Maxim Pascal ist wieder zu Hause. Am späten Abend fand eine Polizeistreife den 10-Jährigen in der Nähe des Monarchenhügels und konnte den Jungen wohlbehalten zu Hause abliefern. Dies bestätigte 22:25 Uhr die Leipziger Polizei. Der kleine Mann war seit 10 Uhr am 3. September im Ortsteil Reudnitz-Thonberg vermisst worden und es wurde öffentlich nach ihm gefahndet.

Ein rasches Auffinden war durch seine Epilepsieerkrankung dringend geboten gewesen, weshalb sich die PD Leipzig bei allen Bürgern, der LVB, den Taxifahrern und Helfern bei der Suche ausdrücklich für die große Unterstützung bedankte.

Weitere Auskünfte erteilte die Polizei am Abend nicht mehr, da man die Befragung des 10-Jährigen noch heute nicht für möglich halte.
Nach intensiven und großräumig angelegten Suchmaßnahmen der Leipziger Polizei konnte in den späten Abendstunden der seit den Vormittagstunden vermisste zehnjährige Junge unversehrt aufgefunden werden. Eine Funkstreifenbesatzung entdeckte den Jungen gegen 21:15 Uhr an einer Bushaltestelle in der Nähe des Monarchenhügels und konnte ihn ca. eine halbe Stunde später wohlbehalten in die Obhut seiner Eltern übergeben.

In Anbetracht der fortgeschrittenen Nachtstunde und seines Krankheitsbildes wird auf die Befragung des Jungen derzeit verzichtet. Die Pressestelle berichtet zu gegebener Zeit nach.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitbürgern, die zum Auffinden des Kindes beigetragen haben, den Mitarbeitern der LVB und Taxiunternehmen sowie Medienvertretern.

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