Nach dem viel zu warmen und zu trockenen Jahr 2018 weisen schon die ersten Monate des Jahres 2019 auf eine ähnliche Tendenz hin. Von November 2018 bis April 2019 fielen in Nordwestsachsen rund 25 Prozent weniger Niederschlag als im Durchschnitt. In den anderen Gebieten Sachsens fielen bis zu zwölf Prozent weniger Niederschläge bezogen auf den langjährigen Durchschnitt. Eine Ausnahme ist das Erzgebirge: Hier lagen die Niederschläge im langjährigen Mittel. Auch die Niederschläge der vergangenen Wochen haben wenig am grundsätzlichen Defizit verändert. Weiterlesen