21.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Marika Tändler-Walenta (Linke): Kindern mit Corona-Langzeiteffekten helfen

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Der deutsche Kitaverband hat auf die schwierige Lage der frühkindlichen Bildung in der Corona-Pandemie hingewiesen. Demnach wuchs der Bedarf an therapeutischer Hilfe bei Kindern und Jugendlichen um 60 Prozent. Es sei nicht möglich, Lernleistungen „aufzuholen“, vielmehr „sollten Kinder und Jugendliche vielfältige Möglichkeiten des sozialen Miteinanders erhalten“.

    Dazu sagt Marika Tändler-Walenta, Sprecherin der Linksfraktion für den Bereich Kindertagesstätten:

    „Die zur Eindämmung der Pandemie leider notwendigen Maßnahmen haben auch die Entwicklung von Kindern im Kita-Alter beeinträchtigt, wenn es um deren motorische und Koordinationsfähigkeiten, ihre körperliche und seelische Entwicklung oder auch ihr Körpergewicht geht. Den Ansatz des Bundes, Versäumnisse einfach ,aufholen‘ zu wollen, sehe ich kritisch. Leistungsdruck verhilft keinem Kind zu seelischer und körperlicher Gesundheit. Ich hoffe auf die Erkenntnis, auch im derzeit führungslosen Bundesfamilienministerium, dass neue Ansätze zur langfristigen Arbeit mit den Corona-Folgen notwendig sind.

    Die Staatsregierung hat durchaus Möglichkeiten, die sie nutzen sollte, um Kindern wieder mehr soziales Leben, Bewegung und gute Erlebnisse zu ermöglichen. Ein Modellprojekt mit zusätzlicher Sozialarbeit auch in Kitas, Logopäd:innen und natürlich einem verbesserten Betreuungsschlüssel sehe ich als möglichen erfolgreichen Weg. Außerdem schlage ich vor, die kommunalen Ferienpässe zu einem landesweiten Ferienpass zusammenzuführen, der kostenlos angeboten wird.“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige