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24.200 Beschäftigte in Berlin, Brandenburg und Sachsen im Warnstreik

Von IG Metall Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Sachsen
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    Bis gestern Nachmittag waren in Sachsen, Berlin und Brandenburg insgesamt 24.200 Beschäftigte in 84 Betrieben im Warnstreik. Mit einer groß angelegten Frühschluss-Aktion haben sich 9.500 Beschäftigte von Volkswagen und Radsystem Mosel an der Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie beteiligt. 1.500 Kolleginnen und Kollegen beteiligten sich in Leipzig an einem Autokorso bei Porsche.

    Warnstreiks und Aktionen am Freitag, 19. März, in Brandenburg und Sachsen:

    Brandenburg – 19. März 2021:

    20.30 Uhr Warnstreik Mercedes-Benz Ludwigsfelde
    Haupteingang Südtor, Zum Industriepark, 14974 Ludwigsfelde
    Rednerin: IG Metall Bezirksleiterin Birgit Dietze

    Sachsen – 19. März 2021:

    11.45 Uhr Warnstreik GKN Driveline Deutschland
    vor dem Werktor Glauchauer Str. 38, 08058 Zwickau

    12.00 Uhr Warnstreik VW Sachsen Motorenwerk
    Parkhaus Tor B, Kauffahrtei 47, 09120 Chemnitz

    14.00 Uhr Fotoaktion Volkswagen Sachsen Gläserne Manufaktur
    Lennestr. 1, 01069 Dresden

    Die IG Metall fordert für die rund 290.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Berlin, Brandenburg und Sachsen ein Volumen von vier Prozent, das optional für eine Entgelterhöhung oder zur Beschäftigungssicherung eingesetzt werden kann, sowie einen tariflichen Rahmen für betriebliche Zukunftstarifverträge.

    Außerdem fordert die IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen ein Tarifliches Angleichungsgeld, um endlich erste Schritte in der Angleichung Ost voranzukommen. Zudem soll die Verbesserung der Übernahme der Auszubildenden sowie die Einbeziehung der dual Studierenden in den Tarifvertrag geregelt werden.

    Bislang haben die Arbeitgeber in drei Verhandlungsrunden nur eine Nullnummer „geboten“ und stellen Tarifstandards infrage.

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