Streitfälle zwischen Medienunternehmen können künftig vor dem Deutschen Medienschiedsgericht beigelegt werden. Bei der Vorstellung der bundesweit einmaligen Institution im Medienbereich sagte Sachsens Staatskanzleichef und Medienminister Fritz Jaeckel am Donnerstag: „Mit dem Deutschen Medienschiedsgericht gibt es für Medienunternehmen eine interessante Alternative zu einem mitunter langwierigen Gang durch die Instanzen. Auf diese Weise können Konflikte schneller verbindlich gelöst werden – und das auf höchstem fachlichen Niveau. Das sorgt innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes für Rechtsklarheit und damit auch für Planungs- und Investitionssicherheit der beteiligten Parteien.“ Weiterlesen