Artikel zum Schlagwort Schlafstörungen

Immer mehr Teenagern liegen nachts lange wach

Schlafstörungen: Zeitumstellung ist eher selten schuld

Quelle: BARMER

Immer mehr Teenager in Sachsen schlafen schlecht. Das geht aus einer aktuellen Analyse der BARMER hervor. Während Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2005 bei 231 sächsischen Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren eine Schlafstörung diagnostizierten, waren in 2018 bereits 721 Teenager betroffen. Das entspricht einer Steigerung von 212 Prozent. Weiterlesen

BARMER Gesundheitsreport 2019 Sachsen

Immer mehr Beschäftigte vor allem in der Großstadt sind von Schlafstörungen betroffen

Foto: BARMER

Für alle LeserWirtschaftlicher Erfolg hat seinen Preis. Erst recht, wenn die Beschäftigten dabei immer flexibler und mobiler werden müssen. Da wird oft nicht nur der Abend zur zweiten Schicht, sondern auch noch die Nacht zur Arbeitszeit. Und das hat Folgen: Gerade in „Boom-Regionen“ nimmt die Zahl der von Schlafstörungen Geplagten zu, stellt die Barmer jetzt fest. Weiterlesen

1,35 Millionen Sachsen schlafen schlecht

Für Schlafstörungen ist nicht nur eine stressige Arbeitswelt verantwortlich

Foto: Ralf Julke

Unsere Art zu leben und zu arbeiten ist nicht gesund. Was Leipziger Forscher jüngst erst feststellten, bestätigen auch die Daten der DAK. Die macht öfter mal solche Erhebungen zum Stress, zu psychischen Störungen oder eben schlechtem Schlaf bei den Versicherten. Und in Sachsen sieht alles nach einer sehr ungesunden Lebenswelt aus. Weiterlesen

Leipziger Studie zum Zivilisationsproblem Schlaf

Arbeitslose, Übergewichtige, aber auch Frauen leiden häufiger unter schlechtem Schlaf

Foto: Ralf Julke

Sie liegen oft stundenlang wach im Bett, wälzen sich von einer Seite auf die andere und fühlen sich am nächsten Tag wie gerädert: 25 Prozent der Deutschen leiden laut Robert-Koch-Institut unter Schlafstörungen, für weitere elf Prozent ist der Schlaf häufig nicht erholsam. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt nun auch ein Leipziger Forscherteam. Weiterlesen

Aufgeputscht, gestresst und überdreht

80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht, jeder Zehnte leidet

Foto: Ralf Julke

Auch das ist ein Gruß aus der schönen neuen neoliberalen Arbeitswelt, einer direkt ins Bett: Immer mehr Erwerbstätige leiden unter Schlafstörungen. Der Job verfolgt sie bis ins Bett, lässt sie nicht los. Das Arbeiten bis ans psychische Limit sorgt dafür, dass auch der Schlaf keine Erholung mehr bietet. Und die Schlafstörungen nehmen zu, meldet die DAK. Weiterlesen