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Tag: 27. Dezember 2020

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Linda Apsel wünscht sich mehr Offenheit. © Aidshilfe Leipzig

Wenn Leipziger/-innen träumen: Nicht über, sondern mit Sexarbeiter/-innen reden

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch träume von einem offeneren Umgang mit dem Thema Sexualität. Das ermöglicht uns nämlich so vieles, zum Beispiel besseren, aufgeklärten Sex. Ich träume von offener Kommunikation über Wünsche, Fantasien und Grenzen. Davon, dass Konsens nicht nur „sexy“ ist, sondern selbstverständlich.

Die Handballer des SC DHfK stolperten im letzten Spiel des Jahres über Spitzenreiter Flensburg-Handewitt. Foto: Jan Kaefer

SC DHfK Leipzig vs. Flensburg-Handewitt 24:29 – Keine Chance gegen Tabellenführer

In der letzten Partie vor der Bundesliga-Winterpause waren die Männer von André Haber am Sonntag gegen den Tabellenführer ohne Chance. Zu ideenlos zeigten sich die Leipziger gegen einen großgewachsenen Mittelblock in der Offensive, luden dadurch die Flensburger zu einfachen Toren ein. Wozu sich die Meisteranwärter nicht zweimal bitten ließen.

Knut Holburg. Foto: Privat

Wenn Leipziger/-innen träumen: Das Prinzip Hoffnung

Ich träume von der Bühne. Davon, dass 2021 noch Bühnen existieren werden, die bespielt und betrachtet werden. Von Bühnen, die ich bespielen kann. Und ich träume insbesondere vom Improvisationstheater – auf und fernab der Bühne.

Bundestagsabgeordneter Sören Pellmann drängt darauf, dass dringend anstehende Probleme gelöst werden müssen. © Michael Freitag

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träumerei? Ja, aber ….

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelEine kleine Präzisierung muss ich unbedingt vorausschicken: Bei meinem Traum, den ich gern mit den Leserinnen und Lesern der Leipziger Zeitung (LZ) teilen möchte, handelt es sich keineswegs um das sanft im Unterbewusstsein wallende Nebenprodukt eines süßen Schlummers – so erholsam das gelegentlich auch wirken mag – sondern um ein realitätsgesättigtes Gedankenspiel.

Lilja Friedemann hilft ehrenamtlich in der Verschenkekiste in der Wurzner Straße 58. © privat

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träume dürfen unbequem sein

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelIch überlege, warum mich das Wort „Träume“ so stört. Vielleicht weil es zu lieb klingt, oder zu naiv. Zu wenig nach Pragmatismus und zu wenig nach der Unbequemlichkeit, die Veränderungen nun mal anfangs mit sich bringen.

Denkmalgeschützter Gebäudebestand im Schlobachshof. Foto: Schlobachshof e.V.

Schlobachshof: Keine Bürgerbeteiligung geplant, aber der Wachdienst kostet jetzt richtig Geld

Im Oktober startete der Schlobachshof e. V. eine Petition, mit der er forderte, „dass der Abriss von Gebäuden auf dem Schlobachshof nur nach Vorgaben eines vom Stadtrat beschlossenen tragfähigen und nachhaltigen Konzeptes erfolgt.“ Das hätte man eigentlich schon erwarten können, als die Stadt das Gelände 2016 kaufte. Aber irgendwie mag sich die Stadtverwaltung da nicht hineinreden lassen, was sie mit dem Grundstück macht.

Radspur-Aktion am Ranstädter Steinweg. Foto: Ökolöwe

Der Ökolöwe will eine/n unabhängige/n Kampagnenmitarbeiter/-in installieren

Das Handicap von Umweltverbänden wie dem Ökolöwen ist meist, dass sie ihre Arbeit nicht komplett aus Mitgliedsbeiträgen finanzieren können, auch nicht, wenn sie es mit viel Fleiß zu 2.000 Mitgliedern gebracht haben wie der Ökolöwe. Sie brauchen stets auch Förderung aus öffentlichen Töpfen, werden also in Teilen just von jenen Ämtern finanziert, denen sie eigentlich kritisch auf die Finger schauen sollen. Wie kann man da eigentlich noch wirklich bissige Kampagnen machen?

Die Website "Auf Integrationskurs". Screenshot: L-IZ

Sieben Menschen aus sechs Herkunftsländern erzählen über ihren Neuanfang in Sachsen

Leipzig ist eine Stadt der Zuwanderer. Daraus generiert die Stadt seit 20 Jahren wieder ihr Wachstum. Was übrigens zu feiern wäre. Denn genau im Jahr 2000 endete die Abwanderungswelle aus Leipzig, aus der Schrumpfstadt wurde tatsächlich wieder eine wachsende Stadt. Und dazu trugen auch Menschen aus aller Welt bei, denen eine neue Website nun ein Gesicht gibt.

Kinder in Familien von Alleinerziehenden werden von der Politik besonders oft "vergessen". Foto: Ralf Julke

Der Brandbrief des SHIA e. V. an die Sächsische Staatsregierung und die Leiden der Alleinerziehenden im Corona-Lockdown

Den Offenen Brief des Landesverbandes der Alleinerziehenden in Sachsen, des SHIA e. V., bekamen wir zwar noch vorm Weihnachtsfest. Aber er verliert ja nichts an Aktualität. Eine Aktualität, die der Kabarettist Sebastian Pufpaff im Juli in einem regelrecht wütenden Auftritt zur Sprache brachte, in dem er die geradezu gefühllose Haltung der Bundesregierung gegenüber 2,7 Millionen in Armut lebenden Kindern zum Ausdruck brachte.

In der Burgaue. Foto: Ralf Julke

Die ersten beiden (Teil-)Bausteine im Projekt „Lebendige Luppe“ werden gebaut

Es war ein langer Lernprozess vom ersten Förderbescheid für das Projekt „Lebendige Luppe“ im Jahr 2011 bis zu jenem Thesenpapier Leipziger Wissenschaftler, das im November gemeinsam mit Naturschutzbehörden und dem zuständigen Leipziger Amt entstand und das erstmals in einem gemeinsamen Papier aufzeigt, wie groß der Handlungsbedarf in der Leipziger Elsteraue tatsächlich ist. Das Projekt „Lebendige Luppe“ verschwindet damit nicht. Und 2021 wird tatsächlich das erste Teilstück gebaut.

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