Dein Leipzig. Deine Zeitung. Deine Entscheidung.
Werde Unterstützer! Viele gute Gründe ...
Jetzt ein Kombi-Abo "LZ & L-IZ.de"
Sie haben schon ein Abo und möchten noch ein wenig mehr helfen?
ggg
 
Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Tickets für Wildwasser-Erlebnisse ab 1. Februar verfügbar

Buchungsstart für Jubiläums-Saison im Kanupark

Wer sich in der 10. Saison des Kanuparks in die wilden Fluten stürzen möchte, kann sich ab Montag, dem 1. Februar 2016, das Ticket für sein Wildwasser-Abenteuer sichern. Unter www.kanupark-markkleeberg.com sind die verschiedenen Angebote der Markkleeberger Wildwasseranlage buchbar. Neben den bewährten Produkten werden den Freizeitpaddlern in diesem Jahr auch eine Jubiläums-Aktion, ein Preis-Special sowie ein neues Wildwasser-Erlebnis offeriert.

Neu 2016: DUO-Rafting

„DUO-Rafting“ heißt das neue Abenteuer im Kanupark: Hierbei wird ein Zweier-Schlauch-Canadier durch die reißende Strömung des Kanuparks gesteuert. Gebucht werden kann die individuelle Tour alleine oder zu zweit. Zusätzlich mit an Bord ist ein erfahrener Raftguide. „DUO-Rafting ist ein besonders intensives Wildwasser-Erlebnis und wird von Juni bis September zu bestimmten Zeiten angeboten“, sagt der Kanupark-Leiter Christoph Kirsten.

„Die Termine hierfür sind ab 1. Februar 2016 online sichtbar und die Plätze damit zugleich verbindlich reservierbar.“ Das gilt auch für die Angebote Wildwasser-Rafting, POWERRafting und NACHT-Rafting. Außerdem können sich Interessierte über die Kanupark-Homepage für die Kurse der Wildwasser-Kajak-Schule anmelden. Auf der Internetseite sind zudem Informationen zu den verschiedenen angebotenen Touren im Drachenboot sowie im Mannschafts-Canadier zu finden.

Zum Start in die 10. Saison: Wildwasser-Rafting für 10 Euro

Allen Wildwasser-Fans unterbreitet der Kanupark Markkleeberg zum Start in die Jubiläums-Saison ein besonderes Angebot: Für den 1. Mai 2016 kann das Wildwasser-Rafting für einen Sonderpreis von nur 10 Euro gebucht werden. „Die Plätze hierfür sind ausschließlich vorab online buchbar“, so Christoph Kirsten. „Und natürlich sind diese nur begrenzt verfügbar – wer also in den Genuss des Jubiläums-Tickets kommen möchte, muss sich beeilen.“

Immer wieder mittwochs: „Happy Rafting-Days“

Neu ab dieser Saison sind die sogenannten „Happy Rafting-Days“: An diesen Tagen können sich die Abenteurer beim Wildwasser-Rafting für nur 35 Euro (statt 41,50 Euro) in die wilden Fluten des Kanuparks stürzen. Die „Happy Rafting-Days“ finden in der Saison jeden Mittwoch und vereinzelt auch an anderen Tagen statt. Eine Übersicht dazu findet sich auf der Buchungsseite des Kanuparks.

Immer was los im Kanupark: Die Events 2016

Auch 2016 findet eine Vielzahl von Veranstaltungen im und am Kanupark statt. Hierzu gehört neben dem Sparkassen-Sprintcup am 31. März 2016 und dem Kanu-Slalom Weltranglistenrennen vom 1. bis 3. April 2016 auch die Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterschaft im Kanu-Slalom vom 24. bis 26. Juni 2016. Sportlicher Höhepunkt ist das Finale der Olympia-Qualifikationen im Kanu-Slalom vom 15. bis 17. April 2016.

Die Freizeitpaddler werden wieder beim XXL-Paddelfestival auf ihre Kosten kommen: Am 7. und 8. Mai 2016 findet die 4. Auflage des Events mit jeder Menge Workshops, Schnupper-Angeboten, geführten Touren, Testfahrten und diversen Kursen statt. Bereits zum 8. Mal wird im Mai und Juni das MITGAS Schüler-Rafting ausgetragen. Jubiläum feiert auch das Pappbootrennen: Das Kultevent im Kanupark erlebt am 28. August seine 10. Auflage.

Die diesjährige Saison geht bis zum 8. Oktober.

MarkkleebergMelder
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Leserbrief zu Irritierende Bilder: In Colmnitz ist die Wehrmacht zurück
Mieterverein Leipzig klärt auf: Welche Rechte gelten auf Balkon und Terrasse?
Klinikum St. Georg: Gewaltopfer erkennen und Misshandlungen diagnostizieren
Verlängerung der Anmeldefrist zur politischen Bürgerfahrt von Holger Mann nach Dresden am 10. Juni
Am 5. Juni starten die Leipziger Umwelttage
Schauspiel Leipzig sucht männliche und weibliche Darsteller und Sänger für Gesang- und Sprechchor
Tag der offenen Tür in der Werkstatt „Diakonie am Thonberg“: Wir sind Leipziger und Teilhaber
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Das Bildungsalphabet – Z wie Zusammenfassung
Z wie Zusammenfassung. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Sonntagmorgen. Ein freier Morgen wie jede Woche. Die Zeit neben dem Lehren und Lernen, die eigenen alphabetischen Gedanken dem Rest der Welt mitzuteilen. Wer wird sie überhaupt hören, der „Rest“? Meine Gedanken? In den Ohren klingen mir die Manic Street Preachers. „If you tolerate this then your children will be next“. 26 Grundbuchstaben hat es, das deutsche Alphabet. 26 Mal ein Thema, das sich mit Bildung auseinandersetzen soll. Inwendig. 26 Mal der kolumnistische Versuch, … Zögern … zu zeigen, was wir wissen, auch zu erkennen und darstellen zu können. Es täglich bei-zu-bringen. In der Schule, an die heranzutragen, die (es) noch nicht wissen (können?), was sie wirklich wollen. Ein Versuch. Kolumnistisch. Nicht kommunistisch.
Brücke zwischen Zwenkau und Hartmannsdort wird gebaut
Allen voran Bpürgermeister Holger Schulze beim symbolischen Hochziehen der künftigen Erikenbrücke. Ihm zur Seite: Bürger von Hartmannsdorf. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Ein Brückenschlag der besonderen Art konnte man am Kanalufer der Weißen-Elster in Hartmannsdorf verfolgen. 16 lange Jahre hat es gedauert, von der Idee bis zum Baubeginn der Erikenbrücke. Geboren wurde der Einfall durch den Zweckverband Planung und Erschließung „Neue Harth“. Holger Schulze, Bürgermeister von Zwenkau, erklärte vor den Hartmannsdorfer Bürgern im glühenden Sonnenschein: „Im Zuge der Entwicklung des Freizeitparks Belantis hat man sich natürlich auch Gedanken um die Verbesserung der Erreichbarkeit des in Aussicht stehenden Seenverbundes zwischen dem Cospudener und Zwenkauer See gemacht.“
EU genehmigt Ausgleichszahlung für die Stilllegung von acht Kohlekraftwerken
Die Mibrag betreibt das Kraftwerke in Lippendorf. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Die EU-Kommission gibt sich jegliche Mühe, dem Unsinn der deutschen GroKo nachzueifern. Werden hierzulande die teuren E-Autos mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst, was jenen zugute kommt, die ohnehin genug Geld haben, hat die Kommission nun festgestellt, dass die von Deutschland geplante Gewährung öffentlicher Mittel von 1,6 Mrd. Euro für die schrittweise Stilllegung von acht Braunkohlekraftwerken mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang steht. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Maßnahme umweltpolitische Ziele der EU fördert, da sie Deutschland hilft, sein CO2-Emissionsziel zu erreichen, ohne den Wettbewerb im Binnenmarkt übermäßig zu verfälschen.
Auch das kanadische Freihandelsabkommen ist ein Trojanisches Pferd für überseeische Konzerninteressen
FES-Studie „Analyse und Bewertung von CETA aus verbraucherpolitischer Perspektive“. Cover: FES

Cover: FES

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ist so ein bisschen die Denkfabrik der SPD. Nicht immer sehr konsequent. Manchmal werden die Analysen auch eher nur ein vorsichtiges Abwägen, bei dem man nicht so recht weiß: Hat die SPD nun eigentlich ein paar Prinzipien? Oder will sie nur den Schiedsrichter an der Seitenlinie geben? So wie bei CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement). Das ist das Freihandelsabkommen, das die EU mit Kanada abschließen will.
Grüne fordern ein Ende der rabiaten sächsischen Abschiebepraxis
Richtig stolz ist Sachsens Innenminister auf seine Sammelabschiebungen per Flugzeug. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wenn es um Abschiebungen geht, kennt Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) keine Gnade. So wie zuletzt am 20. April, als er mit der Inbrunst eines Toraufsehers schmetterte: „Unser Ziel ist es, geltendes Asylrecht konsequent anzuwenden. Dazu gehört es auch, Menschen ohne Bleiberecht zwangsweise in ihre Heimatländer zurückzuschicken. Wir werden die Abschiebezahlen weiter steigern.“
Am 12. Juni: 6. Sparkassen Seelauf
Zum sechsten Mal findet am Sonntag, 12.06.2016, der Sparkassen Seelauf mit Start und Ziel im Kanupark Markkleeberg statt. Start des Kinderlaufes über 400 m um 10.00 Uhr, die Älteren starten danach um 10.30 Uhr auf die 9 km Runde um den Markkleeberger See. Für die Kinder gibt es erstmalig eine Zeitnahme und die Kita aus Markkleeberg mit den meisten StarterInnen erhält einen Sportgerätegutschein über 100 Euro. Jeder Teilnehmer erhält darüber hinaus eine Finishermedaille.
Zu wenig Geld für Instandhaltung – seit 2009 hat das Staatsstraßennetz deutlich an Wert verloren
So sieht die Straße aus, wenn sie neu gebaut ist. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Manchmal funktioniert der Sächsische Rechnungshof tatsächlich als Mahner in einer Politik, die das Label „nachhaltig“ noch lange nicht verdient. Trotz des 2014 gefeierten 300. Geburtstages von Hans Carl von Carlowitz, dem „Erfinder“ der Nachhaltigkeit.
„Olympiade der Elemente“ setzte Grünau die Schaumkrone auf
Das Team "Palau" taucht im Schaum ab. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Bevor Leipzig-Grünau ab morgen offiziell seine 40-Jahres-Party steigen lässt, haben es die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils bereits letzten Freitag krachen lassen. Rund 70 Teilnehmer kämpften bei einer Spaßolympiade auf dem Grünauer Marktplatz gegen die Elemente an. Ein gutes Dutzend Verbände und Initiativen hatten dieses Jugendevent gemeinsam auf die Beine gestellt.
Von Protestanten, Katholiken und möglichen Muslimen in Leipzig
Manchmal gehen die Leipziger auch für ihre Überzeugungen auf die Straße. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Und was glauben wir nun? War ja so eine Frage in den letzten Tagen. Katholiken aus ganz Deutschland glaubten ja, regelrecht in heidnischen Landen zu sein. Irgendjemandem war es ungemein wichtig, jeden Tag laut zu verkünden, man wäre hier in einer Stadt, in der es nicht mal 20 Prozent Kirchenanhänger gäbe. Höchst gefährlich. Höchst irritierend.
Für Sachsens Sozialministerin sind steigende Sanktionszahlen in Sachsen rechtens
Die Arbeitsagentur Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Nicht nur die Piraten in Leipzig scheitern, wenn sie eine Vereinfachung der „Hartz-IV“-Bescheide fordern. Die Linken im Sächsischen Landtag scheitern genauso, wenn sie ein Ende der willkürlichen Sanktionspraxis fordern. Ihr Antrag wurde jetzt von Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) abgewiesen. Praktisch mit den gleichen Argumenten: Das habe der Gesetzgeber in Berlin so entschieden. Daran wolle man nichts ändern.
Höchste Zeit, in Genf mal wieder Leuten wie Rousseau und Voltaire zu begegnen
Ilona Stölken: Genf. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es gibt zwei Genf. Die kann man auch besichtigen, wenn man sich mal das Wochenende nimmt und die alte - für Leipziger Verhältnisse sogar uralte - Stadt am Genfer See besichtigen möchte. Mit allen Mythen, Legenden. Und natürlich den Spuren in die römische und die vorrömische Vergangenheit. Das ist zumindest das alte Genf. Das neue ist ja bekanntlich UNO, Völkerbund und Rotes Kreuz. Eine Welt für sich.
Das Bildungsalphabet – Heute: Y wie Generation Y
Das Bildungsalphabet – Y wie Generation Y. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

„Revolutionäre? Offen revolutionär sind sie nun wirklich nicht, die jungen Leute. Sie erscheinen schon in ihrer Jugend angepasster, als es die 68er als Rentner sind. Doch der Schein trügt. Die heute 15- bis 30-Jährigen verändern unsere Welt radikal. Sie haben in kurzer Zeit den strukturellen Wandel in Politik, Wirtschaft, Arbeitsleben, Familie, Technik und Freizeit eingeleitet. Allerdings nicht gewaltsam und mit militanten Mitteln, ohne die lautstarken Proteste, unter denen sich andere Generationen sich ihren Platz in der Gesellschaft erkämpft haben. Sie agieren still und leise, gewissermaßen aus der zweiten Reihe heraus, wirken im Verborgenen hinter den Kulissen. Deshalb sind die Umwälzungen, die sie anstoßen, auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen. Sie werden oft unbemerkt übernommen und setzen sich wie selbstverständlich im Alltag durch.“ (aus: Hurrelmann/ Albrecht: Die heimlichen Revolutionäre - Wie die Generation Y unsere Welt verändert“, 2014)
Leipzigs Pastafari-Gemeinschaft wächst
Im Zeichen der Nudel. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Trotz der Behinderung durch den Katholikentag konnte die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters am Sonntagmittag am Augustusplatz einen Erfolg verbuchen: Über 51 neue Pastafaris konnte die Weltanschauungsgemeinschaft für sich gewinnen. Wohl das bekannteste Neumitglied war die Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten). Die Veranstaltung fand im Rahmen des Alternativprogrammes des Bündnisses „(K)eine Million“ zum Katholikentag statt, das die Förderung der christlichen Großveranstaltung kritisiert.
Premiere am 1. Juni in den Cammerspielen: Blondi oder die sexuellen Neurosen der Eva Braun
Blondi. Foto: Sebastian Schimmel

Foto: Sebastian Schimmel

Wer war Eva Braun? Und wen interessiert das überhaupt? Die verheimlichte Geliebte Hitlers? Ein Mädchen ihrer Zeit? Wenig ist bekannt über sie und doch weiß jeder ihren Namen einzuordnen. Aber was würde eine Frau wie sie über die Liebe erzählen? Und was sind das für Frauen, die Diktatoren lieben?
Zuwächse bei Privat-PKW und ÖPNV bleiben deutlich hinterm Stadtwachstum zurück
2015 dann eingestellt: Linie 9 in der Koburger Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die nicht ganz unwichtige Frage für Leipzig lautet: Schafft es die Stadt, die Strukturen aufzubauen, die sie als 700.000-Einwohner-Metropole braucht? Oder schafft sie es nicht? Das ist kein Automatismus. Auch das explosive Wachstum der Gegenwart kann verebben, wenn die Widerstände zu groß werden. Und zwei Widerstände sind jetzt schon spürbar: Die zunehmende Enge auf dem Wohnungsmarkt und die Grenzen des ÖPNV.