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Staatssekretär Lippold: Unternehmerische Potenziale für Energiewende nutzen

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Sachsens Energie-Staatssekretär Dr. Gerd Lippold hat am Donnerstag (19.11.) das Oederaner Unternehmen Noxmat GmbH im Rahmen einer Videokonferenz mit dem Sächsischen Gewerbeenergiepass ausgezeichnet. Staatssekretär Lippold: „Mit dem Gewerbeenergiepass für Noxmat würdigen wir Leistung und Engagement eines Unternehmens, das sich in Sachen Energie nicht ausruht.“

    „Das ist deshalb hervorzuheben, weil es die geringeren Ressourcen in kleinen und mittelständischen Unternehmen oft erschweren, sich neben dem Kerngeschäft auch eingehend mit sparsamer Energienutzung zu befassen. Gleichzeitig gilt: Wenn die Energiewende gelingen soll, brauchen wir energieeffiziente Verfahren und Produkte in den Unternehmen genauso, wie schnelles und konsequentes Umsteuern der Energieerzeugung in Richtung Wind- und Solarenergie.“

    Die Firma Noxmat fertigt Industriebrenner und Strahlrohre sowie Zubehör rund um die Beheizungstechnik von industriellen Thermoprozessanlagen. Die Produkte werden in Anlagen der Wärmebehandlung und der Erwärmung von Metallen eingesetzt.

    Bereits 2016 hat das Unternehmen den Sächsischen Gewerbeenergiepass für vorausschauendes Energiemanagement erhalten. Die letzte Produktentwicklung ist ein überdurchschnittlich energieeffizienter Hochgeschwindigkeitsbrenner mit rund 90 Prozent Wirkungsgrad, der darüber hinaus auch sehr niedrige Grenzwerte im Bereich der Stickoxide einhalten kann. Die Sächsische Energieagentur SAENA unterstützt diese Entwicklung aktuell mit der gemeinsamen Suche nach potenziellen Anwendern.

    Der Sächsische Gewerbeenergiepass ist ein Zertifikat des Freistaates und bescheinigt den zertifizierten Unternehmen ein vorausschauendes Energiemanagement. Entwickelt wurde das Instrument 2008 in Sachsen noch vor der Einführung von einschlägigen Normen, wie zum Beispiel der ISO 50001 für Energiemanagementsysteme oder der DIN EN 16247-1 für Energieaudits, die erst seit 2011 gelten. Der Pass ist nach der heutigen Sprachregelung mit einem Energieaudit nach DIN EN 16247-1 vergleichbar.

    Grundlage ist die vollständige Abbildung der energetischen Betriebsstruktur des Unternehmens. Dabei werden alle Energieströme erfasst, Verluste transparent gemacht und wirtschaftliche Maßnahmen zur Einsparung vorgeschlagen. Die Vergabe des Sächsischen Gewerbeenergiepasses erfolgt ausschließlich durch qualifizierte und zertifizierte Energieberater.

    Weitere Informationen zum Gewerbeenergiepass finden sich unter
    https://www.saena.de/sachsischer-gewerbeenergiepass.html

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