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Filmprogramm zum Christopher Street Day Leipzig in der Cinémathèque

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    Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Cinémathèque Leipzig mit einem Filmprogramm am Christopher Street Day Leipzig, der vom 10. bis 18. Juli stattfindet. Unter dem Titel „Let’s talk about ***“ erkundet unser moderiertes Kurzfilmprogramm, wie sich unterschiedliche Animationsfilme mit dem Thema Sexualität auseinandersetzen.

    Im polnischen Drama IM NAMEN DES…, das auf der diesjährigen Berlinale mit dem Teddy für den besten queeren Spielfilm ausgezeichnet wurde, verliebt sich ein katholischer Priester in einen jungen Mann. Mit RAFIKI gibt es in unserem 2cl Sommerkino auf Conne Island eine queere Liebesgeschichte aus Kenia zu sehen, begleitet von einer Einführung der aidshilfe leipzig.

    Mo 13.07., Di 14.07., Fr 17.07. 20:00 Uhr
    IM NAMEN DES …
    Polen 2013, Małgorzata Szumowska, 96 min, OmU
    mit Andrzej Chyra, Maria Maj, Tomasz Schuchardt

    Pater Adam übernimmt eine kleine Gemeinde in der polnischen Provinz. Seine Vitalität und sein Charisma verhelfen ihm schnell zu Beliebtheit. Doch dann begegnet er Łukasz, der im Ort als Außenseiter gilt, und sieht sich durch ihn mit unterdrückten Sehnsüchten konfrontiert. Die Dorfbewohner*innen schöpfen schnell Verdacht und nehmen Kontakt zu Adams Kirchenvorgesetztem auf. In poetischen Bildern einer trügerischen, sommerlichen Dorfidylle erzählt Małgorzata Szumowska das Gewissensdrama eines katholischen Priesters, der sich gezwungen sieht, gegen seine Gefühle anzukämpfen.

    Besonnen und ohne Sensationalismus widmet sich IM NAMEN DES … einem Tabuthema und wurde dafür auf der Berlinale mit dem Teddy für den besten queeren Spielfilm ausgezeichnet.
    Ort: Cinémathèque Leipzig in der naTo

    Mi 15.07., Do 16.7. 19:00 Uhr
    Let’s talk about *** – moderierter Kurzfilmabend
    ca. 120 min

    Reden wir in unserer freizügigen Zeit wirklich über die wichtigen Dinge? Oder sind viele Menschen im intimsten Kontakt doch sprachlos und können nicht sagen, was sie wollen oder nicht wollen? Um sprechen zu können, benötigen wir vor allem Vokabular, aber auch Beispiele. Wir präsentieren ein wildes und unterhaltsames Kurzfilm-Animationsprogramm mit vielen Geschlechtsteilen, Sex, Online-Dating, Tabus und Selbstbefriedigung auf der Leinwand. Moderiert von Susann Arnold (LEAnimation)
    Ort: Cinémathèque Leipzig in der naTo

    Di 14.07. 21:30 Uhr
    RAFIKI
    Kenia/Südafrika , Wanuri Kahiu, 82 min, OmU
    mit Samantha Mugatsia, Sheila Munyiva, Dennis Musyoka, Nice Githinji

    Im eigens geprägten Stil des „Afro-Bubblegum“, der Afrika auf hoffnungsvolle, vergnügliche Art darstellen will, erzählt Regisseurin Wanuri Kahiub die Liebesgeschichte zwischen den jungen Frauen Kena und Ziki. Sie zeigt eine afrikanischen Jugend, die entschlossen gegen Homophobie, religiöse Dogmen und die Strenge der Eltern aufbegehrt.

    Ein mitreißender Film, der vor Freiheitsliebe und Lebensfreude in strahlenden Farben leuchtet. In Kenia, wo Homosexualität noch immer unter Strafe steht, wurde der Film zunächst mit einem Aufführungsverbot belegt.
    mit einer Einführung der aidshilfe leipzig e.V.
    Ort: 2cl Sommerkino auf Conne Island

    Eintritt
    Cinémathèque Leipzig in der naTo: 6,50 € / 5,00 € (ermäßigt) / 3,00 € (Leipzig-Pass)
    2cl Sommerkino auf Conne Island: 6,00 € / 3,00 € (Leipzig-Pass)

    Weitere Informationen, Online-Tickets und Reservierungen unter http://www.cinematheque-leipzig.de

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