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Wo Schatten ist, da ist auch Licht: Jobcenter Leipzig dankt Retter in der Not

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    "Dass jemand ohne Rücksicht auf die eigene Gesundheit anderen zur Seite springt, zeugt von außergewöhnlicher Zivilcourage. Wir sind ihm unendlich dankbar, denn dieser Mann hat unserer Kollegin mit seinem Eingreifen das Leben gerettet". Mit diesen Worten bedankte sich Christine Westphal, Mitglied der Geschäftsleitung im Jobcenter Leipzig, am Donnerstagabend bei dem Mann, der durch sein beherztes Eingreifen am Dienstag einen 34-jährigen Täter bei einem Hammerangriff auf eine Mitarbeiterin im Jobcenter gestoppt hatte.

    Stefan Thümmler bekam gestern Abend Besuch. Nicht er ging zum Jobcenter, das Jobcenter kam zu ihm mit einem Blumenstrauß und einem großen Dankeschön auf Kurzbesuch. Dass er am Dienstagmorgen gegen 9:30 Uhr eingriff, als ein mittlerweile in Untersuchungshaft sitzender 34-jähriger Mann seine Arbeitsberaterin angriff, hat dieser wohl das Leben gerettet. „Anderen in einer Notsituation zu helfen, ist doch selbstverständlich“, so der 37-Jährige.

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    Der Leipziger war zusammen mit einer Jobcenter-Mitarbeiterin als erster am Ort des Geschehens gewesen und hatte den Täter stoppen können. „Ich bedanke mich im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters und der Arbeitsagentur Leipzig bei dem couragierten Mann, der unserer Kollegin bei der abscheulichen Attacke am Dienstag selbstlos zur Hilfe geeilt ist“, sagt Christine Westphal, Mitglied der Geschäftsleitung im Jobcenter Leipzig.

    Das Jobcenter und die Agentur für Arbeit Leipzig distanzierten sich unter dem Eindruck der Tat bei dieser Gelegenheit ausdrücklich von Gewalt und erklärten ihre Behörde zu einem gewaltfreien Ort. „Unser aller Ziel ist es, gewalttätige Übergriffe, Gefährdungen und Bedrohungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie aller Menschen, die unser Haus besuchen, zu vermeiden – wir tolerieren keine Gewalt. Für Täter wird Gewalt grundsätzlich Konsequenzen haben“, so Westphal abschließend.

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