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Staatssekretärin Neukirch: Blut kann nicht synthetisch gewonnen werden. Zur Spende gibt es keine Alternative!

Von Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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    Anlässlich der heutigen Eröffnung eines neuen Blutspendezentrums des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in der Centrum Galerie Dresden hebt die Staatssekretärin im Gesundheitsministerium, Dagmar Neukirch, erneut die Wichtigkeit der Blutspende hervor.

    „Einerseits ist der Bedarf in den Kliniken aktuell deutlich erhöht, beispielsweise durch das Nachholen von Operationen und Behandlungen, die im coronabedingten Lockdown nicht stattfinden konnten. Andererseits geht aufgrund der Ferien- und Urlaubszeit die Spendenbereitschaft in den Sommermonaten zurück. Daher meine dringende Bitte: Spenden Sie Blut!“, sagt Dagmar Neukirch.

    Laut Auskunft des DRK liegt der Bedarf an Blutspenden aktuell 25 Prozent über dem üblichen Durchschnitt von 650 täglichen Blutspenden in Sachsen und rund 15.000 pro Tag in Deutschland. Die kurze Haltbarkeit von Blutpräparaten – zwischen 5 Tagen und 5 Wochen – verschärft zusätzlich die Situation. Eine ungebrochene Spendenbereitschaft ist wichtig, damit Schwerstkranken direkt geholfen werden kann. Denn Blutspenden kommen nicht nur bei Operationen zum Einsatz, ihre Bestandteile sind u.a. für die Behandlung von Krebspatientinnen und –patienten essentiell.

    Staatssekretärin Neukirch: „Wir müssen uns immer vor Augen halten – Blut kann nicht synthetisch gewonnen werden. Zur Blutspende gibt es keine Alternative.“

    Der Verlust des abgenommenen Blutvolumens von etwa einem halben Liter wird innerhalb weniger Tage ausgeglichen. Frauen sollten innerhalb von 12 Monaten nicht mehr als viermal, Männer nicht mehr als sechsmal Vollblut spenden. Zwischen zwei Vollblutspenden sollen normalerweise 12 Wochen, mindestens aber acht Wochen liegen.

    Blutspenden ist im Übrigen auch nach einer Impfung gegen das Corona-Virus möglich. Und zwar schon am darauffolgenden Tag, wenn man keine Beschwerden hat. Weiterführende Informationen findet man auf den Internetseiten der Blutspendedienste oder der Krankenkassen.

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