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Fed Cup

Fed-Cup 2016: Team Schweiz siegt in Leipzig

Die Tennis-Frauen aus der Schweiz stehen im Halbfinale des Fed-Cups. Sie besiegten das deutsche Team am Ende mit 3:2. Dabei hatten es die Spiele am Sonntag in der Messehalle 1 noch einmal in sich. Nach der Niederlage von Angelique Kerber und dem Überraschungserfolg von Annika Beck in den beiden letzten Einzeln, fiel die Entscheidung erst im Doppel. Dort machten Belinda Bencic und Martina Hingis für die Schweiz alles klar.

Fed-Cup 2016: Kerber vs. Bacsinszky – Publikumsliebling „Angie“ gleicht aus

"Nach so einem Erfolg vor Heimpublikum zu spielen, ist etwas Besonderes – das kann man nicht beschreiben!", freute sich die frischgebackene Australian Open Gewinnerin Angelique Kerber über ihren Auftritt in Leipzig. Die Fans in der rappelvollen Messehalle 1 feierten jeden Punkt der 28-Jährigen frenetisch. Gegen die Schweizerin Timea Bacsinszky siegte sie 6:1/ 6:3 und errang damit den erhofften Ausgleich. "Das Publikum und das ganze Team helfen mir, die letzte Kraft herauszuholen, die ich noch habe", so Kerber erschöpft aber glücklich.

Fed-Cup 2016: Petkovic vs. Bencic – Schweizer Punkt zum Auftakt

Zum Auftakt des Fed-Cup-Viertelfinals kassierte Andrea Petkovic am Samstag gegen die Schweizer Nummer eins Belinda Bencic eine 3:6-, 4:6-Niederlage. Vor 4.200 Zuschauern in der ausverkauften Messehalle 1 ging Petkovic zwar zunächst 2:0 in Führung, konnte ihrer Schweizer Kontrahentin dann jedoch nicht mehr standhalten. "Gegen andere Spielerinnen reicht das vielleicht, aber nicht gegen Belinda, die zu Recht zu den derzeit besten Spielerinnen der Welt zählt", so die Darmstädterin.

Nach dem Grand-Slam Triumph auf die Leipziger Messe

Einen gut gelaunten Eindruck hinterließen beide Fed Cup Teams bei den Pressekonferenzen am Mittwoch. Angelique Kerber war nach ihrem Australian Open-Sieg vom Samstag der Grund für viele Medienvertreter zu erscheinen. Andrea Petkovic brachte es auf den Punkt: „Ich freue mich, dass es eine so volle erste Pressekonferenz gibt, normalerweise sind ja nur zwei Leute da und wir könnten das auf den Toiletten veranstalten.“ Sowohl die Deutschen als auch die Schweizerinnen sind guter Dinge, was die Begegnungen am Samstag und Sonntag angeht.

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