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Leipziger Sozialdemokratie setzt in erster Doppelspitze auf Gewerkschafterin

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    Am heutigen Samstag fanden bei der SPD Leipzig Vorstandswahlen auf der Galopprennbahn im Scheibenholz statt. Am historischen Ort wurde bei brütender Hitze Partei-Geschichte geschrieben: die Leipziger Sozialdemokrat/-innen wählten erstmals eine Doppelspitze. Das Duo aus Holger Mann und Irena Rudolph-Kokot wird die Partei auch in der herausfordernden Zeit der anstehenden Wahlkämpfe führen.

    SPD-Landtagsabgeordneter Holger Mann. Foto: LZ
    SPD-Landtagsabgeordneter Holger Mann. Foto: LZ

    Dazu erklärt Mandy Göhler, die ebenfalls neu gewählte Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer/-innenfragen (AfA) in der SPD Leipzig: „Die Wahl von Irena Rudolph-Kokot und unserem bewährten bisherigen Stadtverbandsvorsitzenden Holger Mann in die neue Doppelspitze ist nicht nur aus gleichstellungspolitischer Sicht ein Meilenstein. Mit Irena wurde erstmals seit der Neugründung der SPD nach der friedlichen Revolution eine aktive Arbeitnehmervertreterin und Gewerkschafterin an die Spitze der Leipziger Sozialdemokratie gewählt. Wir senden damit auch ein Zeichen an die Stadtgesellschaft – uns sind der Kampf für die Beschäftigteninteressen und die enge Zusammenarbeit mit den DGB-Gewerkschaften extrem wichtige Anliegen.“

    Leon Drahonovsky, frisch gewählter Co-Vorsitzender der Leipziger AfA, ergänzt: „Wir als Arbeitsgemeinschaft der Arbeitnehmer/-innen beschäftigen uns intensiv mit aktuellen Themen der Arbeitswelt. Wir wollen das verbindende Scharnier zwischen Gewerkschaften und Beschäftigten­vertretungen auf der einen und der Partei auf der anderen Seite sein.

    Auch Irenas politische Arbeit in der SPD hat bei der AfA Leipzig ihren Anfang genommen. Dass mit Irena  jetzt die Landesvorsitzende der AfA Sachsen im Führungstandem der Stadtpartei vertreten ist, macht uns stolz, bestärkt uns in unserem Engagement und stimmt uns zuversichtlich für die vor uns liegenden Aufgaben.“

    „Wir wünschen dem neu gewählten Stadtvorstand viel Erfolg und ein gutes Händchen bei der Führung unseres mitgliederstarken Stadtverbandes“, so Göhler und Drahonovsky abschließend.

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