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Mit Comics gegen die Coronaisolation

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    Der Kunstförderverein Schaddelmühle hat mit Unterstützung des Landkreises und des Bundes ein besonderes Projekt gegen die immer noch andauernde Isolation während der Pandemie gestartet. Teilnehmer jeden Alters zeichnen schreiben ihre eigenen Erfahrungen mit ihrem seit einem Jahr veränderten Leben auf.

    Um einen Austausch zwischen Jung und Alt zu erreichen, hat sich er Künstler Frank Brinkmann eine kleine Hürde einfallen lassen. Alle Bilder die gezeichnet wurden, werden von einer anderen Person mit Texten in Sprechblasen versehen.

    Brinkmann ist sich sicher, dass dadurch eine Kommunikation zwischen Menschen entsteht, die sonst nie zusammengekommen wären. „Auf der einen Seite muss Der, der das Bild bekommt einen passenden Text finden, wobei gar nicht sicher ist, ob er das Bild richtig interpretiert und der Andere zeichnet im Gegenzug ein Bild, dass der Andere, der zuvor gezeichnet hat ebenfalls betexten muss, dabei werden sicher viele lustige Comicblätter entstehen, die wir später auf unserer Freilichtbühne dem Publikum zeigen werden.“

    Um den Austausch zwischen den Teilnehmern zu ermöglichen, sind die Mitarbeiter der Schaddelmühle eine Art Vermittlungsagentur. Sie vermitteln auf Wunsch Telefonkontakte, Email-Adressen oder tauschen Briefe zwischen den einzelnen Adressaten aus.

    Briefe im Jahr 2021? Frank Brinkmann erklärt das so: „Gerade ältere Menschen haben eine Art natürlicher Scheu vor den neuen Medien, da ihnen die Technik und die Funktion unbekannt ist. Somit können sie auf die alte Weise mit den Partnern in Kontakt treten und auf der anderen Seite lernen die Jungen kennen, wie sich ihre Großeltern verabredet oder ausgetauscht haben, lange bevor es das Internet gab!“

    Wer Lust hat bei dem Projekt mitzumachen, der kann sich gerne beim Team der Schaddelmühle anmelden.

    https://schaddelmuehle.org/

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