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OBM Jung: „Daseinsvorsorge auch in schwierigen Zeiten verlässlich“

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    Trotz des allgemeinen Lockdowns steht die Leipziger Gruppe weiterhin für stabile Lebensadern in Leipzig und der Region. „Dass unser Alltag auch während der Pandemie funktioniert, haben wir den Frauen und Männern zu verdanken, die unsere unsichtbare und sichtbare Infrastruktur am Laufen halten“, sagt Oberbürgermeister Burkhard Jung.

    „Dass Wasser, Strom und Mobilität auch in außergewöhnlichen Situationen wie selbstverständlich funktionieren – das ist ihr Verdienst. Ich möchte mich ausdrücklich bei den Frauen und Männern bedanken, die auch über die zurückliegenden Feiertage unter strengsten Hygienebedingungen ihren Dienst versehen haben und dafür sorgen, dass niemand in Leipzig frieren muss oder ohne Wasser und Mobilität ist.“

    Allein über die Feiertage waren zum Beispiel bei den Verkehrsbetrieben täglich zwischen 450 bis 1.000 Mitarbeiter im Einsatz: in der Leitstelle, im Fahrdienst, in Werkstätten, Fahrzeugreinigung, Kundenservice und weiteren Bereichen. Bei den Leipziger Stadtwerken und der Netz Leipzig haben in dieser Zeit insbesondere die Mitarbeiter in den Kraftwerken, den Werkstätten und der Verbundwarte dafür gesorgt, dass die Leipziger sicher mit Strom und Wärme versorgt wurden.

    Gut 70 Mitarbeiter waren über die Feiertage vor Ort im Einsatz. In der Leipziger Wasserwerke-Gruppe waren es rund 290 Mitarbeiter, die vor allem in der Leitwarte, in den Wasserwerken und in den Klärwerken und Anlagen, aber auch im Netzbereich dafür sorgten, dass das Trinkwasser bereitstand und das Abwasser ordnungsgemäß beseitigt und behandelt wurde. Über Bereitschaftsdienste, auch an den Feiertagen wurde abgesichert, sodass Störungen schnell beseitigt werden konnten.

    Zum Schutz der Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern passten die Unternehmen viele Arbeitsabläufe an und legten den Fokus auf telefonische und digitale Kommunikation. Die Leipziger Stadtwerke, Verkehrsbetriebe und Wasserwerke sind natürlich weiterhin für die Kunden da. Am besten funktioniert dies digital: Auf der Website www.L.de finden Kunden neben allen Kontakte zu den Unternehmen auch zahlreiche digitale Services und Informationen.

    Dienstleistungen, Engagements und Projekte werden weiter vorangetrieben

    „Darüber hinaus ist auch in Sachen Sponsoring und Engagement auf die Leipziger Gruppe Verlass“, sagt Michael M. Theis, Geschäftsführer der Leipziger Gruppe. „So erfreut sich beispielsweise die Crowdfunding-Plattform der Leipziger Gruppe in jüngster Zeit zunehmender Beliebtheit.“

    Insgesamt kamen dort bislang für 36 Projekte mit über 3.900 Unterstützern schon mehr als 340.000 Euro zusammen. Unter anderem sammelte das Bach-Archiv für seinen Bach-Wald, der Krystallpalast für „gestrandete“ Gast-Artisten oder die SG Leipzig-Bienitz für ihre Kabinensanierung.

    Auch das „Netz kleiner Werkstätten“ vom Berufsbildungswerk Leipzig war auf der Leipziger Crowd erfolgreich, „sodass wir nun unsere beabsichtigten pädagogischen Projekte umsetzen können“, sagt Arne Hector, Abteilungsleiter Jugendberufshilfe am BBW. Auf der Plattform Leipziger Crowd unterstützt die Leipziger Gruppe aktiv Vereine, Initiativen, Projekte, die dort für ihre Ziele sammeln. Aktuell gibt es sogar einen Starterbonus in Höhe von 500 Euro. Mehr unter: www.leipziger-crowd.de.

    „Unsere Dienstleistungen und die Engagements für die Menschen sind sicher. Im Bereich mobiles Arbeiten haben unsere Unternehmen zudem intern einen großen Sprung gemacht. Und: Projekte, Baumaßnahmen und Zukunftsthemen wurden in Zeiten der Pandemie weiter engagiert vorangetrieben und umgesetzt“, so Theis.

    Die Stadtwerke haben mit dem Baustart des neuen Heizkraftwerks Leipzig Süd und dem Bau zweier Blockheizkraftwerke in Möckern und Lausen ihr Zukunftskonzept Fernwärme vorangetrieben. Die Verkehrsbetriebe investierten weiter in neue Straßenbahnen, Busse und die Leistungsfähigkeit des Netzes, konnte in Zusammenarbeit mit der Stadt Leipzig und den Wasserwerken planmäßig die Modernisierungsmaßnahmen in der Rosa-Luxemburg-, Bornaischen Straße und Goerdelerring abschließen.

    In Zusammenarbeit mit der Stadt haben die Wasserwerke 2020 eine Starkregengefahrenkarte auf den Weg gebracht und ein neues Trinkwasserlabor in Betrieb genommen, während Leipzigs Sportbäder den Menschen eine Freibadsaison mit Abstand und damit einen Hoffnungsschimmer im Sommer ermöglichten.

    Mittwoch, der 6. Januar 2021: Zweiter Corona-Impfstoff zugelassen + Video

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