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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten: Romain-Rolland-Gymnasium Dresden als Landesbeste Schule ausgezeichnet

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    Das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden ist als Landesbeste Schule im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet worden. Die Schule kann sich über ein Preisgeld von 2.500 Euro freuen.

    Der beste sächsische Gruppenbeitrag kommt aus der Grundschule Jocketa und heißt „Bewegte Zeiten am Vogtlaendischen Meer – Bewegung ist mehr“. Die Schule bekommt dafür 1.000 Euro. Das diesjährige Motto des Wettbewerbs lautete „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“.

    Neben 245 Landessiegen und 250 Förderpreisen lobt die Körber-Stiftung auch einen Preis für die jeweils beste Schule im Bundesland aus.

    Von den insgesamt 17 gekürten sächsischen Landessiegern gingen 10 Preise an Schüler des Romain-Rollands-Gymnasium und jeweils ein Preis an Schüler des Dresdner Gymnasiums Bürgerwiese, des Gotthold-Ephraim-Lessing-Gymnasiums Kamenz, des Gymnasiums St. Augustin zu Grimma, des Thomas-Mann-Gymnasiums Oschatz, des Gymnasiums Dresden-Bühlau, des Sächsischen Landesgymnasiums Sankt Afra und der Grundschule Jocketa.

    Darüber hinaus wurden 17 Förderpreise vergeben. Die Landessieger in Sachsen sind abrufbar unter: www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/geschichtswettbewerb/pdf/2021/preistraegerlisten/Sachsen_Preisbeitraege.pdf

    „Ich gratuliere allen Preisträgern und freue mich, dass trotz der pandemischen Herausforderungen die Schüler auf Spurensuche gegangen sind. Der Geschichtswettbewerb ist eine gute Ergänzung zum sächsischen Lehrplan. Die Reise in die Vergangenheit lehrt für die Zukunft und zeigt, dass Demokratie und Freiheit in allen Lebensbereichen – auch im Sport nicht selbstverständlich sind. Zugleich wird deutlich: Das ehrenamtliche Engagement in Vereinen wie dem Sport ist der Kitt unserer Gesellschaft“, so Kultusminister Christian Piwarz.

    Beim Geschichtswettbewerb 2020/2021 beteiligten sich bundesweit rund 3.400 Kinder und Jugendliche mit 1.349 Beiträgen. Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen für die Recherche und das Forschen vor Ort, haben die Kinder und Jugendlichen in den vergangenen sechs Monaten zu einer beeindruckenden Vielfalt von Sportthemen im Zusammenhang mit ihrer Region oder ihrer Familiengeschichte geforscht.

    Über den Geschichtswettbewerb

    Seit 1973 richten die Hamburger Körber-Stiftung und das Bundespräsidialamt den Geschichtswettbewerb aus, der auf eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Stifters Kurt A. Körber zurückgeht. Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte zu wecken, Selbstständigkeit zu fördern und Verantwortungsbewusstsein zu stärken. Weitere Informationen sind abrufbar unter https://www.koerber-stiftung.de/geschichtswettbewerb/

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