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Rußrindenkrankheit: Baumpflegearbeiten im Wildpark notwendig

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    Aus Gründen der Verkehrssicherheit beginnen ab Montag im Wildpark und auf dessen Zuwegen notwendige Baumpflege- und Fällarbeiten. Bis Ende August wird eine Fachfirma schrittweise die Gefahren im Innenbereich, den Tiergehegen und auf den Wegen rund um den Wildpark beseitigen. Für Beeinträchtigungen bittet das Amt für Stadtgrün und Gewässer um Verständnis.

    Bei den regelmäßigen Baumkontrollen der Leipziger Stadtförster waren zahlreiche abgestorbene oder geschädigte Bäume festgestellt worden, von denen eine Gefahr für Besucher ausgeht. Deshalb werden nun an 240 Bäumen Äste zurückgeschnitten oder Kronen eingekürzt. Viele Bäume müssen auch gefällt werden, darunter allein 119 aufgrund der Rußrindenkrankheit abgestorbene Bergahorne.

    Geschwächt durch die extreme Trockenheit und Hitze der letzten Jahre sind die Bäume anfälliger für den Befall mit Schaderregern. Die Rußrindenkrankheit, ausgelöst durch einen Pilz, hat sich in den vergangenen Jahren ausgebreitet. Sie führt innerhalb kurzer Zeit zum Absterben des befallenen Baumes. Dieser verliert an Festigkeit und ist massiv bruchgefährdet, sodass ein schnelles Handeln erforderlich ist.

    Die Entnahme betroffener Bäume erfolgt nach der Begutachtung der Fachleute der Abteilung Stadtforsten des Amtes für Stadtgrün und Gewässer und mit wissenschaftlicher Begleitung. Damit wird ausgeschlossen, dass durch die Maßnahme geschützte Tiere beeinträchtigt werden.

    Aktuell ist der innere Bereich des Wildparks entsprechend der gültigen Corona-Schutz-Verordnung noch geschlossen.

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