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Am 29. April: Energiegenossenschaft Leipzig lädt zum Tag der Erneuerbaren Energien ein

Zum zweiten Mal beteiligt sich nun die Energiegenossenschaft Leipzig (EGL) am Tag der Erneuerbaren Energien. Der jährlich stattfindende Tag ist eine deutschlandweite Initiative, die zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert. An diesem Tag zeigen Anlagenbetreiber, Bürgerinitiativen, Agenda 21 Gruppen und Unternehmen, dass die Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien funktioniert.

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RB Leipzig vs. FC Ingolstadt 0:0 – Ein hässliches Spiel ohne Sieger
Marcel Sabitzer. Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

Für alle LeserRB Leipzig hat sich noch nicht für die Champions League qualifiziert. Gegen den FC Ingolstadt reichte es in einer wenig ansehnlichen Partie nur zu einem 0:0. Die Mannschaft von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl profitierte somit nicht vom ebenfalls 0:0 beendeten Spiel des BVB gegen Köln.
Die Fluglärmkommission hat den Leipziger Antrag zur gleichmäßigen Bahnverteilung jetzt gleich aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt
Natürlich kein Kaffeekränzchen. Bildmontage: L-IZ

Bildmontage: L-IZ

Es kam, wie es eigentlich nach zehn Jahren Eiertanz nicht mehr kommen durfte: Am Mittwoch, 26. April, lehnte die Lärmschutzkommission des Flughafens Leipzig/Halle den Antrag der Stadt Leipzig zur zeitlich versetzten Nutzung der Start-/Landebahnen Nord und Süd in der Nacht ab. Sachsens Verkehrsminister bekommt jetzt einen Brief. Jetzt kann er beweisen, ob er sein Amt ernst nimmt.
Für 7,7 Millionen Euro wird ein weiterer Teil von Plagwitz ans Leipziger Fernwärmenetz angeschlossen
Die geplanten neuen Fernwärmestränge in Plagwitz. Karte: Stadtwerke Leipzig

Karte: Stadtwerke Leipzig

Der Ausbau des Leipziger Fernwärmenetzes im Westen geht weiter. Nachdem man das Elsterbecken unterquert und weite Teile von Lindenau erschlossen hat, geht es jetzt in Plagwitz weiter, kündigten die Leipziger Stadtwerke am Freitag, 28. April, an. Am Dienstag, 2. Mai, soll es gleich an mehreren Stellen losgehen.
Sachsens Justizminister kommt mit seinem Wunsch nach noch mehr staatlicher Überwachung gar nicht gut an
Die staatliche Lust am Ausspähen der Kommunikation ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Deutsche Politiker misstrauen den Bürgern. Sie halten sie für inkompetent, faul, potenziell kriminell und heimtückisch. Und deshalb neigen sie auch dazu, die Bürger zu bevormunden, zu entmündigen und zu überwachen. Und je aufgeregter die Zeiten werden, umso emsiger werden gerade misstrauische konservative Politiker bei der Suche nach neuen Überwachungsmöglichkeiten. Jetzt hat es auch Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) erwischt.
Es war der CDU-Finanzminister, der die Gelder für die Straßensanierung in Sachsen blockiert hat
Schönes robustes Pflaster in der Georg-Schwarz-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Man muss nicht mit dem Finger auf Trump oder Le Pen oder die AFD in Deutschland zeigen. Es sind auch Politiker anderer Parteien, die völlig grund- und anlasslos falsche Behauptungen in die Welt setzen. So wie am 26. April Frank Heidan, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, der dem Verkehrsminister von der SPD unterstellte, die Fördermittelbescheide für den kommunalen Straßenbau zu vertrödeln.
Topf & Quirl: Erdbeer-Rhabarber-Fool
Erdbeer-Rhabarber-Fool. Foto: Maike Klose

Foto: Maike Klose

Ein langes Wochenende steht bevor und laut Prognose soll das Wetter am kommenden Maifeiertag auch recht warm und sonnig werden. Das heißt also Pläne für eine Wald-und-Wiesen-Aktion schmieden, mit lieben Menschen, spritzigen Getränken und leckerem Essen. Wer neben herzhaften Sandwiches noch nach einem schnellen Dessert sucht, sollte sich an diesem fruchtigen Fool versuchen.
Eine richtige alte Hansestadt entdecken mit Schweden, Wikingern und gerettetem Hafen
Kristina Kogel: Stade an einem Tag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

In alle Himmelsrichtungen sind die Autorinnen und Autoren der kleinen Lehmstedt-Stadtführer ausgeschwärmt und entdecken dabei Städte und Städtchen, im Grunde ein ganzes buntes Deutschland, das man in der großen Überschau gar nicht mehr sieht. Haben Sie schon einmal alle Hansestädte besucht? Bis zu 200 sollen es mal gewesen sein. Dazu gehörte bis 1601 auch Stade. Da wurde es „verhanst“. Reisen bildet, wie man sieht.
RB Leipzig steht kurz vor der Champions-League-Qualifikation
Alfredo Morales (Ingolstadt) and Emil Forsberg (RB Leipzig) im Zweikampt. Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

Foto: GEPA pictures/Roger Petzsche

Für alle LeserDer Dreikampf um die direkte Qualifikation für die Champions League geht in die nächste und vielleicht letzte Runde: RB Leipzig empfängt am Samstagnachmittag den FC Ingolstadt; zeitgleich spielt der BVB gegen Köln. Die Partie zwischen Hoffenheim und Frankfurt am Sonntagabend beendet den 31. Spieltag. Ein Unentschieden könnte RBL unter Umständen bereits reichen.
Jetzt verraten schon winzige DNA-Spuren in Höhlensedimenten die einstige Anwesenheit von Neandertalern
Auch in der Höhle El Sidrón in Spanien haben Forscher DNA-Spuren im Boden gefunden. Foto: El Sidrón Forschungsteam

Foto: El Sidrón Forschungsteam

Archäologen sind echte Forensiker. Erst recht, seit sie die Sache mit der DNA für sich entdeckt haben. Damit können sie nicht nur den verzweigten Stammbaum der Menschheit immer genauer rekonstruieren, Wanderungsbewegungen und Verwandtschaften nachweisen. Jetzt können sie menschliche Anwesenheit sogar in Höhlen nachweisen, in denen kein Knöchelchen der einstigen Bewohner mehr zu finden ist.
Hohe Straftatenzahl in Leipzig hat was mit fehlenden Polizisten zu tun
Häufigkeitszahl nach Bundesländern. Grafik: Bundesinnenministerium/„Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2016“

Grafik: Bundesinnenministerium/„Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2016“

Ein bisschen wirr klang das ja schon, was am Dienstag, 25. April, der Leipziger CDU-Vorstand verschickte. Man reagierte auf die am Montag, 24. April, veröffentlichten Kriminalitätszahlen für Deutschland aus dem Bundesinnenministerium. Danach lag Leipzig unter den Großstädten nach der Häufigkeit von Straftaten auf einmal auf Rang 3 – gleich hinter Berlin und Hannover, noch vor Frankfurt und Bremen.
Leipzigs Verwaltung ist mit ihrer Prüfung der Umweltverträglichkeit für Bootsverleihe um Jahre zu spät dran
Fahrgastboote auf der Stadtelster. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Der Eiertanz geht weiter. Und es ist noch gar nicht absehbar, ob es die Leipziger Verwaltung hinbekommen wird, rechtskonforme Genehmigungen für die hier ansässigen Bootsverleihe und Motorbootbetreiber hinzubekommen. Anfang März hieß es schon, man prüfe noch. Aber auch im April gab es für die Mehrzahl der Leipziger Bootsverleiher keine wasserrechtliche Genehmigung. Das Pferd wurde falsch herum aufgezäumt, sagt der Landtagsabgeordnete Wolfram Günther.
Fahrverbot für Lkw ab 3,5 Tonnen in der Harkortstraße verlagern das Problem nur, schaffen aber keine saubere Luft in Leipzig
Blick in die Harkortstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es kam am Mittwoch, 26. April, dann doch so, wie es OBM Burkhard Jung am Dienstag schon befürchtet hatte: Leipzig drohte eine Niederlage vor Gericht, was die Stickoxidbelastung in der Harkortstraße betrifft. Wieder hatte, wie 2010 schon, die Firma Strobel Immobilien GmbH geklagt, der das Haus Harkortstraße 10 gehört. Damals ging es um die Feinstaubbelastung. Diesmal um die messbar zu hohen Stickoxidwerte.
Sparkasse Leipzig hat auch 2016 einen Überschuss von 17 Millionen Euro erwirtschaftet
Sitz der Sparkasse Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Natürlich war auch der Brief des Delitzscher OBM Dr. Manfred Wilde ein Thema bei der Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Leipzig am Donnerstag, 27. April. Seit Februar ist die Schließung verschiedener Filialen im Netz der Sparkasse Thema der politischen Diskussion. Immerhin hat das Geldinstitut doch wieder Gewinn gemacht. Trotz alledem, muss man sagen.
Was wir in Politik und Wirtschaft sofort ändern müssen, sonst knallt es wirklich bald
Götz W. Werner, Matthias Weik, Marc Friedrich: Sonst knallt's. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWir leben in einer Welt der Scheindebatten: Medien und Politiker reden über Dinge, die völlig unwichtig sind, über Probleme, die gar nicht existieren. Doch die wirklichen Probleme kochen unter unseren Füßen. Und niemand kümmert sich drum. Außer zwei Herren, die mit ihren Büchern schon regelrecht Alarm geschlagen haben. Nun haben sie mit Götz W. Werner einen weiteren Mitstreiter ins Boot geholt.
Die „goldenen 20er“ in Leipzig (Teil 4): Verrohte politische Sitten, ein Tafelvorgänger und im Stadtrat rappelts mal wieder
Der neu gestaltete Marktplatz mit dem Eingang zur Untergrundmessehalle. Die Ausschachtungsarbeiten für den weltweit einzigartigen Bau begannen am 23. Mai 1924 nach den Plänen von Carl Crämer. Zur Frühjahrsmesse 1925 wurde das Untergrundmessehaus mit seinen 98 m Länge, 45 m Breite und einer Ausstellungsfläche von 1800 m² für 175 Aussteller erstmals genutzt. (Quelle Wiki). Foto: Pro Leipzig Verlag

Foto: Pro Leipzig Verlag

LEIPZIGER ZEITUNG/Ausgabe 42Die Frühjahrsmesse steht an in Leipzig. Umtriebiges Gewimmel gibt es bereits im Vorfeld, es werden einerseits dringend noch Fachkräfte gesucht, andererseits stehen die Bedürftigen am heutigen MDR-Gelände Schlange um ein Stück Fleisch. Im Rathaus wird gestritten was das Zeug hält und so mancher verliert dabei seine guten Sitten und die Fakten aus dem Auge. Und eine sachsenweite Weltberühmtheit dichtet in der Neuen Leipziger Zeitung. Nein, nein. Wir sind immer noch im Jahr 1927 in der aufstrebenden Messemetropole Leipzig.