistaat Sachsen hat bislang 33 Start-ups mit neuem Kapital ausgestattet, um deren Liquidität während der anhaltenden Corona-Pandemie zu sichern. Über die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) wurden bereits 14,6 Millionen Euro in krisenbetroffene Start-ups aus verschiedensten Branchen und Regionen investiert, wie etwa in das junge Dresdner E-Health-Unternehmen „scanacs“ oder das soziale Start-up „Theo turnt“ aus Görlitz.

Europaministerin Katja Meier: Einigung zum EU-Etat und Corona-Wiederaufbaupaket teuer erkauft

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich auf den Finanzrahmen der Europäischen Union für die Jahre 2021 bis 2027 sowie ein milliardenschweres Corona-Wiederaufbaupaket geeinigt. Europaministerin Katja Meier: „Die EU steht vor enormen wirtschaftlichen, sozialen und umweltpolitischen Herausforderungen. Mit der Einigung schafft sie für die kommenden sieben Jahre eine verlässliche Grundlage, um genau diese Herausforderungen bewältigen zu können.“

Sachsen leistet seinen Beitrag – Anstrengungen von Bund und Ländern nicht gegeneinander ausspielen

Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Haushalt und Finanzen, zur Diskussion um die Finanzierung der Corona-Hilfen: „Der Bund nimmt aktuell Milliardenbeträge in die Hand, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie für Wirtschaft und Arbeitsplätze abzumildern. Das ist gut und vernünftig. Eine Finanzierung von Massenarbeitslosigkeit, die uns ansonsten drohen würde, wäre wesentlich teurer. Wir können froh sein, dass wir mit Olaf Scholz (SPD) einen Bundesfinanzminister haben, der genau die richtigen Schritte unternimmt.“

Sachsen beteiligt sich mit insgesamt 3 Millionen Euro an Ausfallfonds

Mit insgesamt 3 Millionen Euro beteiligt sich der Freistaat Sachsen an den neuen Corona-Ausfallfonds für Fernseh- und Kinofilmproduktionen. Einen entsprechenden Beschluss des Kabinetts von Anfang November hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtags heute genehmigt.

Antragstellung auf „Novemberhilfe“ ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können ab sofort die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die soeben freigeschaltete Plattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Haus der Selbstständigen Leipzig: Solidarität mit Solo-Selbstständigen in der Pandemie?

Die Coronakrise brachte es unbarmherzig an den Tag, wie wenig Reserven gerade die Solo-Selbstständigen in Leipzig haben. Über Nacht brachen vielen von ihnen die Aufträge weg. Und die Hilfsprogramme passten bei den meisten überhaupt nicht zum Geschäftsmodell. Und einen schlagkräftigen Verband haben sie erst recht nicht. Aber seit September zumindest eine Anlaufstelle. Am 27. November gibt es die ersten Online-Angebote.

5 Minuten Sendezeit für Leipziger Extrempianisten: Das brennende Klavier am Cospudener See + Video

Normalerweise ist die Badesaison vorbei. Aber wer am Freitagnachmittag am Cospudener See seinen Spaziergang machte, der bekam Abenteuerliches zu sehen. Auch wenn man nicht nah herangehen durfte, denn es war brennend heiß. So wie das ganze Thema Kultur jetzt mitten im Corona-Lockdown. Denn tausende Künstler/-innen haben dadurch sämtliche Auftrittsmöglichkeiten eingebüßt. Auch der MDR versucht da auf seine Weise zu helfen.

Mit Kunst helfen: Verkauf des „Connewitzer Kunstkalender“ soll bedrohten Kulturprojekten zugute kommen

Corona verändert vieles. Es bringt auch viele Menschen dazu, sich Wege auszudenken, wie man mit der Lage umgehen kann und denen helfen kann, die die Auflagen besonders hart treffen. So entstand auch die Idee eines „Connewitzer Kunstkalenders“. Ausgedacht hat ihn sich Carrin Bierbaum, selbst Malerin, die ein kleines Atelier in der Meusdorfer Straße 55 hat. Im Schaufenster sieht man dort schon seit fünf Jahren, dass hier Kunst gemacht wird.

Kabinett ebnet den Weg für Corona-„Novemberhilfe“

Das Kabinett hat heute dem Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund für die Umsetzung der „Novemberhilfe“ zugestimmt und damit in Sachsen den Weg für die weitreichenden finanziellen Corona-Hilfen des Bundes geebnet. Von der Novemberhilfe können alle Unternehmen, Solo-Selbstständige, Vereine und Einrichtungen profitieren, die auf Grundlage der Corona-Schutzverordnung seit 2. November 2020 ihren Betrieb einstellen mussten.

Sachsen verlängert und erweitert Soforthilfe-Programm für Kultureinrichtungen

Die Förderrichtlinie für Corona - Härtefälle in der Kultur ist bis zum 31. Dezember 2021 verlängert sowie auf Musik-Clubs und Spielstätten, die von Einzelpersonen betrieben werden, erweitert worden. Eine Klarstellung erfolgt hinsichtlich Personengesellschaften, die nunmehr ausdrücklich in der Richtlinie als Zuwendungsempfänger benannt sind. Das Sächsische Kabinett hat heute den Änderungen des Förderprogramms zugestimmt.

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