Am 27. Juli ist das „Zweite Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes“ in Kraft getreten. Ziel der Gesetzesänderung ist die Abschaffung der Störerhaftung, sprich Betreiber von offenen WLAN-Hotspots sollen nicht für die Urheberrechtsverstöße Dritter haften müssen. Schadensersatzansprüche, aufgrund des Fehlverhaltens von Dritten, sind damit vom Tisch. Es bleibt allerdings unklar, ob das auch für Unterlassungsansprüche gelten soll. „Für Privatpersonen besteht damit nach wie vor das Risiko abgemahnt zu werden“, erklärt Janine Hartmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Weiterlesen