Die Zukunft des Handels im Karstadt Leipzig testen

Kleidung an einem virtuellen Avatar anprobieren, Möbelstücke mit Datenbrillen virtuell konfigurieren, Informationen zu Produkten mit dem Smartphone direkt im Geschäft abrufen oder die Einkäufe eines Shoppingtages per App nach Hause liefern lassen – das Forschungsprojekt SURTRADE erforscht die Zukunft des Handels. Im Rahmen eines Reallabors in der Leipziger Innenstadt können sich Interessierte vom 9. bis zum 17. November 2018 selbst ein Bild davon machen.

Die Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts stellen ihre Ansätze und Lösungen vor. Ausprobieren ist dabei ausdrücklich erlaubt. Im Reallabor werden die Nutzer befragt. Worauf legen Kunden beim Einkaufen Wert? Welche Lösungen wünschen sich Einzelhändler, um ihren Kunden stationär und online die besten Services bieten zu können? Welche technischen Neuerungen bringen echte Vorteile für Kunden und Händler?

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen das Forschungsteam aus IT-Spezialisten, Handelsexperten, Logistikern und Städtebauern nicht nur in der Theorie – sie interessieren sich auch für die Meinung der Besucherinnen und Besucher. Während des Reallabors nehmen sie Eindrücke, Ideen und Anregungen vor Ort auf.

Reallabor zur Zukunft des Handels des SURTRADE Forschungsprojekts, 9. bis 17. November 2018 auf der Erlebnisfläche im Karstadt Leipzig, Erdgeschoss, Eingang Petersstraße, Neumarkt 30, 04109 Leipzig. Das Reallabor bietet an diesen Tagen jeweils von 10 bis 20 Uhr die Möglichkeit zum Vorbeischauen, Ausprobieren und Diskutieren.

Anwendungen und Services vor Ort

Möbel kaufen mit der HoloLens: Sehen Sie sich Möbelstücke von allen Seiten im virtuellen Raum an. Kleidung shoppen ohne Anprobieren: Der digitale Avatar passt sich an Ihre persönlichen Maße an.

Produktinformationen wie im Online-Shop: Sehen Sie Details und Zusatzinfos zu Produkten im Geschäft direkt auf Ihrem Smartphone. Leipzig Digital: Die digitale Stadtplattform findet, was Sie suchen. Einkaufen in der Innenstadt, Lieferung nach Hause: Ihre Einkäufe aus verschiedenen Geschäften bekommen Sie bequem nach Hause geliefert. Blick in die Zukunft: Studenten der Universität Leipzig stellen ihre Arbeiten vor.

Über das SURTRADE Forschungsprojekt

Das SURTRADE (Smart Urban Retail Services) Forschungsprojekt beschäftigt sich mit den Veränderungen im Handel. Online-, mobiler und stationärer Handel verschmelzen immer mehr zum Omnichannel-Handel – mit Auswirkungen auf Einzelhändler, Kunden und Innenstädte. Unter der Leitung der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg erforschen Partner aus Wissenschaft und Praxis, wie die Nutzung digitaler Tools Fach- und Einzelhändler auf dem Weg zum Omnichannel-Handel unterstützen kann.

Zu den Projektpartnern gehören die Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg, die Universität Leipzig, HHL Leipzig Graduate School of Management, SALT Solutions, Check Mobile und Tchibo. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mehr Informationen unter www.surtrade.org

Über die KLU: Die Kühne Logistics University – Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung (KLU) ist eine private Hochschule mit Sitz in der Hamburger HafenCity. Mit ihren englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen, einem strukturierten Doktorandenprogramm und einem berufsbegleitenden MBA bietet sie ihren Studierenden eine hohe Spezialisierung und exzellente Studienbedingungen. Mehr Informationen unter www.the-klu.org.

Über das ISB und das IWI der Universität Leipzig: Das Institut für Stadtentwicklung und Bauwirtschaft (ISB) der Universität Leipzig widmet sich in Forschung und Lehre u.a. der Innenentwicklung von Städten und Gemeinden (mit Fokus auf innerstädtische Einzelhandelsentwicklung und Beteiligungsprozesse). Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Leipzig widmet sich in Forschung und Lehre u. a. der Entwicklung und dem Einsatz von Informationssystemen in verschiedenen Domänen (Logistik, Stadt, Medizin, Energie).

Über die HHL Leipzig Graduate School of Management:  Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten.
Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programmen, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. www.hhl.de

Über Tchibo:  1949 von Max Herz gegründet, steht Tchibo seit über 65 Jahren für Frische und Qualität auf dem Kaffeemarkt. Aus dem ursprünglichen Versender von Kaffee hat sich bis heute ein international tätiges Unternehmen entwickelt, das in deutlich mehr Geschäftsbereichen tätig ist als dem traditionellen Vertrieb von Kaffee. Im Laufe der Jahre hat Tchibo sein Angebot und seine Vertriebswege konsequent ausgebaut und sorgt mit starken Marken weltweit für Vielfalt und Qualität.

Über SALT Solutions: Die SALT Solutions AG ist „Das SCM-Projekthaus“ und unterstützt Unternehmen in allen Phasen der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Am Standort Dresden ist SALT auf IT-Lösungen und Systemintegration für den Handel spezialisiert und unterstützt mit eigenen Software-Lösungen für Retail, E-Commerce und Warehousing zahlreiche führende Unternehmen wie die Otto Group, bike24 und Marc O`Polo. Mehr Informationen unter www.salt-solutions.de

Über CheckMobile: Die CheckMobile GmbH gehört zu den Technologieführern im stark wachsenden Markt für mobile Prozesssteuerungs- und Digitalisierungslösungen. Das Unternehmen stellt cloud-basierte Softwareplattformen zur Verfügung, mit der mobile Apps schnell und effizient gestaltet und implementiert werden können. Prozessdigitalisierungen können in kurzen Projektlaufzeiten individuell und kundennah bereitgestellt werden. Die CheckMobile GmbH wurde im Jahr 2008 als Startup gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Hamburg. Im Jahr 2016  wurde CheckMobile erneut beim „Industriepreis” mit dem Prädikat „Best of 2016″ ausgezeichnet.

Karstadt
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Andreas Rietschel. Foto: privat

Foto: privat

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