Zwischen Stalin-Bauten, Gentrifizierung und Märzrevolution: Ein Tag in Friedrichshain

Friedrichshain - das ist der Gegenentwurf zu Charlottenburg. Hier kann man besichtigen, wie die DDR in den 1950er Jahren versuchte, Moskauer Parade-Bauweisen zu kopieren. Mindestens acht Stockwerke hoch, solide gebaut. Die Karl-Marx-Allee und die Frankfurter Allee sind noch heute ein Musterbeispiel für diesen Pomp. Die Wohnungen sind begehrt.
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Denn es ist wie mit den Bauten im Zuckerbäckerstil in Leipzig oder Magdeburg: Hier wollte die frisch installierte SED-Nomenklatura zeigen, wie prächtig und luxuriös man im Möchtegern-Sozialismus bauen konnte. So teuer, wie man es sich eigentlich gar nicht leisten konnte. Dass hier die Ereignisse von 17. Juni 1953 ihren Anfang nahmen, ist kein Zufall. Denn so imposant bauen kann man nur, wenn man Schulden macht oder die Arbeiter mit immer höheren Normen zum Malochen anspornt. Letzteres löste die Streiks vom 17. Juni aus. Ein Denkmal am Rosengarten an der Karl-Marx-Allee erinnert daran.Aber auch die Allee selbst ist ein Denkmal – das längste Baudenkmal Deutschlands. Hier kann man noch besichtigen, wie die Träume vom Bauen in der frühen DDR mal waren. Mit integrierten Cafés und Kindertagesstätten und der imposanten Karl-Marx-Buchhandlung. Im einstigen „Café Warschau“ ist heute das Computerspiele-Museum zu Hause. Was sich Planer am Reißbrett einst ausdachten, funktioniert heute in der gedachten Nutzung nicht mehr. Was auch an modernen Fehlentwicklungen liegt. Nicht nur die Architekten um Herrmann Henselmann bauten Visionen, die zwar „mächtig gewaltig“ waren, dem Wandel der Zeit aber nicht folgen konnten.

Wer sich einen Tag in Friedrichshain zumutet, kann diese Experimente der Epochen in vielfältiger Weise besichtigen – hier die alte sozialistische, dort am Spreeufer jenseits des Ostbahnhofs die heutige Weise mit O2-World und Anschutz-Gelände und dem Warten auf die gewaltigen Investoren, die der Zwischennutzung – etwa mit der Bar Oststrand – ein Ende setzen. Auch hier ist einer der Orte, in der die Stadt Berlin die Gentrifizierung vorantreiben will. Der Ort zeigt, warum das, was sich die mächtig Gewaltigen so ausdenken, mit dem Leben der Einwohner selten bis nie etwas zu tun hat. Der Traum vom „Wachstum“ ist der Traum der großen Fonds.

Hier verbindet die eindrucksvoll restaurierte Oberbaumbrücke die beiden vereinigten Stadtbezirke Friedrichshain und Kreuzberg. Auf der Brücke findet – mittlerweile halb legalisiert – ab und zu die berühmte Gemüseschlacht statt. Etwas, was Leipzig in kleiner, verschämter Form auch kennt. Zumindest für 2007 ist eine solche Gemüseschlacht Plagwitz versus Connewitz bekannt.

Friedrichshain ist natürlich nicht nur architektonischer Größenwahn. Um den Boxhagener Platz ist ein eigener, lebendiger Kiez entstanden. Hier zeigt die Gründerzeitbebauung um 1890 ihre Qualitäten. Ähnliches ist – ja, da muss man noch einmal über die Frankfurter Allee – um die Samariterkirche herum im Gang. Hier findet man – in der Rigaer und der Liebigstraße, noch den „Dorfplatz“, wo die andere Seite der Gentrifizierung zu besichtigen ist: die letzten besetzten Häuser. Aber auch hier sind die einstigen Besetzer und damit Retter der Häuser von Verdrängung bedroht. Wenn Viertel wieder prosperieren, werden die Pioniere meist verdrängt. Verdrängt werden auch alternative Lebensentwürfe. Nicht jeder will in einer nach Standard sanierten Wohnung leben, mit Autokolonnen vorm Haus, zum Parkplatz umgebauten Innenhöfen und in verschlossener Bravheit.

Nicht nur in Berlin stehen diese Fragen auf der Tagesordnung: Welche Freiräume sollen und müssen moderne Großstädte für alternative Lebenskulturen bieten? Reicht eine schöne Kneipenmeile? Oder brauchen finanziell nicht so starke Milieus auch Schonräume?Hoppla. Da haben wir aber was gesagt. Und das nur, weil das die Stelle in Friedrichshain ist, an der der Ein-Tage-Rundgang zum ersten Mal spannend wird. Wer sich sozialistische Star-Architektur als Ausflugsziel wählt, der muss schon sehr masochistisch veranlagt sein. Oder ein guter Radfahrer, denn anders sind die im ersten Teil dieses Rundgangs aufgelisteten Attraktionen nicht zu bewältigen. Wer sich da zu Fuß dran wagt, wird fußlahm sein, wenn er Tour-Punkt 20 erreicht, die Cafés in der Simon-Dach-Straße. Die sollte man nicht auslassen, denn über den „Dorfplatz“ hinaus geht es zum eigentlich Ziel der Tour, dem Friedrichshain selbst, der dem Stadtbezirk seinen Namen gegeben hat, berühmt auch durch Sillys grandiosen Song vom „Mont Klamott“. Aber auch den Märchenbrunnen findet man hier und – die Füße qualmen ja schon – das „Café Schönbrunn“. Auch das von Christian Daniel Rauch geschaffene Denkmal Friedrichs II. von 1848 steht seit 1999 wieder.

Neben dem kleinen Bunkerberg. Es gibt ja zwei „Mont Klamotts“ hier. Und eine historische Beziehung besteht zwischen dem militärisch aufgemotzten Preußen Friedrichs II. und den Kriegstrümmern von 1944/1945, die hier aufgeschüttet sind. Und das Jahr 1848 hat ja hier noch einen ganz anderen Klang. Es spielt schon eine Rolle, wenn die Obrigkeit ein neues Denkmal für ihren Kriegsherrn hinstellt im Jahr 1848. Auch wenn man zwei Jahre vorher, als man den neuen Park anlegte, noch nicht ahnen konnte, dass der März 1848 in Berlin mit anderen Ereignissen in die Geschichte eingehen würde. Und dass der Friedhof der Märzgefallenen – Nr. 33 und Endstation der Tour – gleich um die Ecke sein würde.

Ein schöner Schlusspunkt für diesen Tag. Hier kann man – zum Beispiel neben dem Grabmal von Wilhelm Krause, einem der 270 namentlich bekannten Toten vom März 1848 – nachdenken über die mühsame Arbeit an der deutschen Demokratie und die Unverfrorenheit der jeweiligen Würdenträger, des Volkes Wunsch nach einer solchen immer mal wieder niederzukartätschen. Wobei einem natürlich der Kartätschenprinz einfällt. Der preußische, aber auch der sächsische.I

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Friedrichshain an einem Tag
Marika Bent, Lehmstedt Verlag 2012, 4,95 Euro

n Leipzig wurde ja auch ein bisschen kartätscht. Aber das war schon 1845. Der Prinz hieß in diesem Fall nicht Wilhelm, sondern Johann. Das Ereignis ging als „Leipziger Gemetzel“ in die Geschichte ein. Einer der Trauerredner war Robert Blum, der dann drei Jahre später, im November 1848, in der Wiener Brigittenau niederkartätscht wurde.

Nur eine vergleichbare Gedenkstätte hat Leipzig nicht. Sie hätte dahin gehört, wo einst die Johanniskirche stand. Da hielt Blum am 15. August 1845 die Trauerrede für die sieben Getöteten. Jetzt ist da eine grüne Wiese. Was einen wieder an den Berliner Feuilletonisten Heinz Knobloch erinnert, der immer wieder mahnte: „Misstraut den Grünflächen.“ Das gilt auch für Leipzig.

Und das kleine Augenzwinkern am Rand: Beerdigt ist Heinz Knobloch auf dem Johannisfriedhof. Aber dem in Dresden.


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